Bericht von der Nippon Connection 2015

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Zukunft braucht Herkunft – Nippon Connection 2015 (Teil 1 von X)

Nippon Connection 2015

Einmal R/retro, immer R/retro? Diese Frage stellt sich jedes Jahr auf’s Neue im Vorfeld wie im Verlauf vieler Festivals, die sich neben einer stichprobenartigen Überblicksschau über das aktuelle Filmgeschehen in einem Land, einem Kulturraum oder gar der ganzen Welt die Bewahrung und das ‘Lebendighalten’ des/eines Filmerbes auf die Fahnen geschrieben haben. Mag der Fokus dabei auf das Oeuvre eines ‘Auteurs’ gerichtet sein, auf den (hetero- oder homogenen) ‘Output’ eines Produktionsstudios oder auf einzelne Filme, die sich zu einem bestimmten Zeitpunkt oder über größere Zeiträume hinweg auf unterschiedlichste Weise mit einem bestimmten historischen Ereignis auseinandersetzen, usw. Weiterlesen…

100 Deutsche Lieblingsfilme #56: Mädchen mit Gewalt (1969)

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Die Hölle, das sind die anderen. Genauer: die Hölle, das sind zwei Männer und eine Frau. Geschlossene Gesellschaft in der Kiesgrube; gesellschaftliche Neurosen, ausgetragen in einer existenzialistischen Wüste der emotionalen Leere. Das und viel mehr ist Mädchen mit Gewalt.
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Schweinehunde beten nicht

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Felssplitter

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100 Deutsche Lieblingsfilme #55: Der Felsen (2001)

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100 Deutsche Lieblingsfilme #54: Condottieri (1937)

(mit Dank an Bruce Baillie)

Als ich ins Kino komme, haut es mich fast hintenüber, versucht mein Körper reflexartig rückwärts stolpernd umzufallen, wohl erstaunt von den Bildern, die ihm von der Leinwand entgegentreten. Der Film läuft bereits, und ich stehle mich, etwas benommen und schwankend, in eine der vorderen Sitzreihen, um mich in seine Welt hineinfallen zu lassen, deren Entstehung ich jedoch verpasst habe. Auf einer Burgmauer thronend, klagt das Gesicht einer Kriegerin, einer Mutter (eine Medici, wie ich später erfahren werde) die Welt an, fordert sie gleichzeitig heraus, wie Johanna von Orleans auf einem Rennaisancegemälde. Der ganze Film ist ein Renaissancegemälde, eine Abfolge malerischer Tableaus in gemeißeltem oder gaziertem Schwarzweiß. Das Glücksgefühl der Erkenntnis in etwas für mich Besonderes hineingeraten zu sein, überkommt mich sofort, und die verzögerte Realisation desselben lässt mich bereits erahnen, dass dieses Gefühl für den Rest der Vorstellung andauern wird. Liebe auf den ersten Blick also. Weiterlesen…

All is lost (2013)

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Alles beginnt mit einem Abschiedsbrief. Robert Redford liest ihn für seine Figur aus dem Off vor. Es sind beinahe die einzigen Worte, die in ALL IS LOST gesprochen werden. Mehr gibt es über diesen Mann nicht zu sagen. Ich habe es wirklich versucht, sagt Redford. Stark zu sein, gut zu sein, gerecht zu sein. Zu lieben. Ich habe gekämpft, aber es nicht geschafft. Es tut mir leid. Alles ist verloren.

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goEast 2015: Crnci / Kosac – zwei Filme von Zvonimir Jurić

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©goEast

His head it felt heavy
As he cut across the land
A dog started crying
Like a broken hearted man
At the howling wind…
The howling wind.

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100 Deutsche Lieblingsfilme #53: Der Bulle & das Mädchen (1985)

Another chance to fall in love
Another chance to turn you on
Another chance to turn you on
Here comes that golden feeling
It’s shining in your eyes

- Golden Feeling
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