2. Hamburger SciFi-Horror-Festival

Monster Machen Mobil 2011

Eskalierende Träume machte bereits letztes Jahr auf die erste Ausgabe von MONSTER MACHEN MOBIL, dem 2010 aus der Taufe gehobenen Hamburger SciFi-Horror-Festival, aufmerksam. Auch dieses Jahr kommt man angesichts des erneut sehr reizvollen Programms nicht umhin, dieses Festival allen auch nur entfernt Genreinteressierten, für die Hamburg in Reichweite liegt, unbedingt ans Herz zu legen. Von Freitag, den 6. Mai bis Sonntag, den 8. Mai 2011 werden im Metropolis-Kino Hamburg an drei Tagen insgesamt neun teils (besonders im Kino) seltene Schmankerl der namensgebenden Genres präsentiert, laut Veranstaltern sämtlich als 35mm-Kopien sowie zusätzlich garniert von “einem bunten Programm aus seltenen Phantastik-Trailern (50ies, 60ies, 70ies Monster-Horror-SciFi), Cartoons, Bühnenshows und dergleichen mehr”. Die Filme im Einzelnen: Weiterlesen “2. Hamburger SciFi-Horror-Festival” »

Berlin-Filme aus 60 Jahren auf der Leinwand

In Berlin findet zur Zeit (13. – 20. April) zum siebten mal das Filmfestival achtung berlin statt, in dem Filme mit aktuellen sowie historischen Bezügen zu Stadt und Leuten vorgestellt werden. Neben verschiedenen Wettbewerbsreihen mit zahlreichen neueren Arbeiten, wie z.B. Adams Ende, Papa Gold, dem Director’s Cut von RP Kahls 90er Jahre Kultfilm Angel Express, oder den beiden Dokumentarfilmen Gangsterläufer von Christian Stahl und 9 Leben von Maria Speth, sticht für mich vor allem die Zusammenstellung der Retrospektive-Reihe heraus. Unter dem Motto Musik – Stadt – Berlin werden ab Freitag in verschiedenen Berliner Festivalkinos annähernd 30 verschiedene Produktionen von den 50ern bis in die Gegenwart zu sehen sein. Das Besondere: Vom Experimentalfilm, über das Musikvideo und die Fernsehshow bis zu Spiel- und Dokumentarfilm und deren Mischformen reichen die zwischen 2 und 136 Minuten langen Filme – und das meißte (wenn nicht gar alles?) wohl tatsächlich als Vorführung von originalem 16 und 35mm Filmmaterial. So scheint es jedenfalls das Gespräch mit den beiden Sektionsleitern Florian Wachinger und Christine Kisorsy nahezulegen, denen man in einem kompakten und informativen Videobeitrag des Festival-TV über die Konzeption und Auswahl der Reihe zusehen kann, wobei man außerdem erfährt dass sich die Organisatoren neben der reinen Filmpräsentation auch um illustre Gäste bemüht haben. So wird man zu einigen Vorführungen teilweise mit den entsprechenden Filmemachern oder Darstellern rechnen dürfen, und – für mich als absolutes Higlight – bei dem 50er Jahre Musikfilm … und abends in die Scala der CCC-Film Produzentenlegende Artur Brauner begegnen können.

