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	<title>Comments on: Geborgte Filme &#8211; endlich gesehen!  #1: Großangriff der Zombies (1980)</title>
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	<description>von der stummfilmzeit bis zur gegenwart, vom genrefilm bis zum experimentarfilm, von angelopoulos bis zulawski. und am besten möglichst viel und möglichst alles.</description>
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		<title>By: Christoph</title>
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		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 03:47:33 +0000</pubDate>
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		<description>Kann deinem Post eigentlich nur zustimmen und angesichts deiner Aussagen sowie deiner bisherigen Erfahrungen mit dem italienischen GenreAUTORENfilm auch gar nicht verstehen, warum dich die Italomanie noch nicht vollends gepackt hat. Aber du bist da eben ein bischen anders als ich, der ich immer sofort eine amour fou eingehe mit allem, was mich mehr als dreimal so richtig begeistert.

Lenzi sehe ich inzwischen eigentlich auch in einer Reihe mit den von dir aufgezählten Regisseuren, irgendwie ist ihm einfach das gleiche wiederfahren wie allen anderen auch: Der Zusammenbruch der italienischen Filmindustrie hat auch ihn in den 80igern zugrunde gerichtet, wie alle anderen auch. Daraus würde ich ihm keinen Strick drehen, eher daraus, dass er z. B. reichlich distanzlos selbst seine schäbigen Kannibalenfilme noch als künstlerische Errungenschaft feiert. Na ja, wenn du ihn mit mir ansiehst, lasse ich CANNIBAL FEROX vielleicht noch einmal über mich ergehen. GROSSANGRIFF habe ich übrigens tatsächlich schon seit 5 Jahren nicht mehr gesehen, allerdings wird mich bei einer erneuten Sichtung sehr wahrscheinlich immer das Amerikanische des Films stören. Ich empfinde das - und Lenzi gehört zu den Regisseuren, die das besonders konsequent betrieben haben - immer als einen Verrat an den so eigensinnigen, europäischen Qualitäten des Italo-Kinos in den 60igern und 70igern. Man hat im Endeffekt ein aufwändiges 3 Gänge-Menue durch Fast Food ersetzt und nur dem Talent der Köche ist es zu verdanken, dass viele der 80iger-Italofilme immer noch etwas Einzigartiges an sich haben.

Stelvio Cipriani hat, bei aller Liebe zu dem wunderbaren Titelthema von GROSSANGRIFF, auch seine besten Scores in den 70igern geschrieben, bevor er den Zwang verspürte, seinen Beitrag zum Synthie-Trash zu liefern. Aber dir muss ich das ja nicht sagen, du hast die treibende Musik von LA POLIZIA CHIEDE AIUTO ja sicherlich noch im Ohr;-)

Wann die Schlockreihe startet, weißt du ja. Wenn es dir nicht schnell genug gehen kann, dann lach einfach mal zurück, wenn dich dein Fulci wieder einmal anlacht und steuere dein Scherflein bei, auf dass sich die Schlockoladen-Schachtel weiter fülle. Mir hängt das Zeug momentan zum Hals raus, aber das kann sich schon binnen zwei oder drei Wochen wieder schlagartig ändern.;-) Es gibt übrigens auch noch einen Lenzi, der für die Reihe noch besprochen werden müsste, BLACK ZOMBIES von 1991. Wie wäre es denn damit? Na?

