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> <channel><title>Eskalierende Träume &#187; Zitate</title> <atom:link href="http://www.eskalierende-traeume.de/category/zitate/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.eskalierende-traeume.de</link> <description></description> <lastBuildDate>Thu, 17 May 2012 11:34:41 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator> <item><title>Zitat der Woche &amp; Festival-Hinweis</title><link>http://www.eskalierende-traeume.de/zitat-der-woche-festival-hinweis/</link> <comments>http://www.eskalierende-traeume.de/zitat-der-woche-festival-hinweis/#comments</comments> <pubDate>Wed, 18 Apr 2012 18:24:56 +0000</pubDate> <dc:creator>Andreas</dc:creator> <category><![CDATA[Andreas]]></category> <category><![CDATA[Blog]]></category> <category><![CDATA[Filmschaffende]]></category> <category><![CDATA[Hinweise]]></category> <category><![CDATA[Trägermedien]]></category> <category><![CDATA[Zitate]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.eskalierende-traeume.de/?p=13395</guid> <description><![CDATA[&#8220;Als ich erfuhr, dass mein Lab mit sofortiger Wirkung geschlossen werden sollte, ergriff mich eine Panik. Ich setzte alles in Bewegung, damit mein loyaler Betreuer in dieser Firma meine Sachen noch entwickeln konnte, bevor es zu spät war. Dann kam der Artikel im Guardian, die Sache bekam eine Dynamik, es wurde eine Petition daraus. FILM [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>&#8220;Als ich erfuhr, dass mein Lab mit sofortiger Wirkung geschlossen werden sollte, ergriff mich eine Panik. Ich setzte alles in Bewegung, damit mein loyaler Betreuer in dieser Firma meine Sachen noch entwickeln konnte, bevor es zu spät war. Dann <a
href="http://www.guardian.co.uk/artanddesign/2011/feb/22/tacita-dean-16mm-film" target="_blank">kam der Artikel im Guardian</a>, die Sache bekam eine Dynamik, es wurde eine <a
href="http://www.gopetition.com/petition/43288.html" target="_blank">Petition</a> daraus. <a
href="http://www.guardian.co.uk/artanddesign/2011/oct/10/tacita-dean-film-review" target="_blank">FILM</a> <a
href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/tacita-dean-in-der-tate-modern-bis-unter-die-decke-1.1158715" target="_blank">kam</a> aus diesem Aufruhr heraus. Ich arbeite immer weitgehend unbewusst, weiß nie, wohin ich geraten werde. Jetzt (Ende Januar 2012) versuche ich gerade, ein Event in der Turbine Hall zu organisieren, bei dem wichtige Firmen zusammenkommen sollen, die sich auf die Rettung des Mediums Film verpflichten sollen. [...]<br
/> [Zur Unterscheidung zwischen einer analogen und einer digitalen Projektion:] Das wird zunehmend schwieriger, aber das ist nicht der Punkt. Ich glaube, dass ich den Unterschied erkenne, weil ich stärker gelangweilt und weniger gefesselt bin. Neulich ging ich mit meinem Sohn in die Vorführung eines Pippi-Langstrumpf-Films. Es war eine schöne, schon ein wenig mitgenommene Kopie. Das war so „nourishing“.<br
/> Die Filmindustrie setzt alles daran, uns glauben zu lassen, dass digital besser als Film ist. Die Verteilung der Pixel ist inzwischen sehr hoch, aber am Ende geht es um einen körperlichen Effekt. Der Körper reagiert darauf, und es ist ein Faktum, dass ich stärker gelangweilt bin. Liegt es am unsichtbaren Schwarzbild zwischen den Bildern, das verloren geht? Ich kann nur sagen, dass ich in einem alten Pippi-Langstrumpf-Film lebendiger bin. [...]<br
/> Das Digitale wird in sein Eigenes kommen, solange es aber Film imitiert, ist das für beide Seiten nicht gut. Sobald das Digitale seine eigene Sprache gefunden hat, wird sich das alles vielleicht ändern. Derzeit aber sieht es so aus, als würde das eine das andere vollständig ersetzen – dagegen wehre ich mich. [...]<br
/> Ich glaube, ich muss noch einmal einen Artikel schreiben. Bald werde ich den Leuten auf die Nerven gehen. Niemand schrieb darüber, dass Kodak immer noch das beste Profiprodukt dieses Typs herstellt. Kodak muss wirklich sehen, dass es seine Branchensparte sichert. Jetzt stoppen sie aber sogar Negativmaterial. Dabei ist das ihre große Stärke! Jemand muss diese Firma kaufen. Ich bin zu einer Predigerin geworden, das ist nicht gut, das ist eine erbärmliche Position, in die ich da geraten bin.&#8221;</p></blockquote><p>Tacita Dean in einem von Bert Rebhandl geführten Interview in  der vor einigen Wochen erschienenen <a
href="http://www.cargo-film.de/heft/13/" target="_blank">Ausgabe 13</a> (März 2012) des Film-/Medien-/Kultur-Magazins CARGO, erhältlich <a
href="http://www.cargo-film.de/bestellen/abo_form/?type=jahresabo" target="_blank">hier</a> im Abonnement oder <a
href="http://www.cargo-film.de/bestellen/order_form/?issue=13" target="_blank">hier</a> als Einzelexemplar.</p><p>Eine gute Gelegenheit, frühzeitig auf das <a
