Stimmen zum 13. Hofbauer-Kongress

Für alle die es diesmal nicht geschafft haben, aber auch für alle Interessierten und für alle Teilnehmer am 13. außerordentlichen Filmkongress des Hofbauer-Kommandos, an dieser Stelle eine fortlaufend aktualisierte Linksammlung zur vielfältigen Berichterstattung rund um die inzwischen wohl berühmt-berüchtigte Nürnberger Filmkunst-Veranstaltung. Weiterlesen…

Bericht vom 2. Festival des 35mm-Films in Ljubljana, 18.-21. Juni

Vorrede

Wer heutzutage ein „Festival des 35mm-Films“ organisiert, der trifft im Vorfeld zwei Entscheidungen: Die eine – er wird keine (von wenigen Ausnahmen abgesehen) in den letzten Jahren entstandenen Filme zeigen, die andere – er wird eine Position beziehen, gegen die Brutalität der großen Filmstudios und –verleiher, gegen die Ignoranz des breiten Kinopublikums, sich von einer x-beliebigen Vorführungsform berieseln zu lassen.
Die Slowenische Kinemathek (im Folgenden: Slovenska kinoteka) in Ljubljana hat vom 17. bis 21. Juni ein „Festival des 35mm-Films“ organisiert, die 2. Ausgabe nach 2013. Es wurden mehrere Kinematheken eingeladen, um in Cartes blanches Archivschätze zu präsentieren und einzuführen, namentlich: Cinémathèque française, Anthology Film Archive, Österreichisches Filmmuseum. Schon vor Monaten hatte ich mir eine Reise nach Ljubljana aus diesem Anlass vorgenommen.

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SigiGötz-Entertainment Nr. 21 ist erschienen!



In den vergangenen Wochen hatte das Hofbauer-Kommando viel Freude dabei, die aufgehende Saat zu beobachten und die Früchte seiner Arbeit beim Erblühen zu betrachten. Der jüngste, 8. außerordentliche Filmkongress des Hofbauer-Kommandos wurde in bisher ungekannter cine-medialer Berichterstattung aufgearbeitet, was in prächtigen Rückblicken und liebevollen Kommentaren bei Hard Sensations, Dirty Laundry und auch im ET-Tagebuchbereich mündete. So liegen nun wunderbare Texte zu Filmen wie TANJA – DIE NACKTE VON DER TEUFELSINSEL, MÄDCHEN IN DER SAUNA oder SÜNDE MIT RABATT vor, zu Werken also, die zuvor so obskur waren, dass selbst das Auftreiben einer Inhaltsangabe im ganzen Internet kaum möglich schien. Der HK-Kongress wird damit auch zusehends zu einer konspirativen cine-archäologischen Ausgrabungsstätte insbesondere von verschütteter deutscher Filmgeschichte. Mit großer Freude nahm das Hofbauer-Kommando auch zur Kenntnis, dass beim Ende Dezember in Köln stattfindenden Treffen deutscher Off-Off-Kinos sich gleich vier Kinoinitiativen förmlich darum reißen, Ernst Hofbauers frühes und rares Meisterwerk HEISSES PFLASTER KÖLN zu präsentieren. Inmitten dieser Entwicklungen gelang es dem gewieften und erfahrenen SigiGötz-Entertainment-Chefreporter Hans-Hermann Gockel ein Interview zu ergattern mit den vier HK-Mitgliedern, die durch ein brisantes Komplott derzeit allerdings auf der Abschussliste mehrerer internationaler Geheimdienste stehen und daher nur unter Pseudonymen zu einem vierseitigen Exklusiv-Gespräch mit der renommierten Glamour-Filmpostille bereit waren – womit es das Hofbauer-Kommando dank einer Design-Novität prompt sogar auf das hübsche Coverbild des neuen Heftes schaffte! Was Sie schon immer über das Hofbauer-Kommando wissen wollten, aber nicht zu fragen wagten, verrät Ihnen nun also die Ausgabe 21 von Sigi-Götz-Entertainment. Nicht zu vergessen auch die „Premium-Qualität“ (Editorial) der weiteren SGE-Inhalte, denn die aktuelle Ausgabe beschäftigt sich auch mit SGE-Glamour-Boy und „Kommissar“ Erik Ode, EMMANUELLE-Ikone Sylvia Kristel, ANATAHAN ANATAHAN, Filmkomponist Gerhard Heinz, Siggi-Götz-Star Claus Obalski, der Musikshow „Plattenküche“ und noch vielem mehr. Bereits seit über zwei Wochen erhältlich, verspricht die neue Ausgabe zu Recht „SGE-Summer-Night-Feeling trotz Herbst“ und ist damit genau die richtige Lektüre, während draußen vielerorts schon der erste Schneefall herein bricht. Also schnell das neue SGE-Heft sichern – entgegen aktueller Trends bleibt SGE dem Papier treu und ist nur als Print-Ausgabe über die Homepage zu beziehen!

