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> <channel><title>Eskalierende Träume &#187; Hinweise</title> <atom:link href="http://www.eskalierende-traeume.de/category/hinweise/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.eskalierende-traeume.de</link> <description></description> <lastBuildDate>Thu, 17 May 2012 11:34:41 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator> <item><title>RIP Helmut Dziuba</title><link>http://www.eskalierende-traeume.de/rip-helmut-dziuba/</link> <comments>http://www.eskalierende-traeume.de/rip-helmut-dziuba/#comments</comments> <pubDate>Mon, 07 May 2012 19:09:01 +0000</pubDate> <dc:creator>Andreas</dc:creator> <category><![CDATA[Andreas]]></category> <category><![CDATA[Blog]]></category> <category><![CDATA[Filmschaffende]]></category> <category><![CDATA[Hinweise]]></category> <category><![CDATA[Filme der DDR]]></category> <category><![CDATA[Helmut Dziuba]]></category> <category><![CDATA[Jugendfilm]]></category> <category><![CDATA[Kinderfilm]]></category> <category><![CDATA[Nachruf]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.eskalierende-traeume.de/?p=13568</guid> <description><![CDATA[Bereits am Donnerstag, den 19.4.2012, verstarb Helmut Dziuba in Berlin. Vorletzte Woche geisterte die Meldung durch ein paar wenige Blätter, wirklich Notiz zu nehmen schienen davon aber nur wenige. Es mag auch daran liegen, dass Dziuba mit seinen Filmen über jugendliche Figuren letztlich ein wenig ins Kinder- und Jugendfilmghetto abgeschoben war. Genau das hat ihm [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
src="http://www.eskalierende-traeume.de/wp-content/uploads/2012/05/Dziuba.jpg" alt="" title="Helmut Dziuba" width="525" height="410" class="aligncenter size-full wp-image-13571" /><br
/> <br/><br
/> Bereits am Donnerstag, den 19.4.2012, verstarb Helmut Dziuba in Berlin. Vorletzte Woche geisterte die Meldung durch ein paar wenige Blätter, wirklich Notiz zu nehmen schienen davon aber nur wenige. Es mag auch daran liegen, dass Dziuba mit seinen Filmen über jugendliche Figuren letztlich ein wenig ins Kinder- und Jugendfilmghetto abgeschoben war. Genau das hat ihm zu DDR-Zeiten ermöglicht, unverblümte Zustandsbeschreibungen in seine Filme zu schmuggeln, weil in diesem Bereich nicht ganz so genau wie sonst hingeschaut wurde. &#8220;Sind ja nur Kinderfilme.&#8221; Und so bleibt etwa von Dziubas DER UNTERGANG DER EMMA nicht der etwas aufgesetzte ideologische Appell einer Figur in der Schlussszene in Erinnerung, sondern das atmosphärische Gespür für ein gegenwärtiges Lebensgefühl, das den Hintergrund bildet einer Geschichte, in der beinahe nur Kinder und ausrangierte Alte noch etwas zu bewegen im Stande scheinen: Die Eltern, die Erwachsenen, haben hingegen die Trostlosigkeit ihrer Lebensstagnation längst dem Alkohol überantwortet. Knapp am liebsten von den bislang leider nur drei gesehenen Dziuba-Filmen ist mir vermutlich ALS UNKU EDES FREUNDIN WAR, an den ich kürzlich bei einer Sichtung von Tony Gatlifs SWING häufiger denken musste. Die Freundschaft eines Jungen im Berlin der 20er Jahre mit einem Sinti-Mädchen vom argwöhnisch beäugten Wanderzirkus gerinnt in den intensivsten Momenten zu einer schmerzhaft verdichteten Melancholie über die drohende Flüchtigkeit einer vorurteilsfreien Annäherung. Trotz oder gerade wegen der zeitlichen Verlagerung mag man das Zerrinnen einer angedeuteten Utopie dabei auch als Allegorie auf die gesellschaftliche Entwicklung zur Filmentstehungszeit deuten, vor allem geht es aber um die Lebenswelten der Figuren.</p><p>Helmut Dziuba, von dem wir vorher nichts gehört hatten, begegnete Sano und mir erst im Februar 2010 durch die Berlinale-Aufführung von SABINE KLEIST, 7 JAHRE, dessen Umgang mit den Kinderdarstellern ebenso wie mit den Kinderfiguren uns beeindruckte, auch weil seine respektvoll-aufgeschlossene Haltung wenig gemeinsam hatte mit dem von oben herab instruierenden Tonfall, mit dem Kinderfilme sonst bisweilen ihre Figuren und ihre Zielgruppe adressieren. Dieser und vielleicht auch weitere Dziuba-Filme werden voraussichtlich auch noch Eingang in unsere Besprechungsreihe &#8220;100 Deutsche Lieblingsfilme&#8221; finden.<br
/> Im darauffolgenden Herbst war der ausgesprochen angenehme Dziuba außerdem bei einer kleinen Werkschau in Nürnberg zu Gast, wo wir während der SABINE KLEIST-Aufführung die Gelegenheit nutzten, um ein Gespräch mit ihm zu führen, wobei er unter anderem von den meist vergeblichen Schwierigkeiten berichtete, nach der Wende noch einmal einen Film zu drehen. Eine Veröffentlichung dieses Interviews steht noch aus (was auch für einige andere gilt, es harrt da noch manches der Weiterverarbeitung).</p><p>In Ermangelung eines größeren eigenen Beitrages sei zum Tod von Helmut Dziuba ansonsten auf <a
href=" http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12315161/63369/Zum-Tode-des-Filmregisseurs-Helmut-Dziuba-Heiter-nachdenklich.html">diesen</a> und <a
href=" http://www.freitag.de/kultur/1216-vor-den-instant-emotionen">diesen</a> Nachruf verwiesen.</p><p><span
style="font-size: x-small;">(Bilderquellen: berlinale.de &#038; cinema.de)</span><br
/> <br/><br
/> <img
src="http://www.eskalierende-traeume.de/wp-content/uploads/2012/05/Sabine.jpg" alt="" title="Sabine" width="525" height="315" class="aligncenter size-full wp-image-13569" /></p><p><img