Und was die Synchron-Angelegenheiten betrifft sage ich dir nur, dass du zum einen bisher viel zuwenige englische Porno-Synchros italienischer Filme gehört hast (ORGASMO von Lenzi würde dich wahrscheinlich kurieren^^) und zum anderen: Englisch ist auch nicht näher am Italienischen als Deutsch. Aber die Deutschen konnten wenigstens mal synchronisieren. Als langjähriger Krieger in diesem Kampf kann ich die englischen Sprachfassungen, die ihrem deutschen Pendant (sofern es sich um eine Kino-Synchro handelt) qualitativ überlegen sind, an einer Hand abzählen. Allein schon die Tatsache, dass englische Dubs italienischer Filme damals beinahe immer vor Ort, also in Rom, erstellt wurden um die Filme direkt und einfacher weiterverkaufen zu können, sollte einem zu Denken geben. Dort hat man sich einfach an amerikanischen und britischen Pappnasen geholt, was man kriegen konnte. In Deutschland nicht. Wenn ich bedenke, dass ein Film wie THE RIFFS bei Hermes Synchron die Königsbehandlung bekommen hat - dagegen kommt kein Nick Alexander an.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kann deinem Post eigentlich nur zustimmen und angesichts deiner Aussagen sowie deiner bisherigen Erfahrungen mit dem italienischen GenreAUTORENfilm auch gar nicht verstehen, warum dich die Italomanie noch nicht vollends gepackt hat. Aber du bist da eben ein bischen anders als ich, der ich immer sofort eine amour fou eingehe mit allem, was mich mehr als dreimal so richtig begeistert.</p>
<p>Lenzi sehe ich inzwischen eigentlich auch in einer Reihe mit den von dir aufgezählten Regisseuren, irgendwie ist ihm einfach das gleiche wiederfahren wie allen anderen auch: Der Zusammenbruch der italienischen Filmindustrie hat auch ihn in den 80igern zugrunde gerichtet, wie alle anderen auch. Daraus würde ich ihm keinen Strick drehen, eher daraus, dass er z. B. reichlich distanzlos selbst seine schäbigen Kannibalenfilme noch als künstlerische Errungenschaft feiert. Na ja, wenn du ihn mit mir ansiehst, lasse ich CANNIBAL FEROX vielleicht noch einmal über mich ergehen. GROSSANGRIFF habe ich übrigens tatsächlich schon seit 5 Jahren nicht mehr gesehen, allerdings wird mich bei einer erneuten Sichtung sehr wahrscheinlich immer das Amerikanische des Films stören. Ich empfinde das &#8211; und Lenzi gehört zu den Regisseuren, die das besonders konsequent betrieben haben &#8211; immer als einen Verrat an den so eigensinnigen, europäischen Qualitäten des Italo-Kinos in den 60igern und 70igern. Man hat im Endeffekt ein aufwändiges 3 Gänge-Menue durch Fast Food ersetzt und nur dem Talent der Köche ist es zu verdanken, dass viele der 80iger-Italofilme immer noch etwas Einzigartiges an sich haben.</p>
<p>Stelvio Cipriani hat, bei aller Liebe zu dem wunderbaren Titelthema von GROSSANGRIFF, auch seine besten Scores in den 70igern geschrieben, bevor er den Zwang verspürte, seinen Beitrag zum Synthie-Trash zu liefern. Aber dir muss ich das ja nicht sagen, du hast die treibende Musik von LA POLIZIA CHIEDE AIUTO ja sicherlich noch im Ohr;-)</p>
<p>Wann die Schlockreihe startet, weißt du ja. Wenn es dir nicht schnell genug gehen kann, dann lach einfach mal zurück, wenn dich dein Fulci wieder einmal anlacht und steuere dein Scherflein bei, auf dass sich die Schlockoladen-Schachtel weiter fülle. Mir hängt das Zeug momentan zum Hals raus, aber das kann sich schon binnen zwei oder drei Wochen wieder schlagartig ändern.;-) Es gibt übrigens auch noch einen Lenzi, der für die Reihe noch besprochen werden müsste, BLACK ZOMBIES von 1991. Wie wäre es denn damit? Na?</p>
