
I’ll never say goodbye.
I’ll never tell you lies.
I’m never gonna die.
Amen, Amen, Amen.
His head it felt heavy
As he cut across the land
A dog started crying
Like a broken hearted man
At the howling wind…
The howling wind.
„Ich sehe ihren Namen leider nicht auf der Liste, Herr Safarow“, sagte die freundliche, aber bestimmte junge Frau am Info-Counter.
„Sind sie ganz sicher?“, fragte ich.
Snuff-Movie war ein Produkt von Bernards krankhafter Phantasie. Er hatte diese Idee, dass er mich zu einem Star machen sollte…

(Buzz Clifford – Baby Sittin‘ Boogie)
Weiterlesen “Auch im Mann steckt bloß ein großes Kind: Oriental Baby Sitter (1977)” »

(Matthaeus 3:10)
Weiterlesen “Fragmentfischen im Naturtrüben: Dear Dead Delilah (1972)” »

(The Rolling Stones – Sympathy for the Devil)
Weiterlesen “Midnight Confessions #04: Mary! Mary! (1977)” »

„Wenn du dich konzentrierst und in Trance gerätst; wenn du in Meditation sitzt und deine Aufmerksamkeit auf ein Objekt richtest; wenn du deinen Geist in Gewahrsein und Betrachtung ruhen läßt und den Weg wie eine mechanische Puppe praktizierst – wann wirst du da je dein Ziel erreichen?“
(Baozhi, Die Natur der Dinge[1])
Weiterlesen “Die große Nutzlosigkeit und die Natur der Dinge – The Mechanic (1972)” »

Quer durch die Geschichte der laufenden Bilder hindurch herrscht nun wahrlich kein Mangel an Filmen über den vielgesichtigen literarischen Volkshelden Robin Hood, jedoch nur einen gibt es, der die Vorzüge des Waldlebens bereits völlig unmittelbar greifbar werden lässt, bevor uns überhaupt erstmals ein solcher vor Augen geführt wird. Weiterlesen “Leerstellen zwischen den Hierarchien: L’arciere di fuoco (1971)” »

„Komm recht bald wieder.“ Nana Mouskouri
Samstag, 26. Oktober
Ob man es nun im Negativen auf die Musik (erhöhter Drang nach Anästhetika) oder im Positiven auf die Atmosphäre neckischer Ausgelassenheit schiebt – den Tag nach der Party bin ich erstmal ziemlich gerädert, womit ich unter den Besuchern des PFFB aber sichtlich nicht alleine bin.
Kurz nach dem Erwachen zweifele ich tatsächlich daran, ob ich mich überhaupt in der Lage sehe, heute den sehr weiten Weg zum Moviemento (von mir Zuhause mit dem Rad immerhin 10 min.!) auf mich zu nehmen und mich dann auch noch geistigem Input auszusetzen. Doch dann obsiegt zum Glück der zuverlässig drängendste und kompromissloseste all meiner drängenden und kompromisslosen Triebe: die Neugier. Weiterlesen “Das Porn Film Festival Berlin 2018 – Ein schonungslos subjektiver Rückblick – Teil 3/3” »

„A mask tells us more than a face.“ Oscar Wilde
Donnerstag, 25. Oktober
Drei Filme stehen heute auf meinem Programm. Der erste ist Female Touch von Morgana Mayer. Eingebettet in die Rahmenhandlung einer in der Badewanne masturbierenden Frau sind ihre Fantasien, die als performative Vektoren ein Universum verschiedenster Permutatutionen der Lust – begriffen als eine der „schönen Künste“, wie der Mord bei De Quincey – entwerfen. Weiterlesen “Das Porn Film Festival Berlin 2018 – Ein schonungslos subjektiver Rückblick – Teil 2/3” »