src="http://www.eskalierende-traeume.de/wp-content/uploads/2012/05/Unku1.jpg" alt="" title="Unku" width="525" height="344" class="aligncenter size-full wp-image-13573" /></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.eskalierende-traeume.de/rip-helmut-dziuba/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Zitat der Woche &amp; Festival-Hinweis</title><link>http://www.eskalierende-traeume.de/zitat-der-woche-festival-hinweis/</link> <comments>http://www.eskalierende-traeume.de/zitat-der-woche-festival-hinweis/#comments</comments> <pubDate>Wed, 18 Apr 2012 18:24:56 +0000</pubDate> <dc:creator>Andreas</dc:creator> <category><![CDATA[Andreas]]></category> <category><![CDATA[Blog]]></category> <category><![CDATA[Filmschaffende]]></category> <category><![CDATA[Hinweise]]></category> <category><![CDATA[Trägermedien]]></category> <category><![CDATA[Zitate]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.eskalierende-traeume.de/?p=13395</guid> <description><![CDATA[&#8220;Als ich erfuhr, dass mein Lab mit sofortiger Wirkung geschlossen werden sollte, ergriff mich eine Panik. Ich setzte alles in Bewegung, damit mein loyaler Betreuer in dieser Firma meine Sachen noch entwickeln konnte, bevor es zu spät war. Dann kam der Artikel im Guardian, die Sache bekam eine Dynamik, es wurde eine Petition daraus. FILM [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>&#8220;Als ich erfuhr, dass mein Lab mit sofortiger Wirkung geschlossen werden sollte, ergriff mich eine Panik. Ich setzte alles in Bewegung, damit mein loyaler Betreuer in dieser Firma meine Sachen noch entwickeln konnte, bevor es zu spät war. Dann <a
href="http://www.guardian.co.uk/artanddesign/2011/feb/22/tacita-dean-16mm-film" target="_blank">kam der Artikel im Guardian</a>, die Sache bekam eine Dynamik, es wurde eine <a
href="http://www.gopetition.com/petition/43288.html" target="_blank">Petition</a> daraus. <a
href="http://www.guardian.co.uk/artanddesign/2011/oct/10/tacita-dean-film-review" target="_blank">FILM</a> <a
href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/tacita-dean-in-der-tate-modern-bis-unter-die-decke-1.1158715" target="_blank">kam</a> aus diesem Aufruhr heraus. Ich arbeite immer weitgehend unbewusst, weiß nie, wohin ich geraten werde. Jetzt (Ende Januar 2012) versuche ich gerade, ein Event in der Turbine Hall zu organisieren, bei dem wichtige Firmen zusammenkommen sollen, die sich auf die Rettung des Mediums Film verpflichten sollen. [...]<br
/> [Zur Unterscheidung zwischen einer analogen und einer digitalen Projektion:] Das wird zunehmend schwieriger, aber das ist nicht der Punkt. Ich glaube, dass ich den Unterschied erkenne, weil ich stärker gelangweilt und weniger gefesselt bin. Neulich ging ich mit meinem Sohn in die Vorführung eines Pippi-Langstrumpf-Films. Es war eine schöne, schon ein wenig mitgenommene Kopie. Das war so „nourishing“.<br
/> Die Filmindustrie setzt alles daran, uns glauben zu lassen, dass digital besser als Film ist. Die Verteilung der Pixel ist inzwischen sehr hoch, aber am Ende geht es um einen körperlichen Effekt. Der Körper reagiert darauf, und es ist ein Faktum, dass ich stärker gelangweilt bin. Liegt es am unsichtbaren Schwarzbild zwischen den Bildern, das verloren geht? Ich kann nur sagen, dass ich in einem alten Pippi-Langstrumpf-Film lebendiger bin. [...]<br
/> Das Digitale wird in sein Eigenes kommen, solange es aber Film imitiert, ist das für beide Seiten nicht gut. Sobald das Digitale seine eigene Sprache gefunden hat, wird sich das alles vielleicht ändern. Derzeit aber sieht es so aus, als würde das eine das andere vollständig ersetzen – dagegen wehre ich mich. [...]<br
/> Ich glaube, ich muss noch einmal einen Artikel schreiben. Bald werde ich den Leuten auf die Nerven gehen. Niemand schrieb darüber, dass Kodak immer noch das beste Profiprodukt dieses Typs herstellt. Kodak muss wirklich sehen, dass es seine Branchensparte sichert. Jetzt stoppen sie aber sogar Negativmaterial. Dabei ist das ihre große Stärke! Jemand muss diese Firma kaufen. Ich bin zu einer Predigerin geworden, das ist nicht gut, das ist eine erbärmliche Position, in die ich da geraten bin.&#8221;</p></blockquote><p>Tacita Dean in einem von Bert Rebhandl geführten Interview in  der vor einigen Wochen erschienenen <a
href="http://www.cargo-film.de/heft/13/" target="_blank">Ausgabe 13</a> (März 2012) des Film-/Medien-/Kultur-Magazins CARGO, erhältlich <a
href="http://www.cargo-film.de/bestellen/abo_form/?type=jahresabo" target="_blank">hier</a> im Abonnement oder <a
href="http://www.cargo-film.de/bestellen/order_form/?issue=13" target="_blank">hier</a> als Einzelexemplar.</p><p>Eine gute Gelegenheit, frühzeitig auf das <a
href="http://in70mm.com/schauburg/2012/index.htm" target="_blank">8. Todd-AO 70mm-Festival in Karlsruhe</a> hinzuweisen, dessen Termin (5.-7.10.2012) und ein erster Film bereits feststehen &#8211; insgesamt ist voraussichtlich mit etwa zehn Langfilmen und einem Kurzfilmprogramm zu rechnen. Und nachdem das Festival in früheren Jahrgängen bereits den Großteil der klassischen 70mm-Hollywoodepen zeigte, tritt es beim Ausweichen auf randständigere und weniger bekannte Produktionen in eine spannende Phase ein, der letztes Jahr bereits Entdeckungen wie THE BAT WHISPERS oder DANCE CRAZE (und KELLY&#8217;S HEROES an der Blow-Up-Front) zu verdanken waren, und die mittlerweile auch für mindestens einen sowjetischen 70mm-Film pro Festivalausgabe sorgt. Originalsprachenfreunde wird zudem freuen, dass der größte Teil der Filme im Originalton zu sehen sein wird (auf oben verlinkter Seite ist von zwei Ausnahmen die Rede). Überhaupt ist die Schauburg Karlsruhe ein gutes Beispiel für Format-Koexistenz: Während dort mittlerweile nahezu alle aktuellen Filme digital projiziert werden, worüber man in dieser Dominanz sicherlich streiten kann, gibt es jedoch auch regelmäßig Klassiker-Reihen mit 35mm-Aufführungen und jährlich im Oktober das in dieser Form deutschlandweit einmalige 70mm-Festival.</p><p>(Wer ehrenwert verrückt, reiselustig und mit dem nötigen Kleingeld ausgestattet ist, für den ist nächste Woche von 27.4. bis 30.4. das <a