<p>Und was die Synchron-Angelegenheiten betrifft sage ich dir nur, dass du zum einen bisher viel zuwenige englische Porno-Synchros italienischer Filme gehört hast (ORGASMO von Lenzi würde dich wahrscheinlich kurieren^^) und zum anderen: Englisch ist auch nicht näher am Italienischen als Deutsch. Aber die Deutschen konnten wenigstens mal synchronisieren. Als langjähriger Krieger in diesem Kampf kann ich die englischen Sprachfassungen, die ihrem deutschen Pendant (sofern es sich um eine Kino-Synchro handelt) qualitativ überlegen sind, an einer Hand abzählen. Allein schon die Tatsache, dass englische Dubs italienischer Filme damals beinahe immer vor Ort, also in Rom, erstellt wurden um die Filme direkt und einfacher weiterverkaufen zu können, sollte einem zu Denken geben. Dort hat man sich einfach an amerikanischen und britischen Pappnasen geholt, was man kriegen konnte. In Deutschland nicht. Wenn ich bedenke, dass ein Film wie THE RIFFS bei Hermes Synchron die Königsbehandlung bekommen hat &#8211; dagegen kommt kein Nick Alexander an.</p>
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		<title>By: Sano</title>
		<link>http://www.eskalierende-traeume.de/blog/geborgte-filme-endlich-gesehen-1-grosangriff-der-zombies-1980/comment-page-1/#comment-2829</link>
		<dc:creator>Sano</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 11:09:06 +0000</pubDate>
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		<description>Wie du richtig bemerkst bin ich selbst nach 4 Jahren intensiver Bearbeitung durch dich und Andreas immer noch in der Anfangsphase meiner Beschäftigung mit dem italienischen Kino. Aber da ich ständig viel darüber höre oder lese, gehe ich unter anderem auch deswegen natürlich weniger unbedarft an die Filme heran, als ich das als Jugendlicher getan hätte. Für mich wahren die &quot;traumartigen Qualitäten&quot; die du bei diesem Film vermisst durchgehend vorhanden, und die bedrückende Atmosphäre entsand für mich vor allem durch die intensive Leere der großflächigen Räume. Fast nie ist etwas los in dieser postapokalyptischen Landschaft, selten jemand zu sehen. Das hat sicher auch mit dem beschränkten Budget zu tun, aber meiner Meinung nach auch sehr mit der Inszenierung. Das ist eindeutig eine der großen Stärken des Films. Die minimalistische Musik verstärkt dann noch zusätzlich das Träge, Verträumte, Verlassene, der abgebildeten Welt. Wann hast du &quot;Großangriff&quot; denn zuletzt gesehen? Könnte mir stark vorstellen, dass er dir bei heutigem Wiedersehen besser zusagt. Vor allem die Sequenz im verfallenen Vergnügungspark ist in der beschriebenen Hinsicht kongenial umgesetzt. Auf deine Empfehlungen greife ich gerne zurück. Trotz zahlreicher Gespräche über Lenzi, habe ich ja immer noch erst 2 seiner Filme gesehen! 

Bezüglich des Gebrauchs von Begriffen der &quot;bürgerlichen Filmkritik&quot; die du mir vorwirfst, verhält es sich ja so, dass ich sie hoffentlich etwas anders handhabe. Ursprünglich habe ich ja als angehender Cineast die Existenz von Genres bestritten, und diese Position vertrete ich zum Teil immer noch (das hier auszuführen würde aber zu weit führen). Nur habe ich durch meine langsame Entdeckung und Begeisterung für das sogenannte Genrekino (welches ich früher nicht ausstehen konnte), begonnen manches in anderem Licht zu sehen. Wenn ich von Genrefilmen spreche, benutze ich diese Begriffe nicht in negativem Sinne, oder in qualitativer Abgrenzung zum Autorenkino oder ähnlichen Konstrukten, sondern um auszudrücken, dass sich ein Regisseur stark mit Genreelementen auseinandersetzt. Daher sind für mich Regisseure wie Argento immer (auch) Filmemacher die in oder mit Genres arbeiten. Eine frühe Definition von &quot;Auteur&quot; war ja in den 50ern, soweit ich weiß, die Betonung von spezifischen Handschriften/Stilistiken amerikanischer Regisseure, wodurch sie ihren Genrefilmen (denn nichts anderes war im Prinzip das gesamte klassische Hollywoodkino) etwas jeweils einzigartiges verleihen konnten. Ein sehr gutes Beispiel dafür ist für mich Michael Curtiz, den ich genau dafür schätze. In diesem Sinne sehe ich Martino, Argento, Margheriti, Castellari, Corbucci, Leone und viele Andere sehr wohl als &quot;Autorenfilmer&quot;. Und Lenzi gehört denke ich ebenfalls in diese Sparte. Wen man (oder &quot;die Kritik&quot;) im Endeffekt für interessanter hält, hängt natürlich vom Geschmack, den Vorlieben und Trends der jeweiligen Zeit, aber auch von der Sichtbarkeit und Verfügbarkeit der Filme ab. Jemand der zum Beispiel noch nie was von Fernando Di Leo gesehen hat, kann sich auch schwer eine Meinung zu ihm bilden.