href="http://in70mm.com/schauburg/2012/index.htm" target="_blank">8. Todd-AO 70mm-Festival in Karlsruhe</a> hinzuweisen, dessen Termin (5.-7.10.2012) und ein erster Film bereits feststehen &#8211; insgesamt ist voraussichtlich mit etwa zehn Langfilmen und einem Kurzfilmprogramm zu rechnen. Und nachdem das Festival in früheren Jahrgängen bereits den Großteil der klassischen 70mm-Hollywoodepen zeigte, tritt es beim Ausweichen auf randständigere und weniger bekannte Produktionen in eine spannende Phase ein, der letztes Jahr bereits Entdeckungen wie THE BAT WHISPERS oder DANCE CRAZE (und KELLY&#8217;S HEROES an der Blow-Up-Front) zu verdanken waren, und die mittlerweile auch für mindestens einen sowjetischen 70mm-Film pro Festivalausgabe sorgt. Originalsprachenfreunde wird zudem freuen, dass der größte Teil der Filme im Originalton zu sehen sein wird (auf oben verlinkter Seite ist von zwei Ausnahmen die Rede). Überhaupt ist die Schauburg Karlsruhe ein gutes Beispiel für Format-Koexistenz: Während dort mittlerweile nahezu alle aktuellen Filme digital projiziert werden, worüber man in dieser Dominanz sicherlich streiten kann, gibt es jedoch auch regelmäßig Klassiker-Reihen mit 35mm-Aufführungen und jährlich im Oktober das in dieser Form deutschlandweit einmalige 70mm-Festival.</p><p>(Wer ehrenwert verrückt, reiselustig und mit dem nötigen Kleingeld ausgestattet ist, für den ist nächste Woche von 27.4. bis 30.4. das <a
href="http://www.in70mm.com/pictureville/2012/index.htm" target="_blank">Widescreen Weekend</a> in Bradford <em>the place to be</em> &#8211; möglicherweise die für lange Zeit einzige Gelegenheit, zum 60-jährigen Jubiläum des Formats gleich drei 3-Streifen-Cinerama-Filme im Originalformat zu sehen. In Deutschland wird man auf diese Chance wohl auch langfristig vergeblich warten und kann nur neidvoll zu den Briten blicken.)</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.eskalierende-traeume.de/zitat-der-woche-festival-hinweis/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Bruce Lee gegen die Supermänner</title><link>http://www.eskalierende-traeume.de/bruce-lee-gegen-die-supermanner/</link> <comments>http://www.eskalierende-traeume.de/bruce-lee-gegen-die-supermanner/#comments</comments> <pubDate>Sun, 08 Apr 2012 15:56:38 +0000</pubDate> <dc:creator>Scott</dc:creator> <category><![CDATA[Blog]]></category> <category><![CDATA[Festivals]]></category> <category><![CDATA[Filmbesprechungen]]></category> <category><![CDATA[Hinweise]]></category> <category><![CDATA[Scott]]></category> <category><![CDATA[Verschiedenes]]></category> <category><![CDATA[Zitate]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.eskalierende-traeume.de/?p=13344</guid> <description><![CDATA[Der Dümmling feiert und der Kümmerling reiert. Versuch einer Annäherung an die Rotz-Gurke des Jahres 1975*. In diesem Film ist jeder zweite ein Domteur und jeder Dritte hat den weißen Gurt in Charade. &#160; &#8220;Kabuki-Kasperle gegen Bob der Baumeister.&#8221; &#160; Selbst hartgedroschene Trash-Geister meinen: &#8220;Ich kann nicht mehr lachen, das macht mich völlig fertig.&#8221; &#160; [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.eskalierende-traeume.de/bruce-lee-gegen-die-supermanner/bruceleeagainstsupermen-3/" rel="attachment wp-att-13345"><img
class="aligncenter size-full wp-image-13345" title="bruceleeagainstsupermen" src="http://www.eskalierende-traeume.de/wp-content/uploads/2012/04/bruceleeagainstsupermen2.jpg" alt="" width="426" height="584" /></a></p><p><strong>Der Dümmling feiert und der Kümmerling reiert. Versuch einer Annäherung an die Rotz-Gurke des Jahres 1975*.</strong><span
id="more-13344"></span></p><p>In diesem Film ist jeder zweite ein Domteur und jeder Dritte hat den weißen Gurt in Charade.</p><p>&nbsp;</p><p>&#8220;Kabuki-Kasperle gegen Bob der Baumeister.&#8221;</p><p>&nbsp;</p><p>Selbst hartgedroschene Trash-Geister meinen: &#8220;Ich kann nicht mehr lachen, das macht mich völlig fertig.&#8221;</p><p>&nbsp;</p><p>&#8220;Der Bauerbreiter und die Tunte &#8211; das ist dermaßen queer und schwul &#8211; ein queer-sleaze-kloppfilm.&#8221;</p><p>&nbsp;</p><p>&#8220;Oh Mann, das ist Scheiße echt so Mann, unglaublich!&#8221;.</p><p>&nbsp;</p><p>&#8220;Das ist ein Film, der einem die roten Blutkörperchen stiehlt.&#8221;</p><p>&nbsp;</p><p>Da jauchzt der Filmfreund und brüllen die Höllenhunde.</p><p>&nbsp;</p><p>&#8220;Vielleicht ist das ein Zusammenschnitt von irgendwelchen Kinderserien?&#8221;</p><p>&nbsp;</p><p>Fehlende Teile an der Rolle bereichern den Film um moderne Jump-Cuts.</p><p>&nbsp;</p><p>Der Plot ist schrill, abgekartet und von einer deftigen Sinnlosigkeit.</p><p>&nbsp;</p><p>&#8220;Um Glauben zu können muss man gesehen haben.&#8221;</p><p>&nbsp;</p><p>* Anmerkung: Vom 20. bis 22.04. findet im KommKino Nürnberg wieder das Trashfilm-Festival <a
