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> <channel><title>Kommentare zu: Vom Tod und von der Liebe</title> <atom:link href="http://www.eskalierende-traeume.de/vom-tod-und-von-der-liebe/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.eskalierende-traeume.de/vom-tod-und-von-der-liebe/</link> <description></description> <lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 10:20:34 +0000</lastBuildDate> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator> <item><title>Von: Die Amazone</title><link>http://www.eskalierende-traeume.de/vom-tod-und-von-der-liebe/comment-page-1/#comment-111</link> <dc:creator>Die Amazone</dc:creator> <pubDate>Tue, 17 Mar 2009 12:11:40 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.eskalierende-traeume.de/blog/?p=237#comment-111</guid> <description>Liebe Cineastenfreunde,
ich kann nur zum wiederholten Male die Einschätzung der Mater Bärum von Alex und meinem Filmgeschmack loben! Denn dieser Film stürzte die Tulse und mich in einen Strudel ekstatischer Freudenanfälle. Ist die Wiederkehr der Toten nur eine Fantasie des Friedhofwärters? Sehr schön gefiel mir die Auseinandersetzung mit den Themen Tod und Liebe und deren enge Verflechtung. Ein Horrorfilm, der sich in wunderschönen Bildern und Anspielungen auf Kunst und andere Filme ergeht und sich lustvoll daran ergötzt- ohne das es nötig wäre sie zu erkennen. Eine Perle der Filmgeschichte, den ich nicht als lediglichen Horrorfilm sehen würde, da die humoristischen Elemente klar überwiegen. Dellamorte Dellamore, ein Zombifilm der sich selbst mit einem Augenzwinkern betrachtet und gerade dadurch gewinnt. Leider habe ich den Film nur in der deutschen Synchonisation gesehen, auf italienisch ist er vermutlich noch brillianter, trotz allem liefern auch die meist trockenen klischierten Dialoge viel Grund für Lacher. Meine glühende Empfehlung sich diese sexuell angehauchte Horror-lach-cineastenprätentionsgranate anzuschauen- ihr werdet es nicht bereuen!
Noch zu erwähnen ist, dass auch die Frauenfiguren das Amazonenherz erwärmt haben: Besonders die Liebesgeschichte zwischen dem Bürgermeistertöchterlein und dem dicklichen Freund, die aus Liebe (?) ihr moderndes Dasein im Fernsehr fristete und die anschließende Hausu-ähnliche Szene (nicht zuviel verraten) um einen werten Herren zu beissen, der ihr nicht erlauben wollte ihren Herzallerliebsten zu heiraten.
Mein Fazit: Ein absolutes MUSS! für jeden Cineasten!
PS: Um die weniger prätentions-freudigen unter uns zu schonen habe ich es mir untersagt, mich in weiteren kunstgeschichtlichen Anspielungen zu ergehen. ;)</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Cineastenfreunde,</p><p>ich kann nur zum wiederholten Male die Einschätzung der Mater Bärum von Alex und meinem Filmgeschmack loben! Denn dieser Film stürzte die Tulse und mich in einen Strudel ekstatischer Freudenanfälle. Ist die Wiederkehr der Toten nur eine Fantasie des Friedhofwärters? Sehr schön gefiel mir die Auseinandersetzung mit den Themen Tod und Liebe und deren enge Verflechtung. Ein Horrorfilm, der sich in wunderschönen Bildern und Anspielungen auf Kunst und andere Filme ergeht und sich lustvoll daran ergötzt- ohne das es nötig wäre sie zu erkennen. Eine Perle der Filmgeschichte, den ich nicht als lediglichen Horrorfilm sehen würde, da die humoristischen Elemente klar überwiegen. Dellamorte Dellamore, ein Zombifilm der sich selbst mit einem Augenzwinkern betrachtet und gerade dadurch gewinnt. Leider habe ich den Film nur in der deutschen Synchonisation gesehen, auf italienisch ist er vermutlich noch brillianter, trotz allem liefern auch die meist trockenen klischierten Dialoge viel Grund für Lacher. Meine glühende Empfehlung sich diese sexuell angehauchte Horror-lach-cineastenprätentionsgranate anzuschauen- ihr werdet es nicht bereuen!<br
/> Noch zu erwähnen ist, dass auch die Frauenfiguren das Amazonenherz erwärmt haben: Besonders die Liebesgeschichte zwischen dem Bürgermeistertöchterlein und dem dicklichen Freund, die aus Liebe (?) ihr moderndes Dasein im Fernsehr fristete und die anschließende Hausu-ähnliche Szene (nicht zuviel verraten) um einen werten Herren zu beissen, der ihr nicht erlauben wollte ihren Herzallerliebsten zu heiraten.</p><p>Mein Fazit: Ein absolutes MUSS! für jeden Cineasten!</p><p>PS: Um die weniger prätentions-freudigen unter uns zu schonen habe ich es mir untersagt, mich in weiteren kunstgeschichtlichen Anspielungen zu ergehen. <img
src='http://www.eskalierende-traeume.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /></p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Mr. Vincent Vega</title><link>http://www.eskalierende-traeume.de/vom-tod-und-von-der-liebe/comment-page-1/#comment-107</link> <dc:creator>Mr. Vincent Vega</dc:creator> <pubDate>Sun, 15 Mar 2009 11:56:18 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.eskalierende-traeume.de/blog/?p=237#comment-107</guid> <description>Ich wusste nie, was ich mit dem Film anfangen soll. Er erschien mir nur fürchterlich unausgegoren, halbherzig, unterambitioniert. Eine italienische Freundin hat mir mal die Comics gezeigt, die deutlich anders aussahen (und weniger Titten benötigten)... vielleicht muss ich ihn auch noch mal sehen... jetzt mit romantischem Rupert Everett-Bonus. ;)</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Ich wusste nie, was ich mit dem Film anfangen soll. Er erschien mir nur fürchterlich unausgegoren, halbherzig, unterambitioniert. Eine italienische Freundin hat mir mal die Comics gezeigt, die deutlich anders aussahen (und weniger Titten benötigten)&#8230; vielleicht muss ich ihn auch noch mal sehen&#8230; jetzt mit romantischem Rupert Everett-Bonus. <img
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