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	<title>Comments on: Fünf Listen: Entdeckungen 2009</title>
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	<description>von der stummfilmzeit bis zur gegenwart, vom genrefilm bis zum experimentarfilm, von angelopoulos bis zulawski. und am besten möglichst viel und möglichst alles.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 23 Jul 2010 13:28:21 +0200</lastBuildDate>
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		<title>By: Sano</title>
		<link>http://www.eskalierende-traeume.de/blog/funf-listen-entdeckungen-2009/comment-page-1/#comment-2726</link>
		<dc:creator>Sano</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 12:10:30 +0000</pubDate>
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		<description>Prima, ich setz mich dann deswegen mit dir in Kontakt (auch wegen des Festivals).

Von Oskar Fischinger habe ich schon ein paar Sachen gesehen, aber ich glaube größtenteils ausschnittweise. Wintzensen würde dir sicher gefallen. Meist sehr flächige s/w- Zeichnungen mit humoristisch-politischen Inhalten (jedenfalls die Handvoll die Ich kenne). Müsste auch irgendwo ne DVD-Edition mit seinen Filmen geben...

Bei Bresson bin ich mal gespannt, wie er dir zusagt.. Wir haben unter uns unterschiedliche Standpunkte dazu. Christoph hat glaube ich alles begeistert, bei mir und bei Alex S. wars vor allem der Esel, und bei Andi &quot;Une femme douce&quot; und &quot;Quatre nuits d&#039;un rêveur&quot;. Beim Rest des Teams bin ich mir nicht sicher. Schätze aber das Bresson bei uns allgemein (natürlich mit Ausnahme von Christoph) nicht so hoch im Kurs steht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Prima, ich setz mich dann deswegen mit dir in Kontakt (auch wegen des Festivals).</p>
<p>Von Oskar Fischinger habe ich schon ein paar Sachen gesehen, aber ich glaube größtenteils ausschnittweise. Wintzensen würde dir sicher gefallen. Meist sehr flächige s/w- Zeichnungen mit humoristisch-politischen Inhalten (jedenfalls die Handvoll die Ich kenne). Müsste auch irgendwo ne DVD-Edition mit seinen Filmen geben&#8230;</p>
<p>Bei Bresson bin ich mal gespannt, wie er dir zusagt.. Wir haben unter uns unterschiedliche Standpunkte dazu. Christoph hat glaube ich alles begeistert, bei mir und bei Alex S. wars vor allem der Esel, und bei Andi &#8220;Une femme douce&#8221; und &#8220;Quatre nuits d&#8217;un rêveur&#8221;. Beim Rest des Teams bin ich mir nicht sicher. Schätze aber das Bresson bei uns allgemein (natürlich mit Ausnahme von Christoph) nicht so hoch im Kurs steht.</p>
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		<title>By: Happy Harry mit dem Harten</title>
		<link>http://www.eskalierende-traeume.de/blog/funf-listen-entdeckungen-2009/comment-page-1/#comment-2724</link>
		<dc:creator>Happy Harry mit dem Harten</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 12:44:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.eskalierende-traeume.de/blog/?p=1316#comment-2724</guid>
		<description>@ Sano

Entschuldige bitte meine späte Antwort, habs erst vor kurzem gelesen...

Würde dann irgendwann demnächst mal eine Gastkritik verfassen zur &quot;Arche&quot;, der ja wirklich einer der wenigen nennenswerten animierten Spielfilme aus Deutschland ist.  Die frühen Kurzfilme von Oskar Fischinger sind dir aber sicher bekannt oder? Von Franz Wintzensen kenne ich leider noch nichts...