title="B-Film Basterds" href="http://www.bfilmbasterds.de/">B-Film Basterds!</a> statt.</p><p>* Anmerkung 2: Es handelt sich hierbei nicht um eine klassische Rezension sondern um Wiedergabe von Reaktionen des Publikums, nachdem der Film beim letzten Badmovies Filmfest (inzwischen B-Film Basterds) gezeigt wurde, angereichert um eigene Interpretationen.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.eskalierende-traeume.de/bruce-lee-gegen-die-supermanner/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>22</slash:comments> </item> <item><title>Zitat der Woche</title><link>http://www.eskalierende-traeume.de/zitat-der-woche-9/</link> <comments>http://www.eskalierende-traeume.de/zitat-der-woche-9/#comments</comments> <pubDate>Mon, 05 Dec 2011 18:38:03 +0000</pubDate> <dc:creator>Sano Cestnik</dc:creator> <category><![CDATA[Aktuelles Kino]]></category> <category><![CDATA[Blog]]></category> <category><![CDATA[Hinweise]]></category> <category><![CDATA[Sano]]></category> <category><![CDATA[Zitate]]></category> <category><![CDATA[Deutscher Film]]></category> <category><![CDATA[fsk]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.eskalierende-traeume.de/?p=11931</guid> <description><![CDATA[Gerade eben über einen interresanten und inzwischen auch kontroversen FSK-Beschluss bezüglich des deutschen Spielfilms Romeos gestolpert, den ich unseren Lesern an dieser Stelle nicht vorenthalten möchte: Der Film handelt von dem Coming Out des transsexuellen Lukas und dessen Transformation von einer Frau zu einem Mann. Als Zivildienstleistender in Köln, der im Mädchentrakt des Zivi-Wohnheims untergebracht [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Gerade eben über einen interresanten und inzwischen auch <a
href="http://www.out-takes.de/index.php/2011/die-fsk-wird-bunt/#comments">kontroversen</a> <a
href="http://sabine-bernardi.de/wp-content/uploads/2011/11/SPROFUN11112512530.pdf">FSK-Beschluss</a> bezüglich des deutschen Spielfilms <em>Romeos</em> gestolpert, den ich unseren Lesern an dieser Stelle nicht vorenthalten möchte:</p><p></b></p><blockquote><p>Der Film handelt von dem Coming Out des transsexuellen Lukas und dessen Transformation von einer Frau zu einem Mann. Als Zivildienstleistender in Köln, der im Mädchentrakt des Zivi-Wohnheims untergebracht ist und von seiner besten Freundin Ine von Party zu Party „geschleift“ wird, muss er verschiedene Situationen meistern. In Köln weis außer seiner Freundin, der Leiterin des Wohnheims und deren Chef keiner von Lukas‘ Coming Out. Das bereitet ihm im Umgang mit den anderen Jugendlichen Schwierigkeiten und so manche peinliche Situation, in der er in Erklärungsnot gerät. Lukas verliebt sich in Fabio, der nicht unterschiedlicher zu ihm sein könnte. Fabio erwidert dieses Gefühl. Durch Lukas kleine Schwester erfährt Fabio allerdings, dass Lukas eigentlich ein Mädchen ist. Fabio kehrt Lukas den Rücken und fängt eine Liebelei mit einem Mädchen an. Doch Lukas gibt nicht auf und kämpft auf seine Art um Fabios Liebe. Der Film zeigt einen leidenden jungen Menschen, der auf seinem Weg der Geschlechtsumwandlung mit seinem Umfeld, mit Spott und Vorurteilen zu kämpfen hat. Damit behandelt der Film ein schwieriges Thema, welches für die Jüngsten der beantragten Altersgruppe, die sich in diesem Alter in ihrer sexuellen Orientierungsphase befinden, sehr belastbar sein könnte. Das Thema selbst ist schon schwierig für 12- bis 13-Jährige und die Schilderung einer völlig einseitigen Welt von Homosexualität im Film könnte hier zu einer Desorientierung in der sexuellen Selbstfindung führen. Die explizite Darstellung von schwulen und lesbischen Jugendlichen und deren häufige Partnerwechsel können verwirrend auf junge Zuschauer wirken, auch wenn der Film auf Bildebene nicht schamverletzend ist und niemanden diffamiert. Der Film spiegelt eine verzerrte Realität wider, die Kinder aufgrund keiner oder zu geringer Erfahrungen nicht erkennen können. Der Film bedient sich keiner zotigen Sprache und diskriminiert Homosexuelle nicht, so dass er für ältere Altersgruppen nicht als problematisch beurteilt wird. Für ältere Rezipienten ist die Filmgeschichte einordbar und verkraftbar.