  Link: Achtung Berlin 2011 - Retrospektive

Ein genauerer Blick auf die Film- und Stabsangaben der Reihe lässt jedes Cineastenherz höher schlagen und zeigt auf, dass bei der Auswahl mit klarem Blick und viel Leidenschaft gearbeitet wurde. So begegnen sich hier Ost und West Jahrzehnte umspannend in Form des DEFA-Unterhaltungsfilm Revue um Mitternacht und der 80er Jahre Produktion White Star von Roland Klick, treffen Künstlerportraits von Manfred Krug, den Ärzten oder Nick Cave auf Dokumentationen der Ost- und Westberliner Jazzszene, der Ursprünge des Krautrock und die jüngere Technoszene des wiedervereinigten Berlin. Und als wenn das nicht schon genug wäre, handelt es sich bei einigen der Filme um weniger bekannte frühe Arbeiten von Hansjürgen Pohland, Jörg Buttgereit und Wolfgang Büld, der bereits vor der hier gezeigten experimentellen Musikvideokompilation Berlin Now (1985, mit Aufnahmen von Einstürzende Neubauten, Mona Mur, Matador, Die Haut, u.a.) während der späten 70er und frühen 80er einige Musikdokumentationen über Punk, Reggae, Rock und NDW gedreht hatte. Alles in allem bleiben bei dieser Reihe wahrscheinlich wenig Wünsche offen und wenn ich zur Zeit in Berlin wäre, würde ich die kommenden Tage mit Sicherheit in den Abspielstätten der Retrospektive verbringen. Mein Tipp: hingehen!

Aktion deutscher Film

Am 11. März erregte ein Blogeintrag mit dem Titel Aktion deutscher Film beim deutschsprachigen Filmblog Intergalaktische Filmreisen meine ausgestreckten Filmfühler. Um den deutschsprachigen Film ging es da, und um die Tatsache, dass ihm hierzulande als Alternative zur offenen Ablehnung im besten Fall wohlwollende Aufmerksamkeit zukommt. Jedenfalls empfand der Autor dies wohl so, und wollte das gerne ändern. So klang die Klage für mich aus einer verwandten Seele kommend, und musste mein Herz erreichen. Denn ich gebe es zu: schon lange bin ich dem deutschen Film verfallen. Gehe ich ins Kino, so bevorzugt in einen deutschen Film, bin ich bei Bekannten die einen Fernsehanschluß besitzen, so freue ich mich bei einer Filmsichtung automatisch über die deutschsprachige Originalfassung, und beim Kauf einer DVD im Kaufhaus oder Supermarkt liegt mein Hauptaugenmerk neben dem Preis immer auf der Frage ob es sich nicht eventuell um einen deutschsprachigen Film handeln könnte, den ich noch nicht kenne oder besitze. Ja, das heißt wirklich, ich schaue mir ALLES an. Solange es in deutscher Sprache oder im deutschsprachigen mitteluropäischen Raum entstanden ist, kann man mir jedes filmische Erzeugnis vorsetzen, denn: es interessiert mich grundsätzlich. Das führt selbst im filmfanatischen Freundeskreis beizeiten zu Stirnrunzeln und Fragezeichen im Gesicht. Eine mögliche Erklärung für meine Leidenschaft für den deutschsprachigen Film liegt (zumindest für mich) auf der Hand. Zwar lebe ich schon seit über zwei Jahrzehnten in Deutschland, sehe diese mir inzwischen vertraute Kultur aber immer noch mit fremden Augen. Und was für Andere vetraut und alltäglich, erscheint mir beizeiten immer noch eigentümlich fremd und faszinierend. Das exotische also, das manch ein Deutscher im Süden zu finden vermag, erscheint mir oft im Alltag. Weiterlesen “Aktion deutscher Film” »

Nimmt Die Deutsche Reihe wieder Fahrt auf?

              