“Es war alles Autodidaktik”
Dominik Graf im Interview mit Eskalierende Träume

Rückblende, April 2011: Das Nürnberger Filmhaus widmet Dominik Graf eine ausführliche Werkschau. Zum Auftakt läuft als double feature seine hypnotische FAHNDER-Episode NACHTWACHE (1993) mit Maja Maranow und natürlich Klaus Wennemann, sowie DER SCHARLACHROTE ENGEL (2005) aus der Reihe POLIZEIRUF 110. Zu diesem Doppelprogramm ist auch Graf selbst in Nürnberg anwesend. Im Anschluss an NACHTWACHE gelingt es vier eskalierten und noch völlig von dieser Wahnsinnsepisode berauschten Träumern, den inoffiziellen ET-Lieblingsregisseur ins Kommkino-Büro zu locken und auszufragen. Aber lesen Sie selbst: Weiterlesen…

Jean-Luc Godard in “The Dick Cavett Show”

Ein Besuch von Jean-Luc Godard im US-Fernsehen Anfang der 80er. Er und Dick Cavett sitzen sich gegenüber, und versuchen so lange innerhalb der Fernsehkonventionen zu reden, wie es ihnen die Sendezeit erlaubt. Oder zumindest Cavett versucht es, während Godard sich manchmal darauf einlässt und sich manchmal entzieht. Aus heutiger Sicht erscheint es mir faszinierend zu sehen, wie ruhig und konzentriert diese Unterhaltung scheint, wie wenig inszeniert, wobei Godard an einem Punkt erwähnt, dass das Fernsehen auch größer und komplizierter geworden ist in den letzten Jahren und Jahrzehnten, und dass der Aufwand, der um sie in diesem Moment betrieben wird wesentlich komplexer ist als früher. Das rückt unsere momentane Aufmerksamkeitsproduktion im Fernsehen noch einmal in eine andere Perspektive, und zeigt auf, wieviel sich in den letzten 30 Jahren in unserem Verständnis vom Umgang mit Zeit und unserer Bereitschaft sich auf ihr Verstreichen einzulassen wirklich geändert hat. Ungläubig reibe ich mir daher auch die Augen, als Cavett Godard fragt, ob er noch einmal in seine Sendung kommen möchte (bzw. sie noch einmal eine Sendung aufnhemen könnten – ich habe den zeitlichen Zusammenhang in diesen Youtube-Ausschnitten nicht ganz verstanden), damit sie sich noch weiter unterhalten können, da er noch weitere Fragen hätte. Hier also die gestückelten Youtublinks der zwei Sendungen, wobei Teil 2/6 leider fehlt, da er aufgrund eines darin verwendeten Filmausschnitts von Youtube gesperrt worden ist.