href="http://www.in70mm.com/pictureville/2012/index.htm" target="_blank">Widescreen Weekend</a> in Bradford <em>the place to be</em> &#8211; möglicherweise die für lange Zeit einzige Gelegenheit, zum 60-jährigen Jubiläum des Formats gleich drei 3-Streifen-Cinerama-Filme im Originalformat zu sehen. In Deutschland wird man auf diese Chance wohl auch langfristig vergeblich warten und kann nur neidvoll zu den Briten blicken.)</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.eskalierende-traeume.de/zitat-der-woche-festival-hinweis/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>SigiGötz-Entertainment Nr. 20 ist erschienen!</title><link>http://www.eskalierende-traeume.de/sigigotz-entertainment-nr-20-ist-erschienen/</link> <comments>http://www.eskalierende-traeume.de/sigigotz-entertainment-nr-20-ist-erschienen/#comments</comments> <pubDate>Sat, 14 Apr 2012 20:24:51 +0000</pubDate> <dc:creator>Andreas</dc:creator> <category><![CDATA[Andreas]]></category> <category><![CDATA[Blog]]></category> <category><![CDATA[Hinweise]]></category> <category><![CDATA[Filmzeitschriften]]></category> <category><![CDATA[Hans Billian]]></category> <category><![CDATA[Hans Schifferle]]></category> <category><![CDATA[Katja Bienert]]></category> <category><![CDATA[Rainer Knepperges]]></category> <category><![CDATA[SGE]]></category> <category><![CDATA[SigiGötz-Entertainment]]></category> <category><![CDATA[Ulrich Mannes]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.eskalierende-traeume.de/?p=13365</guid> <description><![CDATA[Kaum wurde mit der letzten Ausgabe das 10-jährige Bestehen gefeiert, steht nun mit SigiGötz-Entertainment &#8211; Das zwanzigste Heft das nächste Jubiläum an: Bereits zum 20. Mal erscheint die große deutsche Glamour-Filmzeitschrift! Vor drei Tagen wurden die ersten Exemplare bei der SGE-Releaseparty in München vorgestellt und sind ausnahmsweise sogar bereits am gleichen Tag bei den Abonnenten [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.sigigoetz-entertainment.de/?n=abo_bestellung"><img
src="http://www.eskalierende-traeume.de/wp-content/uploads/2012/04/sge20.jpg" alt="" title="SGE-20" width="525" height="765" class="aligncenter size-full wp-image-13366" /></a><br
/> <br/><br
/> Kaum wurde mit der <a
href="http://www.eskalierende-traeume.de/sigigotz-entertainment-nr-19-erschienen/" target="_blank">letzten Ausgabe</a> das 10-jährige Bestehen gefeiert, steht nun mit <em>SigiGötz-Entertainment &#8211; Das zwanzigste Heft</em> das nächste Jubiläum an: Bereits zum 20. Mal erscheint die große deutsche Glamour-Filmzeitschrift! Vor drei Tagen wurden die ersten Exemplare bei der SGE-Releaseparty in München vorgestellt und sind ausnahmsweise sogar bereits am gleichen Tag bei den Abonnenten eingetroffen. Die neue Ausgabe hält wie gewohnt wieder viel Lohnendes bereit, darunter bevorzugt Themen, die man in den gängigen Aktualitätenblättern vergeblich sucht. Zum Beispiel erblüht die SGE-Glamour-Schiene in ungeahnter Weise: In einem Glamour Girls Spezial recherchiert Stefan Ertl über Katja Bienert und ihre Mutter Evelyne, ein Glamour Boy Spezial von Benedikt Eppenberger beschäftigt sich mit Hazy Osterwald, und in einem SGE-Glamour-Bibliothek Spezial widmet sich Hans Schifferle den bei einem Pornoverlag als &#8220;Der Filmemacher&#8221; erschienenen Memoiren von Hans Billian, zwei offenherzig-derben Taschenbüchern, mit denen sich in den letzten Monaten auch das komplette Hofbauer-Kommando bereits enthusiastisch eindeckte. Für Listenfreunde ist mit den Jahreslisten Top Ten 2011 und den High Five Entdeckungen 2011 gesorgt, Schnäppchenjäger kommen mit den SGE-Frühjahrs-Offerten auf ihre Kosten, die Gerüchteküche kommt mit dem SGE-Restgeflüster in Schwung und für Fans knallharter Statistik präsentiert der SGE-Jubiläumsservice 20 unglaubliche Fakten rund um SigiGötz-Entertainment. Außerdem in der neuen SigiGötz-Entertainment: Rainer Knepperges meditiert über das Jahr 1923 und über das Ich und das Es im Dunklen. Ulrich Mannes führt Gespräche mit der Mainstreamhoffnung Florian Geierstanger und dem SGE-Paten Clemens Klopfenstein. Und Peter Nau präsentiert gleich drei Miniaturen, die über das Heft verteilt sind.</p><p>SigiGötz-Entertainment kann man <a
href="http://www.sigigoetz-entertainment.de/?n=abo_bestellung" target="_blank">auf der zugehörigen Homepage bestellen</a>. Das Abo (für vier Ausgaben) kostet preisgünstige 12 Euro. Wer die gute Sache unterstützen möchte, kann aber auch SGE-Elitebonds für 30 Euro das Stück oder eine SGE-Patenschaft für 50 Euro erwerben! Darüber hinaus tut sich etwas an der SGE-Merchandising-Front: Für nur 18 Euro kann man ein exklusives SGE-T-Shirt erwerben!</p><p>Noch im April soll außerdem &#8220;Alpenglühn 2011: Ein Dialog zum Deutschen Erotikkino&#8221; von SGE-Herausgeber Ulrich Mannes erscheinen, <a
href="http://www.verbrecherverlag.de/buch/646" target="_blank">hier</a> oder <a
href="http://www.amazon.de/Alpengl%C3%BChn-2011-Dialog-Deutschen-Erotikkino/dp/3943167151" target="_blank">hier</a> kann man bereits die gebotenen Vorkehrungen treffen und sich ein Exemplar sichern.</p><p>Und Ende Juni/Anfang Juli ist überdies im Münchner Werkstattkino die Premiere von INSIDE SGE und damit die Vollendung der MAKING-OF-Trilogie in Verbindung mit der nachträglichen Feier des 10-jährigen SGE-Jubiläums angedacht &#8211; wer sich angesichts dieser kaum noch überschaubaren Fülle von herannahenden Ereignissen stets auf dem Laufenden halten möchte, ist mit einem regelmäßigen Blick auf die <a
href="http://www.sigigoetz-entertainment.de/?n=newsletter" target="_blank">SGE-Neuigkeiten</a> gut beraten.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.eskalierende-traeume.de/sigigotz-entertainment-nr-20-ist-erschienen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Bruce Lee gegen die Supermänner</title><link>http://www.eskalierende-traeume.de/bruce-lee-gegen-die-supermanner/</link> <comments>http://www.eskalierende-traeume.de/bruce-lee-gegen-die-supermanner/#comments</comments> <pubDate>Sun, 08 Apr 2012 15:56:38 +0000</pubDate> <dc:creator>Scott</dc:creator> <category><![CDATA[Blog]]></category> <category><![CDATA[Festivals]]></category> <category><![CDATA[Filmbesprechungen]]></category> <category><![CDATA[Hinweise]]></category> <category><![CDATA[Scott]]></category> <category><![CDATA[Verschiedenes]]></category> <category><![CDATA[Zitate]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.eskalierende-traeume.de/?p=13344</guid> <description><![CDATA[Der Dümmling feiert und der Kümmerling reiert. Versuch einer Annäherung an die Rotz-Gurke des Jahres 1975*. In diesem Film ist jeder zweite ein Domteur und jeder Dritte hat den weißen Gurt in Charade. &#160; &#8220;Kabuki-Kasperle gegen Bob der Baumeister.&#8221; &#160; Selbst hartgedroschene Trash-Geister meinen: &#8220;Ich kann nicht mehr lachen, das macht mich völlig fertig.&#8221; &#160; [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.eskalierende-traeume.de/bruce-lee-gegen-die-supermanner/bruceleeagainstsupermen-3/" rel="attachment wp-att-13345"><img