Habe jetzt eine kleine Bresson-Werkschau vorbereitet mit allen Filmen von &quot;Pickpocket&quot; bis zu &quot;Le diable probablement&quot; und bin schon ganz heiß drauf... ;)

Übrigens findet in Aachen am Wochenende das so genannte &quot;Made in Europe&quot; Festival statt - nicht besonders aufregend aber ich werde da sein und für ein lokales Magazin einen kleinen Artikel schreiben. Wenn die Filme entsprechend was her geben würde ich den gerne etwas ausweiten zu einem Bericht. Bin mir aber nicht sicher, wo ich das posten soll - mein eigener Blog liegt ja lahm und auch sonst fällt der Text thematisch irgendwie aus dem Rahmen. Hättet ihr eventuell da Interesse an einem ersten Gastbeitrag von mir?
 
Hier mal der Link zur dreitägigen Veranstaltung:

http://www.ludwigforum.de/Veranstaltungen/made_in_europe/index.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Sano</p>
<p>Entschuldige bitte meine späte Antwort, habs erst vor kurzem gelesen&#8230;</p>
<p>Würde dann irgendwann demnächst mal eine Gastkritik verfassen zur &#8220;Arche&#8221;, der ja wirklich einer der wenigen nennenswerten animierten Spielfilme aus Deutschland ist.  Die frühen Kurzfilme von Oskar Fischinger sind dir aber sicher bekannt oder? Von Franz Wintzensen kenne ich leider noch nichts&#8230;</p>
<p>Habe jetzt eine kleine Bresson-Werkschau vorbereitet mit allen Filmen von &#8220;Pickpocket&#8221; bis zu &#8220;Le diable probablement&#8221; und bin schon ganz heiß drauf&#8230; <img src='http://www.eskalierende-traeume.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Übrigens findet in Aachen am Wochenende das so genannte &#8220;Made in Europe&#8221; Festival statt &#8211; nicht besonders aufregend aber ich werde da sein und für ein lokales Magazin einen kleinen Artikel schreiben. Wenn die Filme entsprechend was her geben würde ich den gerne etwas ausweiten zu einem Bericht. Bin mir aber nicht sicher, wo ich das posten soll &#8211; mein eigener Blog liegt ja lahm und auch sonst fällt der Text thematisch irgendwie aus dem Rahmen. Hättet ihr eventuell da Interesse an einem ersten Gastbeitrag von mir?</p>
<p>Hier mal der Link zur dreitägigen Veranstaltung:</p>
<p><a href="http://www.ludwigforum.de/Veranstaltungen/made_in_europe/index.html" rel="nofollow">http://www.ludwigforum.de/Veranstaltungen/made_in_europe/index.html</a></p>
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	<item>
		<title>By: Sano</title>
		<link>http://www.eskalierende-traeume.de/blog/funf-listen-entdeckungen-2009/comment-page-1/#comment-2017</link>
		<dc:creator>Sano</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 22:46:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.eskalierende-traeume.de/blog/?p=1316#comment-2017</guid>
		<description>@ Harry 

Das mit der Gastkritik fände ich sehr begrüßenswert, und IN DER ARCHE IST DER WURM DRIN sieht sehr interessant aus (hab auf Youtube ein bisschen reingeschaut - denn gibts dort komplett zu sehen). Ich bin sowieso ein großer Fan von Animationsfilmen jeglicher Art, und an tollen Sachen fallen mir da aus Deutschland spontan nur Lotte Reiniger und mein persönlicher Liebling Franz Wintzensen ein. 