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Filmemacher in Deutschland

Ein Magischer Moment: Gerade eben in Rudolf Thomes Online-Tagebuch einen Ausschnitt aus dem Making-Of seines neuen Films Ins Blaue gesehen, der bei Youtube hochgeladen wurde. Es geht um Film als Lebensenergie. Ich bin ganz elektrisiert, und freue mich nicht nur erneut auf Ins Blaue sondern auch auf das Making-Of. Wenn es nur halb so intensiv wie dieser kurze Einblick wird, gibt es 2012 vielleicht sogar 2 Filme um Thome zu entdecken.

Gespräch mit RP Kahl (Teil 1)

Im Rahmen des RP-Kahl-Specials (siehe auch die Besprechungen zu ANGEL EXPRESS und BEDWAYS) starten wir nun mit dem ersten Teil eines Gesprächs mit RP Kahl, das im Juni 2010 im Anschluss an eine Vorführung im Nürnberger KommKino (die erste Station der BEDWAYS-Kinotour) geführt wurde. Wir wollten uns dabei bewusst gar nicht so sehr auf seinen neuesten Film fokussieren, vielmehr interessierte uns seine Filmlaufbahn als Gesamtes und damit auch ein möglicher Abriss des unabhängigen deutschen Filmschaffens der letzten 15 Jahre. Was zunächst als Interview gedacht war, entwickelte sich aber im Verlauf zu einem angeregten zweistündigen Gespräch, in dem wir größtenteils in chronologischer Abfolge über RP Kahls Werdegang sprachen, und das wir nun auszugsweise auf Eskalierende Träume veröffentlichen möchten. Aufgrund des Umfangs haben wir uns entschlossen es in mehrere Teile, als in sich schlüssige Einheiten, zu gliedern. Der vorliegende erste Teil dreht sich, von seiner frühen Kinoleidenschaft und seinem Zwischenstopp im Theater ausgehend, vor allem um die ersten filmischen Gehversuche und den daran anschließenden Startschuss als Produzent (SILVESTER COUNTDOWN) und Regisseur bis zum Kinostart von ANGEL EXPRESS. Die weiteren Teile des Gesprächs folgen demnächst.



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Gespräch mit Hélène Cattet & Bruno Forzani (AMER)

Schon vor einigen Tagen startete das jeden Sommer stattfindende Fantasy Filmfest in Berlin und tourt nun mit über 60 Filmen von 17.8. bis 9.9.2010 durch insgesamt acht deutsche Städte. Zu den präsentierten Filmen gehört unter anderem AMER, den wir nachdrücklich empfehlen möchten und der eindeutig zu den Filmen des diesjährigen Programms gehören dürfte, die am stärksten von einer Kinosichtung profitieren und daher nach Möglichkeit auf der großen Leinwand gesehen werden sollten. Wir sahen den Film bereits beim Filmfest München und ergriffen nach der Vorstellung kurzentschlossen die Gelegenheit, ein Interview mit den Regisseuren Hélène Cattet und Bruno Forzani zu führen, die sich als außerordentlich sympathisch und enthusiastisch erwiesen und im Gespräch den Eindruck bestätigten, dass es sich bei AMER um eine labour of love zweier leidenschaftlicher Giallo-Fans handelt. Weiterlesen…

An Evening with Lloyd Kaufman

Im Zuge unserer breit angelegten und international ausgerichteten Marketing-Initiative “Mehr Prominenz für Eskalierende Träume” gelang uns im Juli 2010 ein aufsehenerregender Coup: durch unsere verdeckten Informanten wurden uns Hinweise zugespielt, denen zufolge Lloyd Kaufman, Chef des Independent-Imperiums Troma, sich zu einem privaten Treffen in den Duschanlagen im Katakombengewölbe der Nürnberger Altstadt verabredet hatte, direkt unter dem Hauptsitz des altehrwürdigen und noch immer regelmäßig Anstoß erregenden KommKinos, wo ihn zuvor eine wilde Meute aufgebrachter Moralhüter in die Flucht schlug. Noch bevor er zum Duschen antrat, gelang es uns, ihn abzufangen, durch Nürnberger Kellerbier gefügig zu machen und an unseren geprüften ET-Lügendetektor© anzuschließen, um pikante Details aus seinem privaten Anekdoten-Schatz zu ernten. Das Vernommene war derart ungeheuerlich, dass wir aus Sicherheitsgründen und zum Schutz unserer Mitarbeiter an dieser Stelle nur mit ausgewählten Auszügen an die Öffentlichkeit treten können.