Wann geht es denn übrigens endlich mit der Veröffentlichung deiner Schlockreise los? Bin schon seeeeeehr gespannt auf die Texte!! Und wie du weist, stehen wir dir alle zur Seite, wenn immer noch gewünscht auch mit eigenen Textbeiträgen (mein Fulci blickt mich in letzter Zeit immer wieder verführerisch vom Regal an). :-)

Über die  Kannibalenfilme von Deodato könnten wir ja eventuell nach einer gemeinsamen Sichtung von &quot;Cannibal ferrox&quot; diskutieren (und dann natürlich auch gerne ausgiebig über den Lenzi)? :-D

Zu den Synchronangelegenheiten des italienischen Kinos sage ich aber nix mehr. Du kennst meine Meinung. </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie du richtig bemerkst bin ich selbst nach 4 Jahren intensiver Bearbeitung durch dich und Andreas immer noch in der Anfangsphase meiner Beschäftigung mit dem italienischen Kino. Aber da ich ständig viel darüber höre oder lese, gehe ich unter anderem auch deswegen natürlich weniger unbedarft an die Filme heran, als ich das als Jugendlicher getan hätte. Für mich wahren die &#8220;traumartigen Qualitäten&#8221; die du bei diesem Film vermisst durchgehend vorhanden, und die bedrückende Atmosphäre entsand für mich vor allem durch die intensive Leere der großflächigen Räume. Fast nie ist etwas los in dieser postapokalyptischen Landschaft, selten jemand zu sehen. Das hat sicher auch mit dem beschränkten Budget zu tun, aber meiner Meinung nach auch sehr mit der Inszenierung. Das ist eindeutig eine der großen Stärken des Films. Die minimalistische Musik verstärkt dann noch zusätzlich das Träge, Verträumte, Verlassene, der abgebildeten Welt. Wann hast du &#8220;Großangriff&#8221; denn zuletzt gesehen? Könnte mir stark vorstellen, dass er dir bei heutigem Wiedersehen besser zusagt. Vor allem die Sequenz im verfallenen Vergnügungspark ist in der beschriebenen Hinsicht kongenial umgesetzt. Auf deine Empfehlungen greife ich gerne zurück. Trotz zahlreicher Gespräche über Lenzi, habe ich ja immer noch erst 2 seiner Filme gesehen! </p>
<p>Bezüglich des Gebrauchs von Begriffen der &#8220;bürgerlichen Filmkritik&#8221; die du mir vorwirfst, verhält es sich ja so, dass ich sie hoffentlich etwas anders handhabe. Ursprünglich habe ich ja als angehender Cineast die Existenz von Genres bestritten, und diese Position vertrete ich zum Teil immer noch (das hier auszuführen würde aber zu weit führen). Nur habe ich durch meine langsame Entdeckung und Begeisterung für das sogenannte Genrekino (welches ich früher nicht ausstehen konnte), begonnen manches in anderem Licht zu sehen. Wenn ich von Genrefilmen spreche, benutze ich diese Begriffe nicht in negativem Sinne, oder in qualitativer Abgrenzung zum Autorenkino oder ähnlichen Konstrukten, sondern um auszudrücken, dass sich ein Regisseur stark mit Genreelementen auseinandersetzt. Daher sind für mich Regisseure wie Argento immer (auch) Filmemacher die in oder mit Genres arbeiten. Eine frühe Definition von &#8220;Auteur&#8221; war ja in den 50ern, soweit ich weiß, die Betonung von spezifischen Handschriften/Stilistiken amerikanischer Regisseure, wodurch sie ihren Genrefilmen (denn nichts anderes war im Prinzip das gesamte klassische Hollywoodkino) etwas jeweils einzigartiges verleihen konnten. Ein sehr gutes Beispiel dafür ist für mich Michael Curtiz, den ich genau dafür schätze. In diesem Sinne sehe ich Martino, Argento, Margheriti, Castellari, Corbucci, Leone und viele Andere sehr wohl als &#8220;Autorenfilmer&#8221;. Und Lenzi gehört denke ich ebenfalls in diese Sparte. Wen man (oder &#8220;die Kritik&#8221;) im Endeffekt für interessanter hält, hängt natürlich vom Geschmack, den Vorlieben und Trends der jeweiligen Zeit, aber auch von der Sichtbarkeit und Verfügbarkeit der Filme ab. Jemand der zum Beispiel noch nie was von Fernando Di Leo gesehen hat, kann sich auch schwer eine Meinung zu ihm bilden.</p>
