Dekonstruktion eines deutschen Helden – Joachim Fuchsberger in “Der Teppich des Grauens”

    My old man is a bad man
    But I can’t deny the way he holds my hand
    And he grabs me, he has me by my heart

    (Off to the Races – Lana Del Rey)

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Auf Schicksalspfaden im Wilden Westen – All’ombra di una colt (1965)

    The animal dies with fear in his eyes
    With a gun
    Don’t touch him, don’t touch him
    Stay away from him, he’s got a gun

    (Lou Reed – The Gun)

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Drácula contra Frankenstein (1972) or: Deconstructing horror with Jess Franco

    As you look through my window
    Deep into my room
    At the tapestries all faded
    Their vague and distant glories
    Concealed in the gloom
    The icy fingers of forgotten passions
    Softly brushing my lips
    At the tips of my primitive soul

    (Black Sabbath – Born Again)

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Liebestraum (1991)

Not really now any more. Is there, then, no now because the past has consumed the present, reduced it to a series of compulsive repetitions, and what seemed to be new, what seemed to be now, is only the playing out of some out-of-time pattern?”
(Mark Fisher, The Weird and the Eerie)
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Deutschland im Film: Johannisnacht (1956)

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Blossom Time

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Éric Rohmer – Zelluloid und Marmor

„Kritik ist eine Sache der Jugend, sie verlangt Ungestüm und freie Zeit.“
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Nočni izlet (Nächtlicher Ausflug, 1961)

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Peter Pewas Straßenbekanntschaft mit der DEFA

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Deutschland im Film: Das gelbe Haus am Pinnasberg (1970)

Von der eingesperrten Liebe

Hamburg, Ende der 60er Jahre. Ein illustrer Haufen Männer versammelt sich auf einem Friedhof, nimmt Abschied von Jemandem, der unzweifelhaft einer der ihren war. Leicht im Abseits, ein gestrenger Herr: Werner Zibell heißt er, General a.D., Relikt des (immer wieder wird es angedeutet, aber nie ausgesprochen) Zweiten Weltkrieges. Nicht nur ein Zementwerk – das er allerdings spürbar weniger zu lieben scheint- leitet dieser mustergültige Macher des deutschen Wirtschaftswunders, sondern auch ein Bordell. Ein Bordell nicht für Männer, sondern vielmehr speziell geeicht auf die Bedürfnisse der “modernen Frau”, wie man immer wieder zum Besten zu geben weiß. Und Episoden aus diesem gelbgestrichenen Refugium abseits genormter Sexualität serviert Alfred Vohrer uns in diesem Film, moderiert von der real-existenten, beinahe gebrechlichen Amateurautorin Bengta Bischoff, deren gleichnamiger Roman als Vorlage diente. Weiterlesen…