Zum Einstieg bei Bresson könnte würde ich dir leiber einen Anderen Film empfehlen. Vielleicht Mouchette, oder Bathazar. Lancelot fällt glaube ich schon etwas aus dem Rahmen. Aber vielleicht ist das ja auch gut so. Bresson wird oft simplifizierend auf bestimmte ästhetische Merkmale eines Teils seines filmischen Werkes eingzwängt. Dabei hat er sich kontinuierlich verändert, was bei 5 Jahrzehnten filmischer Arbeit ja auch nicht verwundern kann. Ein interessante und sehr lohnenswerter Weg wäre sicherlich sein Werk in chronologischer Reihenfolge zu sichten, beginnend mit Les affaires publiques (1934). Alternativ könnte man auch seine Drehbucharbeiten bei denen er nicht Regie geführt hat einbeziehen (dass wären dann immer noch &quot;lediglich&quot; 17 Filme), wobei ich hierbei jedoch nicht weiß inwieweit die Filme greifbar/erhältlich sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Harry </p>
<p>Das mit der Gastkritik fände ich sehr begrüßenswert, und IN DER ARCHE IST DER WURM DRIN sieht sehr interessant aus (hab auf Youtube ein bisschen reingeschaut &#8211; denn gibts dort komplett zu sehen). Ich bin sowieso ein großer Fan von Animationsfilmen jeglicher Art, und an tollen Sachen fallen mir da aus Deutschland spontan nur Lotte Reiniger und mein persönlicher Liebling Franz Wintzensen ein. </p>
<p>Zum Einstieg bei Bresson könnte würde ich dir leiber einen Anderen Film empfehlen. Vielleicht Mouchette, oder Bathazar. Lancelot fällt glaube ich schon etwas aus dem Rahmen. Aber vielleicht ist das ja auch gut so. Bresson wird oft simplifizierend auf bestimmte ästhetische Merkmale eines Teils seines filmischen Werkes eingzwängt. Dabei hat er sich kontinuierlich verändert, was bei 5 Jahrzehnten filmischer Arbeit ja auch nicht verwundern kann. Ein interessante und sehr lohnenswerter Weg wäre sicherlich sein Werk in chronologischer Reihenfolge zu sichten, beginnend mit Les affaires publiques (1934). Alternativ könnte man auch seine Drehbucharbeiten bei denen er nicht Regie geführt hat einbeziehen (dass wären dann immer noch &#8220;lediglich&#8221; 17 Filme), wobei ich hierbei jedoch nicht weiß inwieweit die Filme greifbar/erhältlich sind.</p>
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	<item>
		<title>By: Happy Harry mit dem Harten</title>
		<link>http://www.eskalierende-traeume.de/blog/funf-listen-entdeckungen-2009/comment-page-1/#comment-1906</link>
		<dc:creator>Happy Harry mit dem Harten</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 23:05:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.eskalierende-traeume.de/blog/?p=1316#comment-1906</guid>
		<description>Hi Hi
also das mit DIE SCHLACHT DER CENTURIONS hab ich mir schon gedacht. Also, das du den nicht als Trash goutiert hast und die visuellen Reizüberflutungen als Gewinn betrachtest. Man muss dazu vielleicht sagen, das ich den Film nur in deutscher Synchro und erbärmlicher Bildqualität (Laser Paradise glaub ich) kenne - von einer Hochglanzästhetik konnte ich da nichts erkennen.  An diese flirrenden Lichter, an die bizaren Kulissen und die in der Tat tolle Musikuntermalung (wusste aber nicht das die von Ortolani ist) erinnere ich mich noch ganz gut, in guter Bildqualität kriegt er vielleicht nochmal eine Chance. Danke jedenfalls für den interessanten Kommentar.

Vom späten Fulci kenne ich noch WHEN ALICE BROKE THE MIRROR, den ich zuerst sehr witzig und in seiner grotesken Überspitzung sehr gelungen fand. Bei der Zweitsichtung hatte er dann aber viel verloren und hat mir kaum noch gefallen. NIGHTMARE CONCERT ist mir (trotz seiner selbstreflexiven Ansätze) einfach zu lahm und unappetitlich. DIE UHR DES GRAUENS habe ich nach einigen Minuten abgeschaltet, liegt seit Jahren in dieser 4er-Box ungesehen bei mir rum - geliehen von einem Freund. ;)

Das SOUND OF MUSIC so kultig verehrt wird in England (oder sonst wo) wusste ich nicht. Bin mal gespannt aber die Musik (hab den Soundtrack mehrfach gehört) sagt mir bisher nicht wirklich zu. Mal sehen, wie das Ganze als Gesamtwerk wirkt. 