class="aligncenter size-full wp-image-13345" title="bruceleeagainstsupermen" src="http://www.eskalierende-traeume.de/wp-content/uploads/2012/04/bruceleeagainstsupermen2.jpg" alt="" width="426" height="584" /></a></p><p><strong>Der Dümmling feiert und der Kümmerling reiert. Versuch einer Annäherung an die Rotz-Gurke des Jahres 1975*.</strong><span
id="more-13344"></span></p><p>In diesem Film ist jeder zweite ein Domteur und jeder Dritte hat den weißen Gurt in Charade.</p><p>&nbsp;</p><p>&#8220;Kabuki-Kasperle gegen Bob der Baumeister.&#8221;</p><p>&nbsp;</p><p>Selbst hartgedroschene Trash-Geister meinen: &#8220;Ich kann nicht mehr lachen, das macht mich völlig fertig.&#8221;</p><p>&nbsp;</p><p>&#8220;Der Bauerbreiter und die Tunte &#8211; das ist dermaßen queer und schwul &#8211; ein queer-sleaze-kloppfilm.&#8221;</p><p>&nbsp;</p><p>&#8220;Oh Mann, das ist Scheiße echt so Mann, unglaublich!&#8221;.</p><p>&nbsp;</p><p>&#8220;Das ist ein Film, der einem die roten Blutkörperchen stiehlt.&#8221;</p><p>&nbsp;</p><p>Da jauchzt der Filmfreund und brüllen die Höllenhunde.</p><p>&nbsp;</p><p>&#8220;Vielleicht ist das ein Zusammenschnitt von irgendwelchen Kinderserien?&#8221;</p><p>&nbsp;</p><p>Fehlende Teile an der Rolle bereichern den Film um moderne Jump-Cuts.</p><p>&nbsp;</p><p>Der Plot ist schrill, abgekartet und von einer deftigen Sinnlosigkeit.</p><p>&nbsp;</p><p>&#8220;Um Glauben zu können muss man gesehen haben.&#8221;</p><p>&nbsp;</p><p>* Anmerkung: Vom 20. bis 22.04. findet im KommKino Nürnberg wieder das Trashfilm-Festival <a
title="B-Film Basterds" href="http://www.bfilmbasterds.de/">B-Film Basterds!</a> statt.</p><p>* Anmerkung 2: Es handelt sich hierbei nicht um eine klassische Rezension sondern um Wiedergabe von Reaktionen des Publikums, nachdem der Film beim letzten Badmovies Filmfest (inzwischen B-Film Basterds) gezeigt wurde, angereichert um eigene Interpretationen.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.eskalierende-traeume.de/bruce-lee-gegen-die-supermanner/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>22</slash:comments> </item> <item><title>Eckhart Schmidts heiße Pläne für 2012</title><link>http://www.eskalierende-traeume.de/eckhart-schmidts-heise-plane-fur-2012/</link> <comments>http://www.eskalierende-traeume.de/eckhart-schmidts-heise-plane-fur-2012/#comments</comments> <pubDate>Tue, 03 Apr 2012 23:54:29 +0000</pubDate> <dc:creator>Das Hofbauer-Kommando</dc:creator> <category><![CDATA[Aktuelles Kino]]></category> <category><![CDATA[Blog]]></category> <category><![CDATA[Das Hofbauer-Kommando]]></category> <category><![CDATA[Filmschaffende]]></category> <category><![CDATA[Hinweise]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.eskalierende-traeume.de/?p=13326</guid> <description><![CDATA[Aus der Rubrik Meldungen, die für sich sprechen möchten wir in freudiger Erwartung die Pläne des derzeit ausgesprochen produktiven Eckhart Schmidt, soweit sie auf der ESF-Homepage skizziert werden, zitieren und weiterreichen &#8211; mit besonderer Betonung auf die mit STICH-WORTE betitelten Memoiren und das neue Filmprojekt CONFESSIONS OF A GIRL IN LOVE: 2012 shapes up to [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
src="http://www.eskalierende-traeume.de/wp-content/uploads/2012/04/stichmotel.png" alt="" title="Stichworte und Motelgirls" width="525" height="375" class="aligncenter size-full wp-image-13328" /><br
/> <br/><br
/> Aus der Rubrik <em>Meldungen, die für sich sprechen</em> möchten wir in freudiger Erwartung die Pläne des derzeit ausgesprochen produktiven Eckhart Schmidt, soweit sie auf der <a
href="http://www.eckhartschmidtfilms.com/" target="_blank">ESF-Homepage</a> skizziert werden, zitieren und weiterreichen &#8211; mit besonderer Betonung auf die mit STICH-WORTE betitelten Memoiren und das neue Filmprojekt CONFESSIONS OF A GIRL IN LOVE:<span
id="more-13326"></span><br
/> <br/><br
/> 2012 shapes up to be a very busy and prolific year for Eckhart Schmidt. Here some highlights!</p><p><strong>Film and Photography:</strong></p><p>* 2011 was a year of high activity. Two new documentaries have been produced and broadcast – “Hollywood Scandals” and “Hollywood&#8217;s Walk of Fame”. Both films received high ratings and raving reviews.</p><p>* In early 2012 Eckhart shot and finished editing a film about L.A.&#8217;s fight against the art of graffiti. The project was shot all over L.A. including in the most hidden and dangerous locations. Title: “The Last Graffiti Show”. This film will come into theaters later this year.</p><p>* 2012: Following in the footsteps of the DVD release success of “Hollywood Fling”, Eckhart began to shoot another feature film in the same raw cinematographic style. Title of the new feature project: “Confessions Of A Girl In Love”.</p><p>* Furthermore Eckhart finished shooting and editing a project called “Motel Girls” and a documentary called “Stripped – Naked – Nude”. Both will be released in April. The accompanying book “Motel Girls” will be published in June by Belleville Verlag.</p><p><strong>Art and Literature:</strong></p><p>* 2011: Two international exhibits for “The Art of Passion&#8221;, Los Angeles and Munich.</p><p>* 2012:  Eckhart showed a selection of his art work from  &#8220;The Last Graffiti Show&#8221; at the renowned Stephen Hoffman Gallery in Munich, entitled L.A. Street Art. The show received high attention from press and public.