Eskalierende Träume: What was the first film experience you remember?

Lloyd Kaufman: I think the first experience I had was when my mother took me to see Bambi, a Walt Disney movie about a small deer, and it was so frightening I was in the fetal position for about six month afterwards. I think Bambi is the most frightening movie I have ever seen. Yeah, it was terrible. After that, she took me to see Deep Throat, and then I was feeling much better.

At what age?

42. Ok, next question.

What where the films and filmmakers that influenced you?

In my teens I was more watching Broadway musicals. The Musicals of Rodgers and Hart, Rodgers and Hammerstein, Loewe and Lerner, I think they informed my movies quite a bit. But when I went to Yale University I studied the auteur theory of cinema, which was propounded by the  Cahiers du cinéma, and as I speak fluent French, I read the articles of Chabrol, Truffaut and those guys who were writing about the auteur theory, and it was a big influence on me. And then, the movies which influenced me the most I think are Chaplin and Keaton and John Ford, Howard Hawks, Jean Renoir, Leni Riefenstahl, Fritz Lang of course, Samuel Fuller, and to some extent Roger Corman – he proved that you could make good movies for a low budget. But the auteur theory is probably what has ruined my life.

And it inspired you to make your own movies?

I think because I read Cahiers du cinéma it made the decision to make movies where I have total control, and where I am the author, the dictator of what will be on the celluloid, and it was a stupid idea because maybe I could have been the Michael Bay or Brett Ratner of today, but instead I chose to stay in New York and make movies that were very personal and movies that came from my heart and soul, and – how stupid was I!

Was there ever a dream project that you wanted to make but couldn’t because of financial or other reasons?

I’m not sure, but I think I would have liked to do a big budget version of Rodgers and Hart’s Pal Joey. It’s a musical that was made by Hollywood [George Sidney, 1957] but done very poorly. It would be expensive and I’ve never had the permission of the estate of Richard Rodgers and Lorenz Hart. They would never permit me to do that.

And how was your experience when you were shooting your first movie? What do you remember most about it?

When I was shooting my first film, the most important emotions I had were fear and stress. And when I shot Poultrygeist – Night of the Chicken Dead more than fourty years later, the most important emotions I had were fear and stress. It doesn’t change, no matter how many times I make a movie. I’m totally freaked out during pre-production and I’m totally convinced that we’ll never get to make the movie. It always looks to me like it’s the end of the world.

But afterwards, are you happy with the results?

Oh, I love the movies we’ve made. Most recently when we finished Poultrygeist, I thought it was a masterpiece. I believe that our films are terrific, and I always think, gee, a miracle will happen and I won’t be blacklisted and everyone will know about the movie and somehow there will be a happy ending to my career. But it’s not going to happen. I will die in obscurity and be labeled a loser the rest of my life.

Are there any contemporary filmmakers you admire, or specific recent films which you liked?