</p></blockquote> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.eskalierende-traeume.de/zitat-der-woche-9/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>6</slash:comments> </item> <item><title>Doppel-Zitat der Woche</title><link>http://www.eskalierende-traeume.de/doppel-zitat-der-woche/</link> <comments>http://www.eskalierende-traeume.de/doppel-zitat-der-woche/#comments</comments> <pubDate>Sat, 22 Oct 2011 08:06:58 +0000</pubDate> <dc:creator>Andreas</dc:creator> <category><![CDATA[Andreas]]></category> <category><![CDATA[Blog]]></category> <category><![CDATA[Zitate]]></category> <category><![CDATA[Bahnhofskino]]></category> <category><![CDATA[Hans Schifferle]]></category> <category><![CDATA[Ingmar Bergman]]></category> <category><![CDATA[Jess Franco]]></category> <category><![CDATA[Kunst und Schund]]></category> <category><![CDATA[Mondo Cannibale 2]]></category> <category><![CDATA[Ruggero Deodato]]></category> <category><![CDATA[Schaulust]]></category> <category><![CDATA[Schuddelkino]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.eskalierende-traeume.de/?p=11613</guid> <description><![CDATA[&#8220;Die Sensationslust ist wie Fressgier. Wer einen appetitlichen Batzen verschlungen hat, den verlangt es nach neuer Kaubefriedigung. Mit der Schaubefriedigung ist es ähnlich. Die Lust am Nervenkitzel ist wie eine Droge, die immer wieder neu injiziert werden muß. Wer Sensationen gesehen hat, will Sensationelleres geboten bekommen. Jetzt kommt von MONDO CANNIBALE eine Fortsetzung, gegen die [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Die Sensationslust ist wie Fressgier. Wer einen appetitlichen Batzen verschlungen hat, den verlangt es nach neuer Kaubefriedigung. Mit der Schaubefriedigung ist es ähnlich. Die Lust am Nervenkitzel ist wie eine Droge, die immer wieder neu injiziert werden muß. Wer Sensationen gesehen hat, will Sensationelleres geboten bekommen.<br
/> Jetzt kommt von MONDO CANNIBALE eine Fortsetzung, gegen die der 1. Teil im nachhinein wie ein Grimm’s Märchen wirkt. Was hier zwei Männer im malaysischen Dschungeldickicht sehen und am eigenen Leibe erleben, läßt auch beim hart gesottenen Kinogänger ein eher flaues Gefühl im Magen hochsteigen. Nach 1 ½ Stunden zerreißender Spannung und schauriger Sensationen kann der Zuschauer das in bitterem Lachen aufkommende Gefühl genießen, wieder einmal 100%ig die eigene Nervenkraft getrimmt zu haben. Als Zeuge im Kinoparkett läßt es sich leichter leben, denn als Wissenschaftler, der unter Kannibalen fällt. Die Presse hält diesen Film für das mutigste und gefahrvollste Kinoabenteuer der letzten Jahre.&#8221;<br
/> <em>- Werberatschlag des deutschen Filmverleihs zum Kinostart von Ruggero Deodatos MONDO CANNIBALE 2. TEIL &#8211; DER VOGELMENSCH.</em></p><p>&#8220;<strong>Kunst und Schund</strong>. Ich weiß noch, wie ich einmal mit einem befreundeten Paar ins Kino gehen wollte. Bergmans <em>Von Angesicht zu Angesicht</em> hatten sich die zwei ausgesucht, die beide sehr diskussionsfreudig und problembewußt waren. Auf dem Weg zum Kino kamen wir an einem anderen Lichtspielhaus vorbei, einem richtigen Schmuddelkino, in dem gerade ein Horror-Sexfilm von Jess Franco lief. Die Aushangphotos reizten mich. Ich hatte Lust auf Kino und wollte nicht nur einen Film sehen. Also ging ich in den Franco-Film, das Pärchen in den Bergman. Ich brauchte noch meine Zeit, bis ich Bergman schätzen lernte, bis ich das Phantastische, die Poesie und den Horror entdeckte in <em>Das siebte Siegel</em>, <em>Das Schweigen</em>, <em>Die Stunde des Wolfs</em>. Die Kunst Francos hatte ich längst erkannt. Kunst und Kitsch sind relative Begriffe im Kino, vor allem dem phantastischen.&#8221;<br
/> <em>- Aus: &#8220;Einleitung: Im Reich der Schatten&#8221; in: Hans Schifferle: Die 100 besten Horror-Filme. Heyne Filmbibliothek, 1994, München. S. 11.</em></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.eskalierende-traeume.de/doppel-zitat-der-woche/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>5</slash:comments> </item> <item><title>Zitat der Woche</title><link>http://www.eskalierende-traeume.de/zitat-der-woche-8/</link> <comments>http://www.eskalierende-traeume.de/zitat-der-woche-8/#comments</comments> <pubDate>Tue, 06 Sep 2011 10:54:56 +0000</pubDate> <dc:creator>Sano Cestnik</dc:creator> <category><![CDATA[Blog]]></category> <category><![CDATA[Sano]]></category> <category><![CDATA[Zitate]]></category> <category><![CDATA[Fernsehen]]></category> <category><![CDATA[Knut Hickethier]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.eskalierende-traeume.de/?p=10832</guid> <description><![CDATA[Bei der Reichweite des Fernsehens von 95 Prozent ergibt sich daraus eine Zuwendung der deutschen Bevölkerung zum Fernsehen von knapp 100 Milliarden Stunden individuellen Zuschauens pro Jahr. Im Vergleich dazu nehmen sich die ca. 127 Millionen Kinobesuche im Jahr 2005 in Deutschland mit jeweils zwei bis drei Stunden Dauer relativ bescheiden aus: Bereits an anderthalb [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p></b></p><p><em>Bei der Reichweite des Fernsehens von 95 Prozent ergibt sich daraus eine Zuwendung der deutschen Bevölkerung zum Fernsehen von knapp 100 Milliarden Stunden individuellen Zuschauens pro Jahr. Im Vergleich dazu nehmen sich die ca. 127 Millionen Kinobesuche im Jahr 2005 in Deutschland mit jeweils zwei bis drei Stunden Dauer relativ bescheiden aus: Bereits an anderthalb Tagen wird von der Bevölkerung mehr Zeit vor dem Fernsehgerät verbracht als in einem Jahr im Kino. Diese Nutzungszahlen markieren heute das Verhältnis von Kino und Fernsehen in Deutschland. </em></p><p></b></p><p><span