<p>Wann geht es denn übrigens endlich mit der Veröffentlichung deiner Schlockreise los? Bin schon seeeeeehr gespannt auf die Texte!! Und wie du weist, stehen wir dir alle zur Seite, wenn immer noch gewünscht auch mit eigenen Textbeiträgen (mein Fulci blickt mich in letzter Zeit immer wieder verführerisch vom Regal an). <img src='http://www.eskalierende-traeume.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Über die  Kannibalenfilme von Deodato könnten wir ja eventuell nach einer gemeinsamen Sichtung von &#8220;Cannibal ferrox&#8221; diskutieren (und dann natürlich auch gerne ausgiebig über den Lenzi)? <img src='http://www.eskalierende-traeume.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Zu den Synchronangelegenheiten des italienischen Kinos sage ich aber nix mehr. Du kennst meine Meinung.</p>
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		<title>By: Christoph</title>
		<link>http://www.eskalierende-traeume.de/blog/geborgte-filme-endlich-gesehen-1-grosangriff-der-zombies-1980/comment-page-1/#comment-1266</link>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 20:07:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.eskalierende-traeume.de/blog/?p=578#comment-1266</guid>
		<description>Sehr schoen! Dafuer, dass du bisher kaum Kritiken auf deutsch geschrieben hast, machst du dich alles andere als schlecht.;-) Eine sehr uebersichtliche (*Neid*) Gedankensammlung, sprachlich klar und schoen einfach verpackt (was mir als Schwurbelmeister natuerlich imponiert). Ich persoenlich halte die gross angreifenden Zombies zwar eindeutig fuer einen der Trash-Lenzis (warte nur, bis du nach diesem Film und seinen wunderbaren Poliziesci und Gialli zu seinen Schlock-Horrorfilmen der spaeten 80iger / fruehen 90iger vordringst - vielleicht kann ich mit meinen upcoming Reviews ja deine Neugierde wecken), prinzipiell finde ich vor allem die letzten beiden Absaetze aber sehr bemerkenswert, da du in ihnen fast kongenial einen meiner wesentlichen Ansaetze an dieses Kinos beschreibst - das Anerkennen von Metareflexionen, die ueberwiegend automatisch, vielleicht auch unfreiwillig als Seitenprodukt entstehen - und die m. E. durchaus ins Zentrum der Rezeption ruecken duerfen. Das spielt gerade in meiner Reihe mit italienischem C-Horror eine Rolle, da hier voellig entgleistes Filmhandwerk sich mit genuinem Talent und einem gesellschaftlichen Gewissen sowie einem kulturellen Romantizismus paaren sodass am Ende dieser Kette doch mehr steht als nur ein schundiger Billigfilm, sondern ein formal interessanter wenn auch halb verunglueckter Versuch eines &quot;ganz normalen, guten Films&quot;.
&lt;br&gt;&lt;/br&gt;
Vor allem dieser Satz besitzt hier eine Schluesselfunktion: 
&lt;br&gt;&lt;/br&gt;
&quot;Der innere Widerspruch der sich in „Großangriff der Zombies“ aus ausgestelltem voyeuristischem Exzess und einer offensichtlichen, im Grunde vielleicht banalen Gesellschaftskritik ergibt, erzeugt einen Widerstand der reinen Oberfläche, eine Öffnung zugunsten eines möglichen Phantasmas. Das heißt im Endeffekt nichts anderes, als dass der Film für mich in der Auseinandersetzung unheimlich gewinnt.&quot;
&lt;br&gt;&lt;/br&gt;
Ich kann zwar nicht ganz nachvollziehen, wo du in dem Film die entrueckten, traumartigen Qualitaeten ausmachst (das war gerade das, was mich seinerzeit daran enttaeuscht hat - in seinen Gialli hat Lenzi gezeigt, dass er ohne weiteres eine sehr beklemmende Atmosphaere erzeugen kann und gerade die fehlt dem GROSSANGRIFF m. E. voellig) aber ich vergesse dabei immer wieder, dass ich hier als Italo-Fan im Endstadium einen Text lese von jemandem, der noch in den Startloechern (vielleicht nicht ganz, nach fast 3 Jahren mit Andi und mir^^) steckt - als ich den Lenzi gesehen habe, hatte ich mich bereits durch zig andere italienische Horrorfilme gefuttert.