Takashi Miike, his movies are great, Gaspar Noé is great, Álex de la Iglesia in Spain is great. And Guillermo del Toro and David Fincher are also very good. There are very good filmmakers filming around that are pretty well known, and there’s definitely good mainstream movies. But unfortunately, there are very many great independent movies that nobody sees and so many directors come along who are great but can’t get distribution. They are economically blacklisted, make one or two movies – and then they go away. I saw a film from Greece called… shit what tells… ah, I think it’s called Dogtooth, that I thought was very good. Today there are many great films, but the general public doesn’t always see them. Troma has been lucky, I’ve been lucky, because we have a kind of creative brand and our fans make an extra effort to find our movies and support us and we just manage to get by. We have very little revenue, but because of our fans we are surviving. All the people who work for Troma, they always say: “You know Lloyd, when you’re dead the public will suddenly realize that you were a very important filmmaker and they’ll appreciate you, but you have to die first”.

So, if you’d die after the interview, is there one last thing you’d like to tell us?

Well… Certainly one of the greatest filmmakers of all time was Leni Riefenstahl. She had to stay in Germany because she was a woman and if she had come to New York or Hollywood, she would have been cutting negative or doing something useless, so she had to stay and, you know – she had the opportunity to make movies. But somehow my stepmother became friendly with her, and when Leni Riefenstahl would come to New York, she stayed with my father and my stepmother and we spent lots of time with her talking about movies. Also about Africa, cause I spent a year in Tschad and she spent time with the Nuba in Sudan. During one of her stays, she came to the very first screening of The Toxic Avenger we had for my investors. Leni Riefenstahl actually saw the full director’s cut of The Toxic Avenger before anyone else did (except the investors) and I asked her: “what did you think?”. I recall she said something like “oh, very interesting…”, and then she walked away. I don’t think she liked it.

She actually watched the whole film?

Yeah, we had investors who walked out of the theatre, but she stayed for the whole movie, and I noticed when she left her seat, it was a little bit wet. I don’t know what that means, but – very interesting…

Das Interview wurde spontan im Juli 2010 in Nürnberg, Deutschland geführt.


Ebenfalls sehr interessant das nachfolgende Video-Interview, für das Marian Meidel von RaubkoPictures noch am gleichen Abend mit Lloyd unter die Dusche gegangen ist:

Dominik Graf in “Senses of Cinema”

In der neuen Ausgabe:

Ein unbedingt lesenswertes, wieder einmal faszinierend-stimulierendes und vor allem vorbildlich ausladendes Interview mit unser aller Liebling Dominik Graf, natürlich auf englisch. Natürlich und Glücklicherweise. Vielleicht wird man ihn, irgendwann, eines Tages, auch außerhalb Deutschlands einmal entdecken. Die vereinzelten internationalen Festival-Auftritte seiner letzten Kinofilme (also mehr oder weniger nur DER FELSEN und DER ROTE KAKADU) haben dafür freilich nicht ausgereicht.

Allerdings ist es eigentlich ohnehin utopisch, auf eine Revision des internationalen Bilds vom vor allem aktuelleren deutschen Kino zu hoffen (Bei allem, was älter als 20 Jahre ist, braucht man sich diese Hoffnung ohnehin nicht mehr zu machen). Im Ausland kennt und liebt man zumeist den DOWNFALL und die LIVES OF OTHERS und hält sie für exzentrische Kunstfilme. Kann man auf so eine Revision noch hoffen, wenn die weitläufige Meinung darüber im eigenen Land schon von der Annahme grundsätzlicher Biederkeit, Trocken-,  Blödsinnig-  oder sozialer Selbstmitleidsseeligkeit geprägt ist? Vermutlich werden die meisten Leser der “Senses of Cinema” mangels Berühungspunkt (wahrscheinlich kann nicht einmal die entfernte Ahnung eines irgendwo einmal aufgeschnappten Filmtitels bei Graf als solcher dienen) über dieses Interview hinweglesen, außer den ganz harten Cinemenschen. Und die können bei Interesse erst einmal auf der Untertitel-Barriere herumkauen. Auf selbige verweist auch Marco Abel, der dieses Interview führte und übersetzte – und hofft, dass sich daran in der Zukunft etwas ändern wird. Da hoffe ich doch gleich mal mit.