Zum Thema deutscher Animationsfilm. Wenn ihr eine Gastkritik von mir veröffentlichen möchtet, könnte ich euch für euren Filmkanon einen Text zu IN DER ARCHE IST DER WURM DRIN anbieten. Einer meiner allerersten Filme auf VHS überhaupt, ein (in meiner Erinnerung wunderschön koloriert und fesselnd erzählte). Müsste mir den zwar nochmal anschauen, aber das uralte Tape hab ich noch im Schrank stehen.

Robert Bresson ist mir noch ganz fremd aber ich habe hier eine TV-Aufnahme von LANCELOT - ist das ein guter und eher unglüklicher Einstieg? 

Achja, hast du meine Mail bekommen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Hi<br />
also das mit DIE SCHLACHT DER CENTURIONS hab ich mir schon gedacht. Also, das du den nicht als Trash goutiert hast und die visuellen Reizüberflutungen als Gewinn betrachtest. Man muss dazu vielleicht sagen, das ich den Film nur in deutscher Synchro und erbärmlicher Bildqualität (Laser Paradise glaub ich) kenne &#8211; von einer Hochglanzästhetik konnte ich da nichts erkennen.  An diese flirrenden Lichter, an die bizaren Kulissen und die in der Tat tolle Musikuntermalung (wusste aber nicht das die von Ortolani ist) erinnere ich mich noch ganz gut, in guter Bildqualität kriegt er vielleicht nochmal eine Chance. Danke jedenfalls für den interessanten Kommentar.</p>
<p>Vom späten Fulci kenne ich noch WHEN ALICE BROKE THE MIRROR, den ich zuerst sehr witzig und in seiner grotesken Überspitzung sehr gelungen fand. Bei der Zweitsichtung hatte er dann aber viel verloren und hat mir kaum noch gefallen. NIGHTMARE CONCERT ist mir (trotz seiner selbstreflexiven Ansätze) einfach zu lahm und unappetitlich. DIE UHR DES GRAUENS habe ich nach einigen Minuten abgeschaltet, liegt seit Jahren in dieser 4er-Box ungesehen bei mir rum &#8211; geliehen von einem Freund. <img src='http://www.eskalierende-traeume.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Das SOUND OF MUSIC so kultig verehrt wird in England (oder sonst wo) wusste ich nicht. Bin mal gespannt aber die Musik (hab den Soundtrack mehrfach gehört) sagt mir bisher nicht wirklich zu. Mal sehen, wie das Ganze als Gesamtwerk wirkt. </p>
<p>Zum Thema deutscher Animationsfilm. Wenn ihr eine Gastkritik von mir veröffentlichen möchtet, könnte ich euch für euren Filmkanon einen Text zu IN DER ARCHE IST DER WURM DRIN anbieten. Einer meiner allerersten Filme auf VHS überhaupt, ein (in meiner Erinnerung wunderschön koloriert und fesselnd erzählte). Müsste mir den zwar nochmal anschauen, aber das uralte Tape hab ich noch im Schrank stehen.</p>
<p>Robert Bresson ist mir noch ganz fremd aber ich habe hier eine TV-Aufnahme von LANCELOT &#8211; ist das ein guter und eher unglüklicher Einstieg? </p>
<p>Achja, hast du meine Mail bekommen?</p>
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	<item>
		<title>By: Christoph</title>
		<link>http://www.eskalierende-traeume.de/blog/funf-listen-entdeckungen-2009/comment-page-1/#comment-1881</link>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 16:35:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.eskalierende-traeume.de/blog/?p=1316#comment-1881</guid>
		<description>Sehr treffend auf den Punkt gebracht - genau das ist unangenehm, sehr unangenehm. Und der Film [Taxi zum Klo] ist da ja schon beinahe prophetisch, denn sein offenes Ende deutet ja genau in diese Richtung - das am Ende dieses Konfliktes nur Ratlosigkeit stehen bleibt.