Und gerade weil Lenzi so ein unglaublich physischer Filmemacher ist (habe vor zwei Wochen DIE VIPER wieder gesehen und war fassungslos - der Film ist einfach purste, rohe Energie, genauso wie auch CAMORRA und DER BERSERKER)
&lt;br&gt;&lt;/br&gt;
Auch sehr treffend, was du zu der Inszenierung schreibst - ich glaube, dass die Italiener immer dieses unglaubliche Selbstbewusstsein hatten, dass sie selbst bei Minimalsbudgets nie voellig abgleiten hat lassen. Vor allem bei Umberto Lenzi, der anscheinend ein unfassbar wohlgenaehrtes Ego hat (habe kuerzlich ein Interview mit ihm gesehen, in dem er Fulci und Argento heftig fuer die fehlende Logik ihrer Drehbuecher kritisiert und seine Poliziesci fuer ihren souveraenen Stil und PARANOIA fuer seinen tollen &quot;final twist&quot; lobt - sehr eigenartig, wenn ich da an einige seiner spaeteren Filme denke) und unter den grossen Namen des Italo-(Genre)Kinos einer der pragmatischsten war. Ich wuerde dir empfehlen, zunaechst einen seiner Gialli aus den fruehen 70igern (KNIFE OF ICE, DEADLY TRAP oder DAS RAETSEL DES SILBERNEN HALBMONDS - eigentlich egal welchen) und einen seiner spaeteren Schlock-Action / Horrorfilme aus den 80igern zu sehen um deinen Ersteindruck abzurunden. Ich habe ueberrascht festgestellt, dass ich schon um die 12 Filme von ihm gesehen habe, ganz einfach deswegen, weil er so lange aktiv war und sich in all meinen bevorzugten Subgenres eifrig betaetigt hat. Das hat er ja auch mit Fulci und z. B. Sergio Martino sowie dem schrecklichen Bruno Mattei gemein - und es ist immer wieder interessant, wie im Vergleich die Gialli und Horrorfilme dieser Herren bei mir persoenlich als &quot;gute&quot; Filme besser abschneiden als ihre Action / Fantasy / Endzeit-Filme weil sie einfach markanter, interessanter, sperriger und stilistisch interessanter sind und oefter ohne erfolgreiche amerikanische Schablonen auskommen als vormals genannte Felder (auch wenn ich mir nach Lenzis CONAN-artigem Trasher IRONMASTER und seinem Ami-Sl(Tr)asher NIGHTMARE BEACH schon lange die Finger ablecke:-D).
&lt;br&gt;&lt;/br&gt;
Allerdings finde ich es irritierend, wie oft du in dem Text den Film mit Reizbegriffen, die sonst eher in eben jener besagten buergerlichen Filmkritik ueblich sind, als Genre-Kino (das er ist, keine Frage) definierst in einem Zuge mit Fulci, Argento und Bava die mir, je laenger ich dem Genuss ihrer Filme froene, immer weniger als Genrefilmer erscheinen weil sie die Formelhaftigkeit des Genrekinos und die Formlosigkeit des Experimental- und (partiell) Stummfilms mit solcher Willkuer so verwenden, wie es ihnen gerade passt dass im Endeffekt ihre zwiespaeltige Reputation das beste Indiz dafuer ist, dass nur bestimmte Filme aus ihrem Schaffen als Genrefilme (primaer als solche!) eine hervorragend Reputation geniessen.
&lt;br&gt;&lt;/br&gt;
Nun ja, hier beginnen meine Ideen zum Thema zu komplex fuer ein Posting zu werden und wir diskutieren das Ganze besser live nach meiner Rueckkehr oder weiterhin hier mit Eroeffnung meiner Schlock-Ausstellung. Im wesentlichen bin ich jedenfalls sehr angetan von deinem Text, weil du indirekt einen interessanten, vorbildlichen Rezeptionsvorschlag (oder auch einfach nur eine Anregung gibst) machst, der Filmen wie diesen viel zu selten zuteil wird, da die Mauer, die hochoffiziell &quot;gut&quot; und &quot;schlecht&quot; trennt, nicht oft durchbrochen wird. Meine Faszination fuers italienische Genre-Kino, die vor 7 Jahren mit einer Sichtung von Argentos DAS GEHEIMNIS DER SCHWARZEN HANDSCHUHE begann, erscheint mir heute in einem neuen Licht - im Zuge meiner Bemuehungen, die Faehigkeit zur Ignoranz gegenueber herkoemmlichen Qualitaets- und Serioesitaets-Vorstellungen im Kino bei Bedarf abschuetteln zu koennen, zu entwickeln. Oh je, was fuer ein verschwurbelter Satz. Ich werde mich wohl nie bessern.8-) 
&lt;br&gt;&lt;/br&gt;
PS: Dass du die beiden Deodato-Kannibalenfilme so toll findest, finde ich total erstaunlich;-). Darueber muessen wir uns auch mal unterhalten, allerdings habe ich bisher MONDO CANNIBALE 2 leider noch nicht gesehen).
&lt;br&gt;&lt;/br&gt;
PPS: Wie waere es vielleicht auch damit?:
http://www.youtube.com/watch?v=bRDMoadQxc0
oder damit (Welten, die dazwischen liegen, Welten...):
http://www.youtube.com/watch?v=GyiLMz0xM5I
Uebrigens hast du ja CANNIBAL FEROX auf DVD, wie mir gerade eingefallen ist...