style="font-size: x-small;">zitiert nach Knut Hickethier: Film- und Fernsehanalyse</span><br
/> <span
style="font-size: x-small;">4. Auflage, Verlag J.B. Metzler Stuttgart, 2007, Seite 12</span></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.eskalierende-traeume.de/zitat-der-woche-8/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>4</slash:comments> </item> <item><title>Streets of Fire (1984)</title><link>http://www.eskalierende-traeume.de/streets-of-fire-1984/</link> <comments>http://www.eskalierende-traeume.de/streets-of-fire-1984/#comments</comments> <pubDate>Fri, 02 Sep 2011 22:51:50 +0000</pubDate> <dc:creator>Sano Cestnik</dc:creator> <category><![CDATA[Ältere Texte]]></category> <category><![CDATA[Blog]]></category> <category><![CDATA[Filmbesprechungen]]></category> <category><![CDATA[Filmschaffende]]></category> <category><![CDATA[Sano]]></category> <category><![CDATA[Zitate]]></category> <category><![CDATA[80er]]></category> <category><![CDATA[Musikfilm]]></category> <category><![CDATA[US-Film]]></category> <category><![CDATA[Walter Hill]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.eskalierende-traeume.de/?p=10463</guid> <description><![CDATA[<a
href="http://www.eskalierende-traeume.de/streets-of-fire-1984/4-3/" rel="attachment wp-att-10731"><img
src="http://www.eskalierende-traeume.de/wp-content/uploads/2011/09/4.png" alt="" title="" width="525" height="394" class="alignnone size-full wp-image-10731" /></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p></b></p><p>Neulich den Soundtrack zu Walter Hills <em>Streets of Fire</em> als deutsche LP in einem Ein-Euro-Shop entdeckt, und zwei Tage später den Film in OmU von einer slowenisch-kroatischen DVD geguckt, die ich schon länger zu Hause herumliegen hatte. Nach 4 mehr oder weniger erfolglosen Versuchen innerhalb der letzten 10 Jahre, war es höchste Zeit Walter Hill endlich für mich zu entdecken. Ich muss gestehen, es hat geklappt. Auf dem Backcover der LP finden sich nachfolgende, in meinem Geburtsjahr von Walter Hill verfasste Zeilen zu seinem Film, und ich habe ihnen, außer ein paar Screenshots der gesichteten DVD, nichts hinzuzufügen.</p><p></br></p><p><em>STREETS OF FIRE, is, by design, comic book in orientation, mock-epic in structure, movie-heroic in acting style, operatic in  visual style and cowboy-cliche in dialogue. In short: a rock &#8216;n&#8217; roll fable where the Leader of the Pack steals the Queen of the Hop and Soldier Boy comes home to do something about it.</em></p><p><em>Since I much prefer films that make people remember things they&#8217;ve forgotten to those that try to discover something new, in STREETS OF FIRE, I tried to make what I would have thought was a perfect movie when I was in my teens &#8211; I put in all the things I thought were great then and which I still have great affection for, custom cars, kissing in the rain, neon, trains in the night, high-speed pursuit, rumbles, rock stars, motorcycles, jokes in tough situations, leather jackets and questions of honor.</em> <span
id="more-10463"></span></p><p><em>On STREETS OF FIRE, most of the good times I had were in working with the songs that make up this album. My grateful thanks to Jimmy Iovine for producing the record and to The Blasters, Ry Cooder, Jim Dickinson, Duane Eddy, Dan Hartman, The Fixx, Leiber and Stoller, Stevie Nicks, Tom Petty, Bob Seger, Jim Steinman, Kenny vance and Link Wray for the words and music in the movie. I&#8217;d also like to thank Larry Gross for his insights into the writing of album liner notes &#8211; he also served as co-conspirator for adventure novels and films, &#8220;A quite different sort or order rules them, one based not on reason but on association and suggestion &#8211; the ancient light of magic.&#8221;</em></p><p> <em>Walter Hill</em><br
/> <em>May, 1984</em></p><p></b><br
/> </b><br
/> </b></p><p><a
href="http://www.eskalierende-traeume.de/streets-of-fire-1984/1-3/" rel="attachment wp-att-10728"><img
src="http://www.eskalierende-traeume.de/wp-content/uploads/2011/09/1.png" alt="" title="" width="525" height="394" class="alignnone size-full wp-image-10728" /></a></p><p><a
href="http://www.eskalierende-traeume.de/streets-of-fire-1984/2-3/" rel="attachment wp-att-10729"><img
src="http://www.eskalierende-traeume.de/wp-content/uploads/2011/09/2.png" alt="" title="" width="525" height="394" class="alignnone size-full wp-image-10729" /></a></p><p><a