Doch, der reale Kern von &quot;Querelle&quot; ist mehr oder minder schon die zerstörerische Macht des ungebändigten Begehrens - und die Faszination von sexuellem (im Gegenteil zum asexuellen) Narzissmus, der Querelle erliegt. Und das wiederum macht die (Homo-)Sexualität, die der Film zeigt, zu etwas sehr verstörendem. Für Querelle wird der Sexualakt zunehmend zu einer Genugtuung verschaffenden Selbstbestätigung und seine Partner verachtete Objekte. Ich habe leider Genets Roman noch nicht gelesen, aber er steht ganz oben auf meiner literarischen Wunschliste.
Von Sirk (den ich ich ja auch maßlos verehre) ist Fassbinder m. E. bei &quot;Querelle&quot; schon weit entfernt, die ästhetische Verwandtschaft ist noch da, aber ansonsten ist &quot;Querelle&quot; für mich der souveränste Filme aus Fassbinders Spätwerk, der sich im Gegensatz zu &quot;Maria Braun&quot;, &quot;Lili Marleen&quot;, &quot;Lola&quot; und &quot;Veronika Voss&quot; nur sehr wenig auf andere Filmemacher bezieht. Eigentlich ist der Film ein echter Neuanfang und gerade das macht es so unendlich tragisch, dass Fassbinder nicht wenigstens noch &quot;Kokain&quot; vor seinem Tod realisieren konnte. Und ja, MARTHA ist, genauso wie der ebenfalls extrem sirkeske FAUSTRECHT DER FREIHEIT (der übrigens auch ein sehr schöner Film zu obigem Thema ist), sehr unterschätzt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr treffend auf den Punkt gebracht &#8211; genau das ist unangenehm, sehr unangenehm. Und der Film [Taxi zum Klo] ist da ja schon beinahe prophetisch, denn sein offenes Ende deutet ja genau in diese Richtung &#8211; das am Ende dieses Konfliktes nur Ratlosigkeit stehen bleibt.</p>
<p>Doch, der reale Kern von &#8220;Querelle&#8221; ist mehr oder minder schon die zerstörerische Macht des ungebändigten Begehrens &#8211; und die Faszination von sexuellem (im Gegenteil zum asexuellen) Narzissmus, der Querelle erliegt. Und das wiederum macht die (Homo-)Sexualität, die der Film zeigt, zu etwas sehr verstörendem. Für Querelle wird der Sexualakt zunehmend zu einer Genugtuung verschaffenden Selbstbestätigung und seine Partner verachtete Objekte. Ich habe leider Genets Roman noch nicht gelesen, aber er steht ganz oben auf meiner literarischen Wunschliste.<br />
Von Sirk (den ich ich ja auch maßlos verehre) ist Fassbinder m. E. bei &#8220;Querelle&#8221; schon weit entfernt, die ästhetische Verwandtschaft ist noch da, aber ansonsten ist &#8220;Querelle&#8221; für mich der souveränste Filme aus Fassbinders Spätwerk, der sich im Gegensatz zu &#8220;Maria Braun&#8221;, &#8220;Lili Marleen&#8221;, &#8220;Lola&#8221; und &#8220;Veronika Voss&#8221; nur sehr wenig auf andere Filmemacher bezieht. Eigentlich ist der Film ein echter Neuanfang und gerade das macht es so unendlich tragisch, dass Fassbinder nicht wenigstens noch &#8220;Kokain&#8221; vor seinem Tod realisieren konnte. Und ja, MARTHA ist, genauso wie der ebenfalls extrem sirkeske FAUSTRECHT DER FREIHEIT (der übrigens auch ein sehr schöner Film zu obigem Thema ist), sehr unterschätzt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: The Critic</title>
		<link>http://www.eskalierende-traeume.de/blog/funf-listen-entdeckungen-2009/comment-page-1/#comment-1877</link>
		<dc:creator>The Critic</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 12:19:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.eskalierende-traeume.de/blog/?p=1316#comment-1877</guid>
		<description>Unangenehm daran könnte ich höchstens finden, daß der postulierte Widerspruch nicht gelöst werden konnte. Das Triebleben wird mittlerweile wieder in Darkroom, Callboy und Porno abgespalten, um sich als Ganzkörperwesterwellenimitat gesellschaftlich eingliedern zu können. Das empfinde ich als wirklich unangenehm, aber für diese gesellschaftliche Entwicklung kann ja der Film nichts.