&lt;br&gt;&lt;/br&gt;
PPS: GROSSANGRIFF ist sicherlich weder auf italienisch noch spanisch sondern einfach, wie immer damals, ohne Ton gedreht worden. Und da du, wie immer, auf die dt. Synchro verzichtet hast, hast du auch Horst Tappert als Mel Ferrers Stimme versaeumt.;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr schoen! Dafuer, dass du bisher kaum Kritiken auf deutsch geschrieben hast, machst du dich alles andere als schlecht.;-) Eine sehr uebersichtliche (*Neid*) Gedankensammlung, sprachlich klar und schoen einfach verpackt (was mir als Schwurbelmeister natuerlich imponiert). Ich persoenlich halte die gross angreifenden Zombies zwar eindeutig fuer einen der Trash-Lenzis (warte nur, bis du nach diesem Film und seinen wunderbaren Poliziesci und Gialli zu seinen Schlock-Horrorfilmen der spaeten 80iger / fruehen 90iger vordringst &#8211; vielleicht kann ich mit meinen upcoming Reviews ja deine Neugierde wecken), prinzipiell finde ich vor allem die letzten beiden Absaetze aber sehr bemerkenswert, da du in ihnen fast kongenial einen meiner wesentlichen Ansaetze an dieses Kinos beschreibst &#8211; das Anerkennen von Metareflexionen, die ueberwiegend automatisch, vielleicht auch unfreiwillig als Seitenprodukt entstehen &#8211; und die m. E. durchaus ins Zentrum der Rezeption ruecken duerfen. Das spielt gerade in meiner Reihe mit italienischem C-Horror eine Rolle, da hier voellig entgleistes Filmhandwerk sich mit genuinem Talent und einem gesellschaftlichen Gewissen sowie einem kulturellen Romantizismus paaren sodass am Ende dieser Kette doch mehr steht als nur ein schundiger Billigfilm, sondern ein formal interessanter wenn auch halb verunglueckter Versuch eines &#8220;ganz normalen, guten Films&#8221;.<br />
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Vor allem dieser Satz besitzt hier eine Schluesselfunktion:<br />
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&#8220;Der innere Widerspruch der sich in „Großangriff der Zombies“ aus ausgestelltem voyeuristischem Exzess und einer offensichtlichen, im Grunde vielleicht banalen Gesellschaftskritik ergibt, erzeugt einen Widerstand der reinen Oberfläche, eine Öffnung zugunsten eines möglichen Phantasmas. Das heißt im Endeffekt nichts anderes, als dass der Film für mich in der Auseinandersetzung unheimlich gewinnt.&#8221;<br />
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Ich kann zwar nicht ganz nachvollziehen, wo du in dem Film die entrueckten, traumartigen Qualitaeten ausmachst (das war gerade das, was mich seinerzeit daran enttaeuscht hat &#8211; in seinen Gialli hat Lenzi gezeigt, dass er ohne weiteres eine sehr beklemmende Atmosphaere erzeugen kann und gerade die fehlt dem GROSSANGRIFF m. E. voellig) aber ich vergesse dabei immer wieder, dass ich hier als Italo-Fan im Endstadium einen Text lese von jemandem, der noch in den Startloechern (vielleicht nicht ganz, nach fast 3 Jahren mit Andi und mir^^) steckt &#8211; als ich den Lenzi gesehen habe, hatte ich mich bereits durch zig andere italienische Horrorfilme gefuttert.<br />
Und gerade weil Lenzi so ein unglaublich physischer Filmemacher ist (habe vor zwei Wochen DIE VIPER wieder gesehen und war fassungslos &#8211; der Film ist einfach purste, rohe Energie, genauso wie auch CAMORRA und DER BERSERKER)<br />
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Auch sehr treffend, was du zu der Inszenierung schreibst &#8211; ich glaube, dass die Italiener immer dieses unglaubliche Selbstbewusstsein hatten, dass sie selbst bei Minimalsbudgets nie voellig abgleiten hat lassen. Vor allem bei Umberto Lenzi, der anscheinend ein unfassbar wohlgenaehrtes Ego hat (habe kuerzlich ein Interview mit ihm gesehen, in dem er Fulci und Argento heftig fuer die fehlende Logik ihrer Drehbuecher kritisiert und seine Poliziesci fuer ihren souveraenen Stil und PARANOIA fuer seinen tollen &#8220;final twist&#8221; lobt &#8211; sehr eigenartig, wenn ich da an einige seiner spaeteren Filme denke) und unter den grossen Namen des Italo-(Genre)Kinos einer der pragmatischsten war. Ich wuerde dir empfehlen, zunaechst einen seiner Gialli