href="http://www.eskalierende-traeume.de/streets-of-fire-1984/3-2/" rel="attachment wp-att-10730"><img
src="http://www.eskalierende-traeume.de/wp-content/uploads/2011/09/3.png" alt="" title="" width="525" height="394" class="alignnone size-full wp-image-10730" /></a></p><p><a
href="http://www.eskalierende-traeume.de/streets-of-fire-1984/4-3/" rel="attachment wp-att-10731"><img
src="http://www.eskalierende-traeume.de/wp-content/uploads/2011/09/4.png" alt="" title="" width="525" height="394" class="alignnone size-full wp-image-10731" /></a></p><p><a
href="http://www.eskalierende-traeume.de/streets-of-fire-1984/5-2/" rel="attachment wp-att-10732"><img
src="http://www.eskalierende-traeume.de/wp-content/uploads/2011/09/5.png" alt="" title="" width="525" height="394" class="alignnone size-full wp-image-10732" /></a></p><p><a
href="http://www.eskalierende-traeume.de/streets-of-fire-1984/6-2/" rel="attachment wp-att-10733"><img
src="http://www.eskalierende-traeume.de/wp-content/uploads/2011/09/6.png" alt="" title="" width="525" height="394" class="alignnone size-full wp-image-10733" /></a></p><p><a
href="http://www.eskalierende-traeume.de/streets-of-fire-1984/7-2/" rel="attachment wp-att-10734"><img
src="http://www.eskalierende-traeume.de/wp-content/uploads/2011/09/7.png" alt="" title="" width="525" height="394" class="alignnone size-full wp-image-10734" /></a></p><p><a
href="http://www.eskalierende-traeume.de/streets-of-fire-1984/8-2/" rel="attachment wp-att-10735"><img
src="http://www.eskalierende-traeume.de/wp-content/uploads/2011/09/8.png" alt="" title="" width="525" height="394" class="alignnone size-full wp-image-10735" /></a></p><p><a
href="http://www.eskalierende-traeume.de/streets-of-fire-1984/attachment/9/" rel="attachment wp-att-10736"><img
src="http://www.eskalierende-traeume.de/wp-content/uploads/2011/09/9.png" alt="" title="" width="525" height="394" class="alignnone size-full wp-image-10736" /></a></p><p><a
href="http://www.eskalierende-traeume.de/streets-of-fire-1984/10-2-2/" rel="attachment wp-att-10743"><img
src="http://www.eskalierende-traeume.de/wp-content/uploads/2011/09/10-21.png" alt="" title="" width="525" height="394" class="alignnone size-full wp-image-10743" /></a></p><p><a
href="http://www.eskalierende-traeume.de/streets-of-fire-1984/11-2/" rel="attachment wp-att-10738"><img
src="http://www.eskalierende-traeume.de/wp-content/uploads/2011/09/11-2.png" alt="" title="" width="525" height="394" class="alignnone size-full wp-image-10738" /></a></p><p><a
href="http://www.eskalierende-traeume.de/streets-of-fire-1984/12-2/" rel="attachment wp-att-10739"><img
src="http://www.eskalierende-traeume.de/wp-content/uploads/2011/09/12-2.png" alt="" title="" width="525" height="394" class="alignnone size-full wp-image-10739" /></a></p><p><a
href="http://www.eskalierende-traeume.de/streets-of-fire-1984/13-2/" rel="attachment wp-att-10740"><img
src="http://www.eskalierende-traeume.de/wp-content/uploads/2011/09/13-2.png" alt="" title="" width="525" height="394" class="alignnone size-full wp-image-10740" /></a></p><p><a
href="http://www.eskalierende-traeume.de/streets-of-fire-1984/attachment/14/" rel="attachment wp-att-10741"><img
src="http://www.eskalierende-traeume.de/wp-content/uploads/2011/09/14.png" alt="" title="" width="525" height="394" class="alignnone size-full wp-image-10741" /></a></p><p><a
href="http://www.eskalierende-traeume.de/streets-of-fire-1984/attachment/15/" rel="attachment wp-att-10742"><img
src="http://www.eskalierende-traeume.de/wp-content/uploads/2011/09/15.png" alt="" title="" width="525" height="394" class="alignnone size-full wp-image-10742" /></a></p><p></br></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.eskalierende-traeume.de/streets-of-fire-1984/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>9</slash:comments> </item> <item><title>SigiGötz-Entertainment Nr. 19 erschienen!</title><link>http://www.eskalierende-traeume.de/sigigotz-entertainment-nr-19-erschienen/</link> <comments>http://www.eskalierende-traeume.de/sigigotz-entertainment-nr-19-erschienen/#comments</comments> <pubDate>Mon, 25 Jul 2011 14:44:12 +0000</pubDate> <dc:creator>Andreas</dc:creator> <category><![CDATA[Andreas]]></category> <category><![CDATA[Blog]]></category> <category><![CDATA[Hinweise]]></category> <category><![CDATA[Zitate]]></category> <category><![CDATA[Filmzeitschriften]]></category> <category><![CDATA[Hans Schifferle]]></category> <category><![CDATA[Rainer Knepperges]]></category> <category><![CDATA[SGE]]></category> <category><![CDATA[SigiGötz-Entertainment]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.eskalierende-traeume.de/?p=9694</guid> <description><![CDATA[<a
href="http://www.sigigoetz-entertainment.de/?n=newsletter&#38;article=615"><img