Etwas ruhig war es im letzten Jahr auf dem Blog scheinbar um die deutsche Reihe geworden. Doch hinter den Kulissen brodelte es weiter. Frei nach unserer eingangs postulierten Leitlinie die wirklich allerbesten deutschen Filmerzeugnisse für euch, liebe Leser,aus den Untiefen der deutschen Wegwerfproduktion zu Tage zu holen, gingen wir wiederholt in uns, und starteten mit Jesus Hilfe mitte Januar noch einmal richtig durch. Und siehe da – es soll keiner sagen gute Vorsätze würden auf diesem Blog grundsätzlich nicht eingehalten – der wahrhaft göttliche Franco gab uns Auftrieb. Seitdem hat sich unser allseits geliebter Sprachkünstler Christoph mit einer Besprechung eines Films des Außnahmekünstlers und Exiltschechoslowaken Zbyněk Brynych aus seiner deutschen Meisterwerkperiode der frühen 70er ein weiteres Mal offenbart, und unser nicht minder ambitionierter Exiljugoslawe Sano hat noch einmal den Produktions-Turbo ausgepackt und uns die vergangenen Wochen am laufenden Band mit Texten zu einem weiteren Exilanten, dem Bulgaren Marran Gosov mit seinem finalen Abgesang auf die hiesige Filmindustrie und die Ideale der 60er, einem der zahlreichen immer wieder aufs neue überraschenden Beiträge zum deutschen Kinderfilm à la Erich Kästner, dem vielleicht ultimativen Glanzlicht der Schwabing-Filme (wie uns Sano im übrigen glaubhaft versicherte die filmhistorisch bedeutendste Bewegung der 60er Jahre, noch vor der Nouvelle Vague) unter Moderegisseur Roger Fritz, sowie einer wahrhaftigen Offenbarung vor der Kinoleinwand und cineastischen Überwältigungsbombe von kubrickschen Ausmaßen unter der Regie von Eva Hiller, versüßt.

Das war aber noch lange nicht alles, und man darf gespannt sein, welchem Film die Ehre zuteil kommen wird, als Nummer 25 das erste Viertel der Marathonstrecke zu beschließen. Es stehen bereits einige Titel in den Startlöchern, und um die Plätze wird wie immer heftig gestritten und gefeilscht. Doch soviel darf verraten werden: der geneigte Leser wird sich auf noch mehr prickelnde Erotik und saftige Romantik freuen dürfen, denn in der deutschen Reihe wird endlich abgespritzt!

Nimmt die deutsche Reihe demnach weiter Fahrt auf? Wir sagen: Ja!

Warum ich dieses Jahr nicht mehr zur Berlinale gegangen bin

Eigentlich wollte ich zur diesjährigen Berlinale einen Artikel mit dem Titel und Thema “Warum ich nicht mehr zur Berlinale gehe” (zu Ende) schreiben um ihn an dieser Stelle zu veröffentlichen. Irgendwie hat man ja das Gefühl, sich zu diesem Festivalgroßereignis in Deutschland äußern zu müssen. Und natürlich sich zu erklären, wenn man ewig nur rummotzt, zetert und stänkert – weil es ja doch immer wieder “auch Gutes und Großartiges” zu sehen gibt. Natürlich gibt es auf der Berlinale auch schöne Filme zu sehen. Aber können die Filme was dafür? Und müssen sie dann unbedingt im Zusammenhang mit der Berlinale erwähnt werden?

Ich hatte einfach keine Lust mehr. Bin zu Hause geblieben. Und wurde krank, habe wenig gemacht. Und es war trotzdem besser, als die letzten 4 Jahre Berlinale. Und geschrieben habe ich dann doch nichts. Denn das war es mir einfach nicht mehr wert: Meine schöne Berlinalefreie Zeit mit sowas zu bekleckern. Wen dennoch interessiert warum, wieso, weshalb – und dass ich hoffentlich wieder erst eine Akkreditierung zur Berlinale nutzen werde, wenn Kosslick abgetreten ist, oder sich das Forum wieder ent-expanded hat (von mir aus das Expanded auch einfach in Forum rückbetitelt wird, und die restlichen Filmchen nach Hause geschickt werden) – kann das ziemlich toll an dieser Stelle nachlesen. Da flut/schwall-redet mir einer förmlich parallel aus der gepeinigten Seele, und auch wenn ich mit Knörer oft in vielem Anderen nicht übereinstimme, gibt es hier keine Zweifel: Ganz genau so ist es! Da liegt der Hund begraben! Danke, danke, danke!

Zum Schluss aber zumindest ein kleiner Auszug aus meinem persönlich-tänzelnden Textversuch mich der Berlinale zu erwehren: “Bye, Bye, Berlinale. Du hast Sehnsüchte in mir geweckt, ich habe mir Hoffnungen gemacht, und Avancen versucht, es lief zunächst auch gar nicht mal so schlecht. Aber schlussendlich hast du mich, trotz aller Bemühungen (deiner- wie meinerseits) enttäuscht, und ich habe dich verlassen. Wir passen wohl einfach nicht zusammen.”

