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Calling it a day in Neon Hell: Night City (2015)

    Life is like a B-picture script. It’s that corny. If I had my life story offered to me to film, I’d turn it down.
    (Kirk Douglas)

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André Malberg
31. Dezember 2019 | Kommentieren | Artikel einzeln anzeigen |

Was lange währt wird endlich gut: Höhepunkte 2018

 

Die 20 schönsten Filme, 2018 gesehen

 

schwebt über allem:

Tenshi no harawata: Akai kyôshitsu „Angel Guts: Red Classroom“
Chusei Sone, Japan  1979

https://www.youtube.com/watch?v=xscRFU0J1U8

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Sano Cestnik
30. Dezember 2019 | Kommentieren | Artikel einzeln anzeigen |

Self-destructing renditions of life and death on video: The Devil’s Bloody Playthings (2005)

    Well, I saw a man walking on the water, walkin‘
    Coming right at me from the other side
    Calling out my name
    And, „Do not be afraid, now!“
    Feet begin to run, run, run
    Pounding in my brain

    (Richard Hell & the Voidoids – Walking on the Water)

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André Malberg
28. Dezember 2019 | Kommentieren | Artikel einzeln anzeigen |

Blooming Wastelands: Notizen zum US-Fernsehen zwischen 1948 und 1980 – Teil I: Grauman, Maddow und „The Noise of Death“ (USA 1960)

Newton Minows Charakterisierung der US-Fernsehlandschaft als vast wasteland aus dem Jahre 1961 hat sich eingebrannt in das kollektive Gedächtnis und ist auch heute noch schnell bei der Hand, wenn es darum geht, kulturkritische Untergangsszenarien heraufzubeschwören. Eine weitere folgenschwere Zuschreibung erfolgte im Zuge der Debatte um das so genannte ,Qualitätsfernsehen‘ in den neunziger Jahren. John Thornton Caldwell reduzierte die Ästhetik des gesamten US-Fernsehens vor HILL STREET BLUES (NBC 1981-87) und MIAMI VICE (NBC 1984-90) auf den uncharmanten Begriff des zero-degree style, gedacht als blasse Kopie der Hollywood‘schen continuity-Prinzipien auf B-Film-Niveau, konservativ, nichtssagend, homogen. Damit konnten zwar Feuilleton und Wissenschaft in trauter Zweisamkeit endlich frei, ohne Rechtfertigungspflichten über die ästhetische Überlegenheit zeitgenössischer US-Serien gegenüber ihren Vorläufern oder gar dem Kinofilm fabulieren – der Fernseh- und mithin Mediengeschichtsschreibung jedoch wurde damit ein Bärendienst erwiesen. Dabei zeigt sich das US-Fernsehen dieser viel gescholtenen Periode von immerhin drei Dekaden als äußerst dynamisch, vielfältig, gar experimentierfreudig und immer wieder überraschend und zuweilen irritierend, voller kleiner und großer Wunder. Von eben diesen Wundern soll an dieser Stelle in mehr oder minder regelmäßigen Abständen die Rede sein. Weiterlesen “Blooming Wastelands: Notizen zum US-Fernsehen zwischen 1948 und 1980 – Teil I: Grauman, Maddow und „The Noise of Death“ (USA 1960)” »

Stefan Borsos
23. Dezember 2019 | Kommentieren | Artikel einzeln anzeigen |

Leben, Lachen, Laufen und Kohle – The Molly Maguires (1970)

    O what can you give me?
    Say the sad bells of Rhymney.

    Is there hope for the future?
    Cry the brown bells of Merthyr.

    Who made the mineowner?
    Say the black bells of Rhondda.

    And who robbed the miner?
    Cry the grim bells of Blaina.

    (Idris Davies – Gwalia Deserta XV)

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André Malberg
22. Dezember 2019 | Kommentieren | Artikel einzeln anzeigen |

Midnight Confessions #05: The Pink Ladies (1979)

    You’re a kid Casanova, you’re no Joseph
    It’s a labor of love fucking yourself to death
    Orgasm addict, you’re an orgasm addict

    (Buzzcocks – Orgasm Addict)

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André Malberg
18. Dezember 2019 | 1 Kommentar | Artikel einzeln anzeigen |

100 deutsche Lieblingsfilme #72: Phantasmagoria (2017)

    Und die Möwen, froh und heiter,
    kleckern öfter was auf’s Deck,
    doch der Moses nimmt den Schrubber
    und fegt alles wieder weg.
    Holahi, holaho, holahia, hia, hia, holaho!

    (Eine Seefahrt, die ist lustig – deutsches Volkslied)

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André Malberg
13. Dezember 2019 | Kommentieren | Artikel einzeln anzeigen |

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