src="http://www.eskalierende-traeume.de/wp-content/uploads/2011/07/sigigoetz-19.jpg" alt="" title="SGE-19" width="440" height="641" class="aligncenter size-full wp-image-9695" /></a> Kaufen &#038; unterstützen!]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.sigigoetz-entertainment.de/?n=newsletter&amp;article=615"><img
src="http://www.eskalierende-traeume.de/wp-content/uploads/2011/07/sigigoetz-19.jpg" alt="" title="SGE-19" width="440" height="641" class="aligncenter size-full wp-image-9695" /></a><br
/> <br/><br
/> Mein Lieblingstext der neuen SGE-Ausgabe ist Hans Schifferles empathische cinephile Hymne auf DER FALL (1972), den letzten Film des Schweizer Regisseurs Kurt Früh. Als Appetitanreger habe ich mich aber für ein Zitat aus einem anderen Text entschieden, das vielleicht besser für sich steht und sich dabei womöglich auch ein wenig auf den letztes Jahr hier im STB-Kommentarbereich bereits angegangenen, wenngleich eigentlich nur <a
href="http://www.eskalierende-traeume.de/listen-u-a/stb-andreas-2010/#comment-2906" target="_blank">kurz</a> <a
href="http://www.eskalierende-traeume.de/listen-u-a/alexander-p/comment-page-1/#comment-2960" target="_blank">angerissenen</a> und im Grunde noch ausstehenden großen ET-Diskurs über Trash(film)-Rezeption übertragen lässt:<span
id="more-9694"></span><br
/> <br/></p><blockquote
style="text-align: justify;"><p>Anlässlich eines Dokumentarfilms, in dem es was zu lachen gibt, lobt die Kritik meist, es sei vermieden worden &#8220;zu denunzieren&#8221; oder &#8220;der Lächerlichkeit preiszugeben&#8221;. Mein Gefühl ist, daß sich dahinter eine Angst verbirgt, die wie die meiste Angst ganz überflüssig ist. Es gibt den guten Rat: Dein Film taugt nur dann etwas, wenn er zeigt, was du liebst. Diese Liebe und jene Angst fand ich miteinander versöhnt in einem Satz in Ricarda Huchs Buch über die Romantik: &#8220;Tieck bemerkt einmal, daß man einen Gegenstand, den man liebt, erst besitze, wenn man etwas Lächerliches an ihm finde, daß er keinen Freund und keine Geliebte haben möge, über die er niemals lachen oder lächeln könne.&#8221;</p><p>Kino und Karneval sind lustige Geschwister der Religion. Denn auch das unbequemste Kostüm ist ein bequemes Heraus aus der nicht selbstgewählten Welt. In besonderen Fällen ein an- und ausziehbares Jenseits.</p></blockquote><p><span
style="font-size: xx-small;"><em>Rainer Knepperges: Die karnevalistische Wissenschaft &#8211; über Anja Dreschkes Dokumentarfilm DIE STÄMME VON KÖLN, in: SigiGötz-Entertainment &#8211; Die neunzehnte Formel, München, Juli 2011, S. 20.</em></span><br
/> <br/><br
/> SigiGötz-Entertainment feiert 10-jähriges Jubiläum. Eskalierende Träume gratuliert zu diesem freudigen Ereignis und verweist auf die soeben erschienene 19. Ausgabe der kleinen, aber umso feineren deutschen Personality-Filmzeitschrift mit Hang zum Glamour des Entlegenen und Verwegenen. <em>SigiGötz-Entertainment &#8211; Die neunzehnte Formel</em> &#8220;in der Hans Schifferle den letzten Film des Schweizers Kurt Früh einer Revision unterzieht, Rolf Aurich Stimmen über den Schauspieler Hans Timerding sammelt, Rainer Knepperges die STÄMME VON KÖLN begutachtet, Stefan Ertl die SGE-Glamour-Bibliothek eröffnet und Ulrich Mannes einen kurzen Blick auf Teutonen-Western wirft. Als Zugaben erwarten Sie brisante Fundsachen aus dem SGE-Kosmos und eine historische Autogrammkarte.&#8221; (so die offizielle Ankündigung) Das druckfrische Heft wurde in den letzten Tagen an die Abonnenten ausgeliefert und kann <a
href="http://www.sigigoetz-entertainment.de/?n=abo_bestellung" target="_blank">auf der Homepage jederzeit preisgünstig bestellt</a> werden. Wir raten zu!</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.eskalierende-traeume.de/sigigotz-entertainment-nr-19-erschienen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>8</slash:comments> </item> <item><title>Zitate der Woche</title><link>http://www.eskalierende-traeume.de/zitat-der-woche-7/</link> <comments>http://www.eskalierende-traeume.de/zitat-der-woche-7/#comments</comments> <pubDate>Wed, 09 Mar 2011 14:07:42 +0000</pubDate> <dc:creator>Christoph</dc:creator> <category><![CDATA[Blog]]></category> <category><![CDATA[Zitate]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.eskalierende-traeume.de/?p=7939</guid> <description><![CDATA[There is an odious fallacy that a great many people still believe, in regard to the moving picture. It is almost as widespread as that the cinema is in its infancy. By that I mean the belief that we must give the public what it wants. To me, that is absurd. As absurd as if [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>There is an odious fallacy that a great many people still believe, in regard to the moving picture. It is almost as widespread as that the cinema is in its infancy. By that I mean the belief that we must give the public what it wants. To me, that is absurd. As absurd as if the fashion dictators should attempt to suit women&#8217;s wishes in costumes. In reality, the opposite is the case, is it not?</p></blockquote><p><em>- Maurice Tourneur im &#8220;Photoplay Magazine&#8221;, 1918</em><br