</p><p>* 2011 Eckhart Schmidt published  a double novel called “Hotel/Minorella”, two shocking stories about the young generation.</p><p>* 2012 published Eckhart “Corridos – Stories”, 12 Stories about passion and death, glamour and violence in Hollywood and Mexico.</p><p>* Coming in the Summer of 2012: the photo book “Motel Girls” and a new novel entitled “Club Girl – Death of a Club Girls”, both to be published by Belleville in June.</p><p>* Eckhart Schmidt just finished writing his memoirs entitled “Stich-Worte”. The book will come out end of the year.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.eskalierende-traeume.de/eckhart-schmidts-heise-plane-fur-2012/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>3</slash:comments> </item> <item><title>Lina</title><link>http://www.eskalierende-traeume.de/lina/</link> <comments>http://www.eskalierende-traeume.de/lina/#comments</comments> <pubDate>Fri, 24 Feb 2012 01:16:30 +0000</pubDate> <dc:creator>Die Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Ältere Texte]]></category> <category><![CDATA[Blog]]></category> <category><![CDATA[Christoph]]></category> <category><![CDATA[Die Redaktion]]></category> <category><![CDATA[Filmschaffende]]></category> <category><![CDATA[Hinweise]]></category> <category><![CDATA[Sano]]></category> <category><![CDATA[Lina Romay]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.eskalierende-traeume.de/?p=13033</guid> <description><![CDATA["<em>Man sagt, ich sei exhibitionisch. Jeder Schauspieler ist das - ich nehme das gerne an. Ich bin keine Heuchlerin.</em>"]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p></b></p><p>&#8220;<em>Man sagt, ich sei exhibitionisch. Jeder Schauspieler ist das &#8211; ich nehme das gerne an. Ich bin keine Heuchlerin.</em>&#8221;</p><p></b></p><p><a
href="http://www.eskalierende-traeume.de/lina/lina_3/" rel="attachment wp-att-13040"><img
class="alignnone size-full wp-image-13040" title="LINA_3" src="http://www.eskalierende-traeume.de/wp-content/uploads/2012/02/LINA_3.png" alt="" width="525" height="383" /></a></p><p></br></p><p>Lina Romay ist tot. Rosa María Almirall Martínez ist tot. Candice und Candy Coster, Lulú Laverne und Jean Collins sind tot. Schon vor einer Woche gestorben. Am Fünfzehnten. Mit nur 57 Jahren. Was ist das für ein verqueres, für ein ungerechtes und ungeheuerliches Schicksal? Wir können nicht fassen, dass sie nicht mehr da ist. Dass sie nie wieder für ihren genialen Mann spielen wird. Dass sie uns nie wieder mit ihrer Furchtlosigkeit imponieren wird. Nie wieder verwirren wird mit ihrer unverwechselbaren, unbescheiblichen Mischung auf Schüchtern- und Verwegenheit. Dass jetzt schon Schluss ist. Mit melancholischen Vampir-Ladies, listigen Gangstermädchen, damsels in distress, entrückten Einzelgängerinnen und burschikosen Detektivinnen. Dass sie wirklich weg ist. Dass Jesus Franco, 81 Jahre alt, nun ganz allein ist. Dass er die Liebe seines Lebens verloren hat. Und den Engel, die Kurtisane, die Gattin, die Melodie, den Wind, das Fleisch, die Tochter, den Geist und das Lebenselixier seines Kinos, seit 40 Jahren. Wir fühlen auch mit ihm. Du warst immer eine richtige, propere Frau und doch auch ein kleines Mädchen, das mit großen Augen auf die fremden Städte und die bösen Männer guckte. Lina, wir haben auch oft über deine Tollpatschigkeit gespottet. Oder deinen Babyspeck. Aber du hast dich damit vor die Kamera gewagt, no matter what. Ich bewundere und beneide dich dafür. Exhibitionismus als Lebensauffassung, in Würde. Freiheit im Kino, durch das Kino, jenseits des Kinos. Du bist im Kino aufgegangen, hast dich ihm völlig hingegeben, warst die Flamme, die in einem rastlosen Kinoauge brannte. Das Vertrauen und die Leidenschaft, die du und Jesus in einander gefunden habt, hat euer einzigartiges Kino transzendiert. Du wirst uns für immer und ewig präsent sein, in über hundert Filmen, für die wir dir und Jess nie genug danken werden können. Du bist zu einer Frau geworden, ohne die wir nicht mehr sein könnten. Deine Filme füllen unser Herz. Danke, Lina.<br
/> <em>Alles Gute da oben,<br
/> Christoph</em><br
/> </b><br
/> </b><br
/> Lina Romay. Danke für deine Filme. Danke dass du mit Franco gedreht hast. Danke dass du ihn inspiriert hast. Danke für 40 Jahre Kino. Ich muss gestehen ich war nie ein großer Fan von dir. Oder das, was man allgemein darunter versteht. Du hast nie zu meinen liebsten Schauspielern gehört, und  warst nie ein Grund für mich einen Film zu sehen. All das hat sich jetzt schlagartig geändert. Denn ich erkenne nun: es stimmt nicht. Deine Auftritte bei Franco sind hypnotisch, bezaubernd, verspielt, stoisch, verletzlich, verschroben, unnahbar, direkt. Du hast, was man allgemein bei jedem wirklichen Kinostar entdecken kann: Ausstrahlung und Charisma, Leinwandpräsenz im Überschuß. Und du bist eine Ikone. Für eine Art von Kino, das es inzwischen kaum mehr gibt, und dass es zu jeder Zeit schwer hatte: das Kino der Hingabe. Hingabe an die Figur, Hingabe an die Szene, Hingabe an die Kamera. Ich denke an Schauspielerinnen wie Gena Rowlands bei John Cassavetes, Anna Thomson bei Amos Kollek, Arletty bei Marcel Carné. Denn das Mysterium des Ich, das Selbst das immer zurückbleibt, unaufgelöst, nicht im Film, nicht in der Rolle, nicht unterdrückt, sondern akzeptiert als Teil des Spiels, als etwas Paralleles das sich findet, das sich bestätigt, behauptet und auffüllt mit dem Moment der Entstehung. Dieses gleichzeitige Nebeneinander, das gilt für dein Schauspiel, für deine Existenz auf der Leinwand. Danke für diesen Kunstgriff den man nicht erlernen kann. Den man spüren muss, um ihn intuitiv als Beiprodukt dem Kino zuzuführen. Das ist die Magie. Und das ist vielleicht das wichtigste, als Schauspieler, alles was man geben kann. (Sano)</p><p></br></p><p><iframe