Was ist denn der reale Kern von &lt;I&gt;Querelle&lt;/I&gt;? Würde ihn am ehesten als zerstörerische Macht des ungebändigten Begehrens umschreiben, aber hat das was mit fassbindertypischen Anlehnungen an den verdichteten Realismus eines Douglas Sirk zu tun? Da würden mir doch eher Werke wie &lt;I&gt;Angst essen Seele auf&lt;/I&gt;, &lt;I&gt;Lola&lt;/I&gt;, der unterschätzte &lt;I&gt;Martha&lt;/I&gt; oder mein absoluter Liebling &lt;I&gt;Die bitteren Tränen der Petra von Kant&lt;/I&gt; einfallen. Aber vielleicht meinst Du auch etwas ganz Anderes.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Unangenehm daran könnte ich höchstens finden, daß der postulierte Widerspruch nicht gelöst werden konnte. Das Triebleben wird mittlerweile wieder in Darkroom, Callboy und Porno abgespalten, um sich als Ganzkörperwesterwellenimitat gesellschaftlich eingliedern zu können. Das empfinde ich als wirklich unangenehm, aber für diese gesellschaftliche Entwicklung kann ja der Film nichts.</p>
<p>Was ist denn der reale Kern von <i>Querelle</i>? Würde ihn am ehesten als zerstörerische Macht des ungebändigten Begehrens umschreiben, aber hat das was mit fassbindertypischen Anlehnungen an den verdichteten Realismus eines Douglas Sirk zu tun? Da würden mir doch eher Werke wie <i>Angst essen Seele auf</i>, <i>Lola</i>, der unterschätzte <i>Martha</i> oder mein absoluter Liebling <i>Die bitteren Tränen der Petra von Kant</i> einfallen. Aber vielleicht meinst Du auch etwas ganz Anderes.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Christoph</title>
		<link>http://www.eskalierende-traeume.de/blog/funf-listen-entdeckungen-2009/comment-page-1/#comment-1875</link>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 02:09:38 +0000</pubDate>
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		<description>Die 70iger-Jahre Relikt-Bärte sind sexy (und in QUERELLE doch gar nicht vorhanden). Die wären eine Zeitreise alleine schon wert.

Unangenehm sind die Filme (bzw. können sie sein), bzw. eigentlich vor allem TAXI ZUM KLO deshalb, weil sie den Finger sehr bestimmt in die Wunde homosexueller Identität legen, den Kampf zwischen bürgerlichem Lebensentwurf (oder was Mann dafür hält) und eskapistisch-reuelosem Triebleben (das auch durchaus extrem plakativ - aber einer muss immer anfangen) - somit ein schönes Spielfilm-Komplementärstück zu von Praunheims NICHT DER HOMOSEXUELLE IST PERVERS, SONDERN DIE SITUATION, IN DER ER LEBT. 

Und Fassbinder bildet m. E. durchaus Realität ab, die sprachlich-ästhetische Abstraktion ändert daran in meinen Augen nur wenig. Die durch und durch schwule, luminöse Traumwelt des Films spricht für sich selbst - ihr Kern ist echt, nur die Schale schillert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die 70iger-Jahre Relikt-Bärte sind sexy (und in QUERELLE doch gar nicht vorhanden). Die wären eine Zeitreise alleine schon wert.</p>
<p>Unangenehm sind die Filme (bzw. können sie sein), bzw. eigentlich vor allem TAXI ZUM KLO deshalb, weil sie den Finger sehr bestimmt in die Wunde homosexueller Identität legen, den Kampf zwischen bürgerlichem Lebensentwurf (oder was Mann dafür hält) und eskapistisch-reuelosem Triebleben (das auch durchaus extrem plakativ &#8211; aber einer muss immer anfangen) &#8211; somit ein schönes Spielfilm-Komplementärstück zu von Praunheims NICHT DER HOMOSEXUELLE IST PERVERS, SONDERN DIE SITUATION, IN DER ER LEBT. </p>
<p>Und Fassbinder bildet m. E. durchaus Realität ab, die sprachlich-ästhetische Abstraktion ändert daran in meinen Augen nur wenig. Die durch und durch schwule, luminöse Traumwelt des Films spricht für sich selbst &#8211; ihr Kern ist echt, nur die Schale schillert.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: The Critic</title>
		<link>http://www.eskalierende-traeume.de/blog/funf-listen-entdeckungen-2009/comment-page-1/#comment-1870</link>
		<dc:creator>The Critic</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 19:01:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.eskalierende-traeume.de/blog/?p=1316#comment-1870</guid>
		<description>Was ist denn an &lt;I&gt;Taxi zum Klo&lt;/I&gt; und &lt;I&gt;Querelle&lt;/I&gt; unangenehm? Die Siebziger-Relikt-Bärte?