/> <br
/></br><br
/></p><blockquote><p> I would rather starve and make good pictures if I knew they were going to be shown, but to starve and make pictures which are thrown in the ash-can is above anybody&#8217;s strength. As long as the public taste will oblige us to make what is very justly called machine-made stories, we can only bow and give them what they want.</p></blockquote><p><em>- Maurice Tourneur, 1920</em></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.eskalierende-traeume.de/zitat-der-woche-7/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>5</slash:comments> </item> <item><title>Filmemacher in Deutschland</title><link>http://www.eskalierende-traeume.de/filmemacher-in-deutschland/</link> <comments>http://www.eskalierende-traeume.de/filmemacher-in-deutschland/#comments</comments> <pubDate>Thu, 17 Feb 2011 02:48:10 +0000</pubDate> <dc:creator>Sano Cestnik</dc:creator> <category><![CDATA[Blog]]></category> <category><![CDATA[Sano]]></category> <category><![CDATA[Zitate]]></category> <category><![CDATA[Vlado Kristl]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.eskalierende-traeume.de/?p=7771</guid> <description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Bundesgerichtshofpräsident, ich kann den Verdacht nicht loswerden, daß ich Ausländer bin. aus: Vlado Kristl &#8211; Sekundenfilme. Frankfurt am Main. 1971]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
class="alignnone" src="http://i108.photobucket.com/albums/n7/sanocestnik/Desktop.jpg" alt="" width="525" height="273" /></p><p></b></p><p><em>Sehr geehrter Herr Bundesgerichtshofpräsident, ich kann den Verdacht nicht loswerden, daß ich Ausländer bin.</em></p><p><span
style="font-size: x-small;">aus: Vlado Kristl &#8211; Sekundenfilme. Frankfurt am Main. 1971</span></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.eskalierende-traeume.de/filmemacher-in-deutschland/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Zitat der Woche</title><link>http://www.eskalierende-traeume.de/zitat-der-woche-6/</link> <comments>http://www.eskalierende-traeume.de/zitat-der-woche-6/#comments</comments> <pubDate>Sat, 16 Oct 2010 12:27:34 +0000</pubDate> <dc:creator>Sano Cestnik</dc:creator> <category><![CDATA[Blog]]></category> <category><![CDATA[Filmschaffende]]></category> <category><![CDATA[Sano]]></category> <category><![CDATA[Zitate]]></category> <category><![CDATA[Bill Viola]]></category> <category><![CDATA[Don Shewey]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.eskalierende-traeume.de/blog/?p=5245</guid> <description><![CDATA[In 1973, fresh out of Syracuse University, the video artist Bill Viola went to visit a friend in San Francisco who took him straight from the airport to a camping trip in the desert. &#8221;We drove down to Death Valley and arrived at Zabriskie Point at midnight under a full moon. In the next two [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><em>In 1973, fresh out of Syracuse University, the video artist Bill Viola went to visit a friend in San Francisco who took him straight from the airport to a camping trip in the desert. &#8221;We drove down to Death Valley and arrived at Zabriskie Point at midnight under a full moon. In the next two days, my life was changed,&#8221; Mr. Viola recalled recently. &#8221;I realized that, growing up in New York, I&#8217;d never seen 75 miles straight in front of me in all directions at once.</em></p><p><em>&#8221;Two things happen. Your self shrinks to an insignificant black speck on the face of the planet that could be flicked off at any moment, like a little bug. You become humbled by the scope. The second thing that happens is your self expands. When you engage something in vision, literally a part of you goes out 75 miles to touch that, and you realize that what you see is not separate from your self.&#8221;</em><br
/> </br><br
/> <span
style="font-size: x-small;">zitiert nach <a
href="http://www.donshewey.com/arts_articles/bill_viola.html">Don Shewey: An Artist Finds Poetry in Videotape</a></span><br
/> <span
style="font-size: x-small;">aus der US-amerikanischen Tageszeitung The New York Times<br
/> veröffentlicht am 08. November 1987</span></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.eskalierende-traeume.de/zitat-der-woche-6/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> </item> </channel> </rss>