src="http://www.youtube.com/embed/kZy3v9GsMgY" frameborder="0" width="525" height="380"></iframe></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.eskalierende-traeume.de/lina/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Heute zur Hauptsendezeit um 20:15&#8230;</title><link>http://www.eskalierende-traeume.de/heute-zur-hauptsendezeit-um-2015/</link> <comments>http://www.eskalierende-traeume.de/heute-zur-hauptsendezeit-um-2015/#comments</comments> <pubDate>Thu, 16 Feb 2012 14:18:53 +0000</pubDate> <dc:creator>Christoph</dc:creator> <category><![CDATA[Blog]]></category> <category><![CDATA[Christoph]]></category> <category><![CDATA[Hinweise]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.eskalierende-traeume.de/?p=13015</guid> <description><![CDATA[&#8230;läuft auf &#8220;Das Vierte&#8221; unglaublicherweise Rolf Olsens zuletzt doch sehr elusives, sprich: seltenes Meisterwerk WENN ES NACHT WIRD AUF DER REEPERBAHN (1967), &#8220;ein atemlos erzähltes, sich permanent delirierend überschlagendes Exploitation-Inferno, ein Meisterstück deutscher Kinokolportage, frühe kriminalistische Psychedelik, ohne jeden Zweifel ein quintessentieller Meilenstein des deutschen Genrekinos, ein Sittengemälde, dass die triebhafte Euphorie des Anfangs in [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;läuft auf &#8220;Das Vierte&#8221; <a
href="http://www.das-vierte.de/no_cache/programm/detail/ansicht/13823/wenn_es_nacht_wird_auf_der_reeperbahn.html">unglaublicherweise</a> Rolf Olsens zuletzt doch sehr elusives, sprich: seltenes Meisterwerk WENN ES NACHT WIRD AUF DER REEPERBAHN (1967), &#8220;ein atemlos erzähltes, sich permanent delirierend überschlagendes Exploitation-Inferno, ein Meisterstück deutscher Kinokolportage, frühe kriminalistische Psychedelik, ohne jeden Zweifel ein quintessentieller Meilenstein des deutschen Genrekinos, ein Sittengemälde, dass die triebhafte Euphorie des Anfangs in sich trägt&#8221; meint kompetent das <em>Hofbauer-Kommando</em>. Eine angemessene Würdigung dieses extraordinären Werkes in unserer Reihe &#8220;100 Deutsche Lieblingsfilme&#8221; steht <em>noch</em> aus.</p><p>Aus vertrauenswürdiger Quelle erfuhr ich zudem vor Kurzem, dass Kirch in jüngster Zeit ein neues, anamorphes Sendemaster* mit Blick auf zukünftige Ausstrahlungen erstellt haben. Es besteht akuter Grund zu der Annahme, dass eben diese Neuabtastung (die sie hoffentlich ist) heute Abend erstmals zu sehen sein wird. Hoffentlich ein erhebliches Upgrade der VHS-Fassung von &#8220;Royal&#8221;, deren extremer Rotstich doch eher trübe Aussichten bot.</p><p>(*Es soll allerdings auch darauf hingewiesen werden, dass leider Kürzungen des m. W. bisher ab 18 &#8211; bei eventueller Neuprüfung möglicherweise ab 16 &#8211; freigegebenen Films, für eine Ausstrahlung um 20:15 nicht ausgeschlossen werden können)</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.eskalierende-traeume.de/heute-zur-hauptsendezeit-um-2015/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>19</slash:comments> </item> <item><title>3. Hamburger SciFi-Horror-Festival</title><link>http://www.eskalierende-traeume.de/3-hamburger-scifi-horror-festival/</link> <comments>http://www.eskalierende-traeume.de/3-hamburger-scifi-horror-festival/#comments</comments> <pubDate>Thu, 02 Feb 2012 05:05:59 +0000</pubDate> <dc:creator>Andreas</dc:creator> <category><![CDATA[Ältere Texte]]></category> <category><![CDATA[Andreas]]></category> <category><![CDATA[Blog]]></category> <category><![CDATA[Festivals]]></category> <category><![CDATA[Hinweise]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.eskalierende-traeume.de/?p=12914</guid> <description><![CDATA[<img
src="http://www.eskalierende-traeume.de/wp-content/uploads/2012/02/MMM2012.jpg" alt="" title="MMM2012" width="525" height="742" class="aligncenter size-full wp-image-12928" /> "Monster Machen Mobil" heißt es von Freitag 30.3. bis Sonntag 1.4.2012 wieder im Hamburg!]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
src="http://www.eskalierende-traeume.de/wp-content/uploads/2012/02/MMM2012.jpg" alt="" title="MMM2012" width="525" height="742" class="aligncenter size-full wp-image-12928" /><br
/> <br/><br
/> <strong>&#8220;Monster Machen Mobil&#8221;</strong> heißt es von <strong>Freitag 30.3. bis Sonntag 1.4.2012</strong> wieder in Hamburg &#8211; wenn auch diesmal nicht im mittlerweile leider nicht mehr als Kino genutzten Savoy-Filmtheater, sondern im <a
href="http://www.metropolis-hamburg.de/" target="_blank">Metropolis-Kino</a>. Umso schöner aber, dass das SciFi-Horror-Festival nach der <a
href="http://www.eskalierende-traeume.de/1-hamburger-scifi-horror-festival/" target="_blank">1. Auflage in 2010</a> und der <a
href="http://www.eskalierende-traeume.de/2-hamburger-scifi-horror-festival/" target="_blank">2. Auflage in 2011</a> sich als feste Größe im Retrospektiven-Bereich zu etablieren scheint. Das ist besonders erfreulich als Gegengewicht zur äußerst betrüblichen Retrospektiven-Abkehr des Fantasy Filmfestes, das selbst beim letztjährigen 25-jährigen Jubiläum beschämenderweise noch nicht einmal einen einzigen älteren Jubiläumsfilm zeigte. Und es hellt die Stimmung wieder auf, die einem bspw. beim Lesen von David Bordwells Reihe über die Kinodigitalisierung (<a
href="http://www.davidbordwell.net/blog/index.php?s=pandora%27s+digital+box" target="_blank">&#8220;Pandora&#8217;s digital box&#8221;</a>) angesichts dieser trüben Aussichten schnell in den Keller gehen kann.<br
/> Die Hamburger &#8220;Monster Machen Mobil&#8221;-Veranstalter hingegen bekennen sich zum klassischen Kinomaterial und haben auch dieses Jahr wieder wie ein Qualitätssiegel den Stempel &#8220;35mm &#8211; Echter Film! Echtes Kino!&#8221; auf ihren Plakatmotiven stehen. Dass ähnlich wie beim Gelsenkirchner <a