aus den fruehen 70igern (KNIFE OF ICE, DEADLY TRAP oder DAS RAETSEL DES SILBERNEN HALBMONDS &#8211; eigentlich egal welchen) und einen seiner spaeteren Schlock-Action / Horrorfilme aus den 80igern zu sehen um deinen Ersteindruck abzurunden. Ich habe ueberrascht festgestellt, dass ich schon um die 12 Filme von ihm gesehen habe, ganz einfach deswegen, weil er so lange aktiv war und sich in all meinen bevorzugten Subgenres eifrig betaetigt hat. Das hat er ja auch mit Fulci und z. B. Sergio Martino sowie dem schrecklichen Bruno Mattei gemein &#8211; und es ist immer wieder interessant, wie im Vergleich die Gialli und Horrorfilme dieser Herren bei mir persoenlich als &#8220;gute&#8221; Filme besser abschneiden als ihre Action / Fantasy / Endzeit-Filme weil sie einfach markanter, interessanter, sperriger und stilistisch interessanter sind und oefter ohne erfolgreiche amerikanische Schablonen auskommen als vormals genannte Felder (auch wenn ich mir nach Lenzis CONAN-artigem Trasher IRONMASTER und seinem Ami-Sl(Tr)asher NIGHTMARE BEACH schon lange die Finger ablecke:-D).<br />
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Allerdings finde ich es irritierend, wie oft du in dem Text den Film mit Reizbegriffen, die sonst eher in eben jener besagten buergerlichen Filmkritik ueblich sind, als Genre-Kino (das er ist, keine Frage) definierst in einem Zuge mit Fulci, Argento und Bava die mir, je laenger ich dem Genuss ihrer Filme froene, immer weniger als Genrefilmer erscheinen weil sie die Formelhaftigkeit des Genrekinos und die Formlosigkeit des Experimental- und (partiell) Stummfilms mit solcher Willkuer so verwenden, wie es ihnen gerade passt dass im Endeffekt ihre zwiespaeltige Reputation das beste Indiz dafuer ist, dass nur bestimmte Filme aus ihrem Schaffen als Genrefilme (primaer als solche!) eine hervorragend Reputation geniessen.<br />
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Nun ja, hier beginnen meine Ideen zum Thema zu komplex fuer ein Posting zu werden und wir diskutieren das Ganze besser live nach meiner Rueckkehr oder weiterhin hier mit Eroeffnung meiner Schlock-Ausstellung. Im wesentlichen bin ich jedenfalls sehr angetan von deinem Text, weil du indirekt einen interessanten, vorbildlichen Rezeptionsvorschlag (oder auch einfach nur eine Anregung gibst) machst, der Filmen wie diesen viel zu selten zuteil wird, da die Mauer, die hochoffiziell &#8220;gut&#8221; und &#8220;schlecht&#8221; trennt, nicht oft durchbrochen wird. Meine Faszination fuers italienische Genre-Kino, die vor 7 Jahren mit einer Sichtung von Argentos DAS GEHEIMNIS DER SCHWARZEN HANDSCHUHE begann, erscheint mir heute in einem neuen Licht &#8211; im Zuge meiner Bemuehungen, die Faehigkeit zur Ignoranz gegenueber herkoemmlichen Qualitaets- und Serioesitaets-Vorstellungen im Kino bei Bedarf abschuetteln zu koennen, zu entwickeln. Oh je, was fuer ein verschwurbelter Satz. Ich werde mich wohl nie bessern.8-)<br />
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PS: Dass du die beiden Deodato-Kannibalenfilme so toll findest, finde ich total erstaunlich;-). Darueber muessen wir uns auch mal unterhalten, allerdings habe ich bisher MONDO CANNIBALE 2 leider noch nicht gesehen).<br />
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PPS: Wie waere es vielleicht auch damit?:<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=bRDMoadQxc0" rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=bRDMoadQxc0</a><br />
oder damit (Welten, die dazwischen liegen, Welten&#8230;):<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=GyiLMz0xM5I" rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=GyiLMz0xM5I</a><br />
Uebrigens hast du ja CANNIBAL FEROX auf DVD, wie mir gerade eingefallen ist&#8230;<br />
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PPS: GROSSANGRIFF ist sicherlich weder auf italienisch noch spanisch sondern einfach, wie immer damals, ohne Ton gedreht worden. Und da du, wie immer, auf die dt. Synchro verzichtet hast, hast du auch Horst Tappert als Mel Ferrers Stimme versaeumt.;-)</p>
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