Weiß auch nicht so recht, ob man bei einem artifiziellen Konstrukt wie Faßbinders Film unbedingt von Ehrlichkeit sprechen sollte. Ich würde mit dem Wort in erster Linie Realitätsabbildung verbinden und es paßt ergo deshalb doppelt so gut zu Ripplohs Werk.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist denn an <i>Taxi zum Klo</i> und <i>Querelle</i> unangenehm? Die Siebziger-Relikt-Bärte?</p>
<p>Weiß auch nicht so recht, ob man bei einem artifiziellen Konstrukt wie Faßbinders Film unbedingt von Ehrlichkeit sprechen sollte. Ich würde mit dem Wort in erster Linie Realitätsabbildung verbinden und es paßt ergo deshalb doppelt so gut zu Ripplohs Werk.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Christoph</title>
		<link>http://www.eskalierende-traeume.de/blog/funf-listen-entdeckungen-2009/comment-page-1/#comment-1791</link>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 03:11:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.eskalierende-traeume.de/blog/?p=1316#comment-1791</guid>
		<description>Oh, das habe ich ganz vergessen - die Filme sind einfach willkürlich, allerdings grob nach Sichtungsreihenfolge geordnet, da ist kein Ranking bei. Tut mir leid, dich zu enttäuschen - so toll MEMORIES auch ist, aber die absolut größte Entdeckung des Jahres ist er nicht, auch wenn er in jeder Hinsicht ein äußerst bemerkenswertes Erlebnis war (zu dem du mir ja verholfen hast), trotz der schlimmen Bildqualität. Es ist schon besorgniserregend, dass ein Film wie dieser wahrscheinlich nie eine ordentliche DVD spendiert bekommt. Ist ja &quot;nur&quot; ein Porno.

Bei Truffaut mag ich seine unnatürlich wirkenden Sentimentalitäten nicht, wie vor allem in seinen späteren Filmen. Je kühler er ist, desto besser wird er auch, zumindest meiner Meinung nach (die sich nach L&#039;ENFANT SAUVAGE einmal mehr bestätigt hat). Das wird dich jetzt vielleicht überraschen, aber mir hat der Film Tränen abgerungen... Eigentlich ist das einer der brutalsten Filme, die mir je vor die Augen gekommen sind. Und ein fantastisches Abbild der Zerissenheit von Truffaut, der sich hier als Mensch ebenfalls Gewalt antut. Dieser Film ist einer der wenigen wo dieser ständige Eindruck von unpersönlicher Distanz Truffauts zu seinem Werk, diese Vorsicht, nicht zuviel von sich selbst preiszugeben, den filmischen Ansatz perfekt einrahmt. 
Hast du dich eigentlich schon einmal an Robert Bresson versucht?