href="http://buio-omega.de/" target="_blank">Filmclub Buio Omega</a> auch in Hamburg alle Filme in ihren deutschen Fassungen laufen, ist &#8211; neben Zwangsläufigkeiten in Bezug auf die Kopienlage &#8211; auch in der Ausrichtung des Festivals als Reminiszenz an eine spezifische Kinohistorie (von den Monsterfilm-Jugendvorstellungen bis zur Bahnhofskino-Tradition) stimmig und als solche eigentlich kaum anders denkbar. Mir persönlich gefällt das in diesem Kontext, und vor allem angesichts der beim Festival vertretenen Filmgattungen der späten 50er bis frühen 80er Jahre, bei denen ich im Gegensatz zu sonstigen Originalton-Präferenzen tatsächlich mitunter zeittypische Synchronisationen bevorzuge (mehr zu diesem Thema aber in einer separaten Synchro-vs-Originalton-Diskussion, die ich kürzlich mit Christoph und Lukas führte und die <a
href="http://somedirtylaundry.blogspot.com/2012/01/streng-subjektiv.html" target="_blank">an dieser Stelle</a> protokolliert ist). Zum von Trailern, Cartoons und Bühnenshows flankierten Filmprogramm zitiere ich den <a
href="http://monstercon.de/index.php?aid=monster_machen_mobil2012" target="_blank">Monstercon-Hinweisbeitrag</a>, aus dem auch die folgendenen Credits und Aushangsätze stammen:<span
id="more-12914"></span><br
/> <br/><br
/> <img
src="http://www.eskalierende-traeume.de/wp-content/uploads/2012/02/sindbads_gefaehrliche_abenteuer1.jpg" alt="" title="Sindbad" width="525" height="307" class="aligncenter size-full wp-image-12918" /></p><p><strong>Ray Harryhausen: Sindbads gefährliche Abenteuer</strong><br
/> The Golden Voyage of Sinbad (USA 1973)<br
/> Regie: Gordon Hessler<br
/> <em>Freitag 30. März 2012 • 19 Uhr</em><br
/> <br/><br
/> <img
src="http://www.eskalierende-traeume.de/wp-content/uploads/2012/02/star_crash_sterne_im_duell.jpg" alt="" title="Star Crash" width="525" height="307" class="aligncenter size-full wp-image-12919" /></p><p><strong>Star Crash &#8211; Sterne im Duell</strong><br
/> Star Crash &#8211; Oltre la terza Dimensione (Italien 1979)<br
/> Regie: Luigi Cozzi<br
/> <em>Freitag 30. März 2012 • 22 Uhr</em><br
/> <br/><br
/> <img
src="http://www.eskalierende-traeume.de/wp-content/uploads/2012/02/gigant_des_grauens.jpg" alt="" title="gigant_des_grauens" width="525" height="307" class="aligncenter size-full wp-image-12920" /></p><p><strong>Gigant des Grauens</strong><br
/> War of the Colossal Beast (USA 1958)<br
/> Regie: Bert I. Gordon<br
/> <em>Freitag 30. März 2012 • 23.59 Uhr</em><br
/> <br/><br
/> <img
src="http://www.eskalierende-traeume.de/wp-content/uploads/2012/02/gamera_gegen_gaos.jpg" alt="" title="Gamera" width="525" height="307" class="aligncenter size-full wp-image-12921" /></p><p><strong>Gamera gegen Gaos</strong><br
/> Daikaijû kûchûsen: Gamera tai Gyaosu (Japan 1967)<br
/> Regie: Noriaki Yuasa<br
/> <em>Samstag 31. März 2012 • 15.30 Uhr</em><br
/> <br/><br
/> <img
src="http://www.eskalierende-traeume.de/wp-content/uploads/2012/02/die_folterkammer_des_hexenjaegers.jpg" alt="" title="Folterkammer des Hexenjägers" width="525" height="307" class="aligncenter size-full wp-image-12922" /></p><p><strong>Die Folterkammer des Hexenjägers</strong><br
/> The Haunted Palace (USA 1963)<br
/> Regie: Roger Corman<br
/> <em>Samstag 31. März 2012 • 18 Uhr</em><br
/> <br/><br
/> <img
src="http://www.eskalierende-traeume.de/wp-content/uploads/2012/02/draculas_tochter_und_professor_satanas.jpg" alt="" title="Draculas Tochter" width="525" height="307" class="aligncenter size-full wp-image-12923" /></p><p><strong>Draculas Tochter und Professor Satanas</strong><br
/> La mujer murciélago (Mexiko 1968)<br
/> Regie: René Cardona<br
/> <em>Samstag 31. März 2012 • 21 Uhr</em><br
/> <br/><br
/> <img
src="http://www.eskalierende-traeume.de/wp-content/uploads/2012/02/invasion_aus_dem_inneren_der_erde.jpg" alt="" title="Infra" width="525" height="307" class="aligncenter size-full wp-image-12924" /></p><p><strong>Infra-Superman &#8211; Invasion aus dem Inneren der Erde</strong><br
/> Jung-Gwok Chiu-Yan (HongKong 1975)<br
/> Regie: Shan Hua<br
/> <em>Samstag 31. März 2012 • 23.15 Uhr</em><br
/> <br/><br
/> <img
src="http://www.eskalierende-traeume.de/wp-content/uploads/2012/02/der_mann_ohne_koerper.jpg" alt="" title="Mann ohne Körper" width="525" height="307" class="aligncenter size-full wp-image-12925" /></p><p><strong>Der Mann ohne Körper</strong><br
/> The Man Without a Body (England 1957)<br
/> Regie: Charles Saunders, W. Lee Wilder<br
/> <em>Sonntag 1. April 2012 • 11.30 Uhr</em><br
/> <br/><br
/> <img
src="http://www.eskalierende-traeume.de/wp-content/uploads/2012/02/2071_mutan-bestien_gegen_roboter.jpg" alt="" title="Mutan-Bestien gegen Roboter" width="525" height="307" class="aligncenter size-full wp-image-12926" /></p><p><strong>2071 &#8211; Mutan-Bestien gegen Roboter</strong><br
/> The Time Travelers (USA 1964)<br
/> Regie: Regie: Ib Melchior<br
/> <em>Sonntag 1. April 2012 • 13.30 Uhr</em></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.eskalierende-traeume.de/3-hamburger-scifi-horror-festival/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>13</slash:comments> </item> <item><title>Ein Drehbuchseminar mit Charlie Kaufman</title><link>http://www.eskalierende-traeume.de/drehbuchseminar-mit-charlie-kaufman/</link> <comments>http://www.eskalierende-traeume.de/drehbuchseminar-mit-charlie-kaufman/#comments</comments> <pubDate>Sun, 15 Jan 2012 19:36:15 +0000</pubDate> <dc:creator>Sano Cestnik</dc:creator> <category><![CDATA[Aktuelles Kino]]></category> <category><![CDATA[Blog]]></category> <category><![CDATA[Filmschaffende]]></category> <category><![CDATA[Hinweise]]></category> <category><![CDATA[Sano]]></category> <category><![CDATA[Charlie Kaufman]]></category> <category><![CDATA[Drehbuchschreiben]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.eskalierende-traeume.de/?p=12846</guid> <description><![CDATA[Dank eines Beitrags auf dem Blog von Revolver, habe ich mir soeben eine Rede Charlie Kaufmans angehört, in der er sich als Philosoph outet, die mich mich deshalb sehr berührt hat, und die ich auf Eskalierende Träume gerne weiterempfehlen würde. Denn seine Ansichten über Sinn und Zweck des Drehbuchschreibens, die auch Ansichten über Sinn und [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Dank eines <a