Aus gegebenem Anlass

Endlich ist es soweit! Das neueste filmische Meisterwerk des legendären Nürnberger Kultfilmers Gerry Schuster erblickt nach langen Jahren der Postproduktion doch noch das Licht der Leinwand. Und das Warten hat sich gelohnt! Denn: vergleichbares zum “Schusterschen” Filmuniversum gibt es im deutschen Kino kaum zu entdecken. Der vom Regisseur persönlich erstellte Trailer gibt an dieser Stelle dem geneigten Filminteressierten einen kleinen Einblick. Phoebe Phoenix ist jedenfalls eine Science-Fiction-Martial-Arts-Musical-Animations-Trash-Dramödie der besonderen Art. Definitiv eines DER Filmereignisse 2011, und hoffentlich schon bald im Kino ihres Vertrauens zu bestaunen. Wer es vor lauter Ungeduld und Vorfreude aber so gar nicht mehr aushält, dem empfehle ich sich einfach schon einmal dieses Animationskleinod (ebenfalls aus dem Hause Schuster) zu Gemüte zu führen.

Aus dem Pressetext: Phoebe Phoenix war die beste Leibwächterin von Peer Hoyshrek, einem der erfolgreichsten Musikproduzenten seiner Galaxie. Als sie ihren Beruf an den Nagel hängt und mit ihrer Funk-Band eine eigene Musiker-Laufbahn einschlägt, bleibt der Erfolg scheinbar aus. Doch als Hoyshrek eines Tages einen lästigen Konkurrenten beseitigen lässt, schafft es dieser kurz vor seinem Tod noch, Phoebe Phoenix brisante Informationen zukommen zu lassen. Hoyshrek hat ihre Musik, die er zuvor als zu unkommerziell abgelehnt hatte, heimlich in einem Paralleluniversum veröffentlicht, wo sie zum Nummer-Eins-Hit geworden ist. Phoebe versucht zunächst, den Skandal über die Medien öffentlich zu machen, doch einige Bandmitglieder entschliessen sich in ihrem Zorn zu einer unüberlegten, drastischen Maßnahme, was eine Folge von tragischen Ereignissen in Gang setzt..

PS: Im Trailer gibt es übrigens auch einen Eskalierenden Träumer in seiner vollen männlichen Pracht zu bewundern. :-)

Jön az öcsém (1919) – Ein Film von Mihály Kertész

 

Nachdem ich gestern vor dem Schlafengehen Károly Makks Szerelem (1970) gesehen hatte, und mich der ungarische Filmemacher Gábor Bódy schon seit einigen Tagen sehr beschäftigt, machte ich mich heute Vormittag im Internet auf die Suche nach mehr Informationen zu Bódy und dem ungarischen Kino im allgemeinen. Dabei stolperte ich nach einigen Stunden aber zufällig über etwas gänzlich Unerwartetes: den einzigen nach momentanem Wissensstand vollständig erhaltenen ungarischen Film von Mihály Kertész, einem Filmemacher den ich unter dem allgemein bekannteren Pseudonym Michael Curtiz schon seit längerem sehr schätze, als kostenlosen Stream im Internet.

Die Internetplattform Europa Film Treasures die den Film Online zur Verfügung stellt, scheint eine Initiative mehrerer europäischer Filmarchive zu sein, um wiederentdeckte und restaurierte Filme auch abseits von Kinovorführungen einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die regelmäßig erweiterte Seite stellt zudem Kontextualisierungen durch Hintergrundinformationen in mehreren Sprachen zur Verfügung. Alle Filme können dabei konsequent ebenfalls in unterschiedlichen Sprachen untertitelt gesehen werden.
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Erlöst Jesus die deutsche Reihe?

