Midnight Confessions #01: Not your everyday pervert – Night Caller (1976)

    I had to interrupt and stop this conversation
    Your voice across the line gives me a strange sensation
    I’d like to talk when I can show you my affection

    (The Nerves – Hanging on the Telephone)

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100 Deutsche Lieblingsfilme #63: 90 Minuten nach Mitternacht (1962)

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Shapes of an alternate reality – Il gatto a nove code (1971)

    The dreams I dream only the lonely dream
    Of lips as warm as May
    That hopeless scheme only the lonely scheme
    That soon somewhere you’ll find the one that used to care

    (Frank Sinatra – Only the Lonely)

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Auftakt einer Alfred Braun-Retrospektive in Köln! & 100 deutsche Lieblingsfilme #62: Spione im Savoy Hotel (1932)

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Dekonstruktion eines deutschen Helden – Joachim Fuchsberger in “Der Teppich des Grauens”

    My old man is a bad man
    But I can’t deny the way he holds my hand
    And he grabs me, he has me by my heart

    (Off to the Races – Lana Del Rey)

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Auf Schicksalspfaden im Wilden Westen – All’ombra di una colt (1965)

    The animal dies with fear in his eyes
    With a gun
    Don’t touch him, don’t touch him
    Stay away from him, he’s got a gun

    (Lou Reed – The Gun)

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Drácula contra Frankenstein (1972) or: Deconstructing horror with Jess Franco

    As you look through my window
    Deep into my room
    At the tapestries all faded
    Their vague and distant glories
    Concealed in the gloom
    The icy fingers of forgotten passions
    Softly brushing my lips
    At the tips of my primitive soul

    (Black Sabbath – Born Again)

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Deutschland im Film: Johannisnacht (1956)

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100 Deutsche Lieblingsfilme #61: Eheinstitut Aurora (1962)

Deutsche Träume anno ’60

Ein Film, der direkt mit einer feinen Überraschung einsteigt: das titelgebende Eheinstitut leitet und der Liebe wildfremder Menschen verpflichtet fühlt sich niemand anderes als die nur allzu oft unnachahmlich strenge Elisabeth Flickenschildt, schreckliche Mutter so vieler in der selben Epoche entstandener Edgar Wallace-Filme. Hier hingegen darf sie schon beim ersten Auftritt mit Gusto Annoncen diktieren, dabei strahlend wie ein Kind durchs Bild tänzelnd, lachend, sich sonnend, in Erfolg wie Adelstitel. Sie derart ausgelassen zu sehen – es ist eine wahre Wonne! Doch dann endet die Eröffnungssequenz, voller Niedertracht schlägt die Härte des Alltags auf. Weiterlesen…

Deutschland im Film: Das gelbe Haus am Pinnasberg (1970)

Von der eingesperrten Liebe

Hamburg, Ende der 60er Jahre. Ein illustrer Haufen Männer versammelt sich auf einem Friedhof, nimmt Abschied von Jemandem, der unzweifelhaft einer der ihren war. Leicht im Abseits, ein gestrenger Herr: Werner Zibell heißt er, General a.D., Relikt des (immer wieder wird es angedeutet, aber nie ausgesprochen) Zweiten Weltkrieges. Nicht nur ein Zementwerk – das er allerdings spürbar weniger zu lieben scheint- leitet dieser mustergültige Macher des deutschen Wirtschaftswunders, sondern auch ein Bordell. Ein Bordell nicht für Männer, sondern vielmehr speziell geeicht auf die Bedürfnisse der “modernen Frau”, wie man immer wieder zum Besten zu geben weiß. Und Episoden aus diesem gelbgestrichenen Refugium abseits genormter Sexualität serviert Alfred Vohrer uns in diesem Film, moderiert von der real-existenten, beinahe gebrechlichen Amateurautorin Bengta Bischoff, deren gleichnamiger Roman als Vorlage diente. Weiterlesen…