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100 Deutsche Lieblingsfilme #51: Wachtmeister Rahn (1974)

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„Das Glück kommt nie von allein. Man muss immer was dafür tun.“ —> MEHR LESEN

Sven Safarow
15. September 2014 | Kommentieren | Artikel einzeln anzeigen |

In Frankfurt werden die Nächte heiß!

Sondergipfel


Wird der Hofbauer-Kongress zum Exportschlager? Nach 13 außerordentlichen Filmkongressen in Nürnberg freuen wir uns sehr über die Einladung des Filmkollektivs Frankfurt – und werden beim 1. auswärtigen Sondergipfel im November an drei Abenden und Nächten sowohl einige der zentralen Kongress-Entdeckungen der Vergangenheit als auch neue Ausgrabungen präsentieren. Weitere Informationen demnächst!

Das Hofbauer-Kommando
11. September 2014 | Kommentieren | Artikel einzeln anzeigen |

Filmvorschau #35

Devchata
Yuri Chulyukin  Sowjetunion  1961

Sano Cestnik
26. August 2014 | 1 Kommentar | Artikel einzeln anzeigen |

Filmvorschau #34

Grimms Märchen von lüsternen Pärchen
Rolf Thiele  BRD  1969

Sano Cestnik
21. August 2014 | Kommentieren | Artikel einzeln anzeigen |

Stimmen zum 13. Hofbauer-Kongress

Für alle die es diesmal nicht geschafft haben, aber auch für alle Interessierten und für alle Teilnehmer am 13. außerordentlichen Filmkongress des Hofbauer-Kommandos, an dieser Stelle eine fortlaufend aktualisierte Linksammlung zur vielfältigen Berichterstattung rund um die inzwischen wohl berühmt-berüchtigte Nürnberger Filmkunst-Veranstaltung. —> MEHR LESEN

Sano Cestnik

Filmvorschau #33

Mädchen mit Gewalt
Roger Fritz  BRD  1969

Sano Cestnik

Rudolf Lenz – Verzicht und die deutsche Seele

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Heimat

Heimatfilm ist ein Thema mit vielen Missverständnissen. Heimatfilm, das sind beruhigende Aufnahmen von Wald, Wiesen und Bergen, von einer Natur, wo die Welt noch im Einklang ist. Das sind Filme voller privater Melodramen, in denen mehr oder weniger unbedeutende regionale Ereignisse wie Wilderei und profitgetriebene Abholzung das Höchste der Gefühle sind. Keine große Politik, keine drückende Vergangenheit, keine komplexen Abhandlungen komplexer Inhalte. Ihre Abkanzelung als Flucht vor einer Realität, in der Deutsch zu sein nach 1945 nicht mehr ganz einfach war, ist größtenteils selbstverschuldet. Denn diese strahlenden Cocktails von irrsinniger Harmoniesucht, populistischen Verkürzungen und weichgespülter Kantenlosigkeit sind teilweise nur mit geharnischter Seele zu ertragen. Und doch sind es gerade die Heimatfilme auf deren Rücken große Teile des Kampfes um eine (positive) deutsche Nachkriegsidentität ausgetragen wurden. Sie legen zudem die komplexen Möglichkeiten offen, welche das Wort Heimat als Identitätsstifter bietet und wie mit Schuld umgegangen werden kann. Wer sich mehrere von ihnen zu Gemüte führt, sollte es schnell merken, denn in der Vielzahl wird es deutlich … so schien es mir jedenfalls nach der auf ein Wochenende konzentrierten Sichtung diverser Heimatfilme. —> MEHR LESEN

Robert

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