Neues Jahr, neues Glück? So hoffen wir jedenfalls, was unsere leider schon seit Längerem kläglich dahinsiechende Reihe mit deutschen Lieblingsfilmen angeht. Der Vorsatz fürs neue Jahr ist gefasst: ab jetzt wieder jede Woche ein neuer Text! Den Anfang dieses Wiederbelebungsversuchs macht nun unser bereits bei den FFF-Wertungen und den 2010-Jahreslisten in Erscheinung getretene Gastautor Marian, der zugleich neben Christoph und Andreas drittes Führungsmitglied des Hofbauer-Kommandos ist. Seine Wahl fiel auf einen Säulenheiligen vieler Eskalierender Träumer (und vor allem des Hofbauer-Kommandos), nämlich Jesús Franco Manera alias Jess Franco und dessen weithin unterschätzten, selbst unter Franco-Fans eher ungeliebten Film “Küss mich, Monster”. Man mag ähnlich wie bereits bei “Ich, ein Groupie” (und generell bei sehr vielen europäischen Produktionen dieser Zeit) darüber streiten, ob es sich bei dieser deutsch-spanischen Co-Produktion nun eher um einen deutschen oder spanischen Film handelt. Nachdem von Produktionsseite der deutsche Einfluss größer gewesen scheint und Deutsch auch häufig als Originalsprache angegeben wird (wobei es wie so oft in dieser Zeit eine Originalsprache im eigentlichen Sinn ohnehin nicht gegeben haben dürfte), sollte man trotz spanischen Regisseurs vermutlich einfach beides gelten lassen. Kurzum: hier geht es zum Text!

Tree of Life

Vor einigen Stunden wurde ich noch überraschend auf den kursierenden Bootleg-Trailer von Terrence Malicks Tree of Life hingewiesen und hatte beim Ansehen bereits Ganzkörpergänsehaut – jetzt steht der offizielle(?) Trailer endlich in guter Qualität im Internet. Ich muss einfach die frohe Kunde verbreiten, die ersten Bilder, auch wenn es inzwischen wohl schon zig Blogs gibt, auf denen das Gleiche zu sehen ist. Was sich erahnen lässt: Ein weiterer Film für die Ewigkeit, nach “Thin Red Line” und “New World” wohl ein weiterer Jahrhundertfilm, oder zumindest der kommenden Dekade. Die Bilder sehen mal wieder nach Gesamtkunstwerk aus, dem Willen zum ganz Großen, dem GGFÜA (wie vor kurzem Ekkehard Knörer schrieb). Zum Glück gibt es das noch: Filmemacher die genial-größenwahnsinnig arbeiten. Vision in GROSSBUCHSTABEN. Egal was man darüber denken mag: Ich bin gespannt.


Eskalierende Träume treibt sich herum


Für alle Leser, die die letzten zwei Monate vergeblich auf mehr Texte unserer Autoren gewartet haben, wird der Dezember (Providerwechsel sei Dank!) ein besserer Monat werden. Bevor es an dieser Stelle aber mit neuen Beiträgen weiter geht, noch ein kurzer Hinweis.

Da die meisten unserer Autoren auch der Veröffentlichung außerhalb von Eskalierende Träume nicht abgeneigt sind, haben sich Alex P. und ich entschieden bei der Negativ Adventskalenderaktion mitzumachen, bei der an 24 Tagen jeweils ein über- oder unterschätzter Film der letzten Dekade von täglich wechselnden externen Autoren vorgestellt wird .

Alex’ Text zu Hollywood-Ausnahmeregisseur M. Night Shyamalan und seinem Film The Happening beschäftigt sich vor allem mit Glaubensaspekten in Shyamalans leider oft unterschätzten Meisterwerken, und ist am 03. Dezember erschienen. Mein Beitrag zu Sören Voigts Identitätsstudie Identity Kills ist seit heute online, und polemisiert auch ein wenig über das deutsche Filmschaffen. Die beiden Artikel sind jeweils hier und hier zu finden.

Bild: © Grey59 / pixelio