href="http://revolver-film.blogspot.com/2012/01/craft-is-dangerous-thing.html#comment-form">Beitrags</a> auf dem Blog von Revolver, habe ich mir soeben eine Rede Charlie Kaufmans angehört, in der er sich als Philosoph outet, die mich mich deshalb sehr berührt hat, und die ich auf Eskalierende Träume gerne weiterempfehlen würde. Denn seine Ansichten über Sinn und Zweck des Drehbuchschreibens, die auch Ansichten über Sinn und Zweck des Schreibens an sich sind, des Vorgangs dieser spezifischen Art der Kommunikation mit sich selbst und der Welt, sind grundsätzlich auch meine Ansichten. Wie alle bisherigen Überlegungen Kaufmans die mir aus seinen Drehbüchern und deren Verfilmungen bekannt sind, dreht sich auch hier alles um die Frage der Selbsterkenntnis. Das Drehbuchschreiben ist laut Kaufman, wie jede Art der kreativen Leistung, ein Prozess auf dem Weg dazu. Warum das für andere Leute relevant sein sollte? Weil Kunst Kommunikation ist, und man laut Kaufman sowieso nichts anderes anzubieten hat als sich selbst. Den Zweifel und die Angst als Grundlage und Ausgangspunkt von Kaufmans Überlegungen könnte man zum Wertvollen des persönlichen Ausdrucks transformiert vielleicht mit den Worten von Kierkegaard benennen: <em>Das wahre ethische Individuum ruht mit Sicherheit in sich selbst, weil es keine Pflichten hat, sondern nur eine Pflicht, und weil die Pflicht sich ihm nicht von außen aufdrängt als bloßes Gebot, sondern von innen als der Ausdruck seines innersten Wesens.</em> Das Wort Pflicht zeigt in diesem Kontext wie wichtig und auch schwierig es sein kann, ehrlich zu sein, aber auch wie lohnend es dafür immer wieder ist jemandem zuzuhören, der das versucht. Falls das zu pathetitsch oder monolithisch klingt, kann man die Essenz von Kaufmans Rede aber sicher auch mit Krishnamurti paraphrasieren: <em>Die Suche an sich ist Hingabe, sie selbst ist die Inspiration.</em> In diesem Sinne: <ins
datetime="2012-01-15T19:04:28+00:00">http://guru.bafta.org/charlie-kaufman-screenwriters-lecture-video</ins></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.eskalierende-traeume.de/drehbuchseminar-mit-charlie-kaufman/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Zitat der Woche</title><link>http://www.eskalierende-traeume.de/zitat-der-woche-9/</link> <comments>http://www.eskalierende-traeume.de/zitat-der-woche-9/#comments</comments> <pubDate>Mon, 05 Dec 2011 18:38:03 +0000</pubDate> <dc:creator>Sano Cestnik</dc:creator> <category><![CDATA[Aktuelles Kino]]></category> <category><![CDATA[Blog]]></category> <category><![CDATA[Hinweise]]></category> <category><![CDATA[Sano]]></category> <category><![CDATA[Zitate]]></category> <category><![CDATA[Deutscher Film]]></category> <category><![CDATA[fsk]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.eskalierende-traeume.de/?p=11931</guid> <description><![CDATA[Gerade eben über einen interresanten und inzwischen auch kontroversen FSK-Beschluss bezüglich des deutschen Spielfilms Romeos gestolpert, den ich unseren Lesern an dieser Stelle nicht vorenthalten möchte: Der Film handelt von dem Coming Out des transsexuellen Lukas und dessen Transformation von einer Frau zu einem Mann. Als Zivildienstleistender in Köln, der im Mädchentrakt des Zivi-Wohnheims untergebracht [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Gerade eben über einen interresanten und inzwischen auch <a
href="http://www.out-takes.de/index.php/2011/die-fsk-wird-bunt/#comments">kontroversen</a> <a
href="http://sabine-bernardi.de/wp-content/uploads/2011/11/SPROFUN11112512530.pdf">FSK-Beschluss</a> bezüglich des deutschen Spielfilms <em>Romeos</em> gestolpert, den ich unseren Lesern an dieser Stelle nicht vorenthalten möchte:</p><p></b></p><blockquote><p>Der Film handelt von dem Coming Out des transsexuellen Lukas und dessen Transformation von einer Frau zu einem Mann. Als Zivildienstleistender in Köln, der im Mädchentrakt des Zivi-Wohnheims untergebracht ist und von seiner besten Freundin Ine von Party zu Party „geschleift“ wird, muss er verschiedene Situationen meistern. In Köln weis außer seiner Freundin, der Leiterin des Wohnheims und deren Chef keiner von Lukas‘ Coming Out. Das bereitet ihm im Umgang mit den anderen Jugendlichen Schwierigkeiten und so manche peinliche Situation, in der er in Erklärungsnot gerät. Lukas verliebt sich in Fabio, der nicht unterschiedlicher zu ihm sein könnte. Fabio erwidert dieses Gefühl. Durch Lukas kleine Schwester erfährt Fabio allerdings, dass Lukas eigentlich ein Mädchen ist. Fabio kehrt Lukas den Rücken und fängt eine Liebelei mit einem Mädchen an. Doch Lukas gibt nicht auf und kämpft auf seine Art um Fabios Liebe. Der Film zeigt einen leidenden jungen Menschen, der auf seinem Weg der Geschlechtsumwandlung mit seinem Umfeld, mit Spott und Vorurteilen zu kämpfen hat. Damit behandelt der Film ein schwieriges Thema, welches für die Jüngsten der beantragten Altersgruppe, die sich in diesem Alter in ihrer sexuellen Orientierungsphase befinden, sehr belastbar sein könnte. Das Thema selbst ist schon schwierig für 12- bis 13-Jährige und die Schilderung einer völlig einseitigen Welt von Homosexualität im Film könnte hier zu einer Desorientierung in der sexuellen Selbstfindung führen. Die explizite Darstellung von schwulen und lesbischen Jugendlichen und deren häufige Partnerwechsel können verwirrend auf junge Zuschauer wirken, auch wenn der Film auf Bildebene nicht schamverletzend ist und niemanden diffamiert. Der Film spiegelt eine verzerrte Realität wider, die Kinder aufgrund keiner oder zu geringer Erfahrungen nicht erkennen können. Der Film bedient sich keiner zotigen Sprache und diskriminiert Homosexuelle nicht, so dass er für ältere Altersgruppen nicht als problematisch beurteilt wird. Für ältere Rezipienten ist die Filmgeschichte einordbar und verkraftbar.</p></blockquote> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.eskalierende-traeume.de/zitat-der-woche-9/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>6</slash:comments> </item> </channel> </rss>