SCHLACHT DER CENTURIONS ist für mich trotz billiger Special effects und 80iger cheese noch lange kein Trash. Er ist - meiner bescheidenen Meinung nach - eines der perfektesten Beispiele für den von mir eigentlich eher ungeliebten Term &quot;style over substance&quot;. Die hyperartifizielle, kalte Hochglanz-Ästhetik, die Fulci in diesen Jahren (nach seinen populären Zombiefilmen) entwickelte, wird von ihm hier derartig eskapistisch und dekadent auf die Spitze getrieben, dass zumindest mir nur noch begeistertes Japsen blieb. Hochglanz-Ästhetik ohne Videoclip-Anleihen, wohlgemerkt. Diese ständigen gleißenden Scheinwerfer als Gegenlicht, diese stylisch-kubistischen Bauten, dieses türkisblau, dieses ganze epileptische Geflimmer und Gefunkel und dazu die martialische Ortolani-Musik - das ist einfach fantastisch, ein visueller Rausch der schön-schundigen (aber nicht trashigen) Sorte, zumindest ästhetisch ein nicht zu unterschätzender Beitrag zum dystopischen Kino, fast schon ein wenig cyperpunkig. 
Und der späte Fulci ist eh der beste, davon bin ich inzwischen restlos überzeugt. Wenn man nicht gerade eine Gurke wie IL FANTASMA DI SODOMA oder den ewigen Schäbigkeits-Feger DEMONIA erwischt, trifft man eigentlich nur auf interessante, ambitionierte Filme (sieh dir mal IL MIELE DEL DIAVOLO oder LE PORTE DEL SILENZIO an) denen ihre Produktionsbedingungen leider manchmal ins Gehege kamen. Man kann ihn so nervtötend finden wie man will, aber ein so verrückter Film wie LA DOLCE CASA DEGLI ORRORI ist selbst im unendlich vielseitigen italienischen Horrorfilm ganz und gar beispiellos.

Zu THE SOUND OF MUSIC wurde ich überredet. Der ist in England der absolute Ober-Über-Mega-Kult den absolut jeder kennt und absolut jeder liebt und nachdem mich ungefähr 10 sehr verschiedene Leute entgeistert angestarrt hatten und meinten dass ich den aber doch kennen müsste, habe ich mich dann überzeugen lassen (ihn überhaupt zu sehen). Ziemlicher Camp, aber guter. TAXI ZUM KLO sollte im Double Feature mit (dem völlig anders gearteten) QUERELLE von Fassbinder gezeigt werden - zwei schwule Filme jenseits von von Praunheim, die umsoviel couragierter und ehrlicher waren als nahezu alles andere, was im schwulen deutschen Kino danach kam. Unbedingt empfehlenswert, allerdings nicht angenehm.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Oh, das habe ich ganz vergessen &#8211; die Filme sind einfach willkürlich, allerdings grob nach Sichtungsreihenfolge geordnet, da ist kein Ranking bei. Tut mir leid, dich zu enttäuschen &#8211; so toll MEMORIES auch ist, aber die absolut größte Entdeckung des Jahres ist er nicht, auch wenn er in jeder Hinsicht ein äußerst bemerkenswertes Erlebnis war (zu dem du mir ja verholfen hast), trotz der schlimmen Bildqualität. Es ist schon besorgniserregend, dass ein Film wie dieser wahrscheinlich nie eine ordentliche DVD spendiert bekommt. Ist ja &#8220;nur&#8221; ein Porno.</p>
<p>Bei Truffaut mag ich seine unnatürlich wirkenden Sentimentalitäten nicht, wie vor allem in seinen späteren Filmen. Je kühler er ist, desto besser wird er auch, zumindest meiner Meinung nach (die sich nach L&#8217;ENFANT SAUVAGE einmal mehr bestätigt hat). Das wird dich jetzt vielleicht überraschen, aber mir hat der Film Tränen abgerungen&#8230; Eigentlich ist das einer der brutalsten Filme, die mir je vor die Augen gekommen sind. Und ein fantastisches Abbild der Zerissenheit von Truffaut, der sich hier als Mensch ebenfalls Gewalt antut. Dieser Film ist einer der wenigen wo dieser ständige Eindruck von unpersönlicher Distanz Truffauts zu seinem Werk, diese Vorsicht, nicht zuviel von sich selbst preiszugeben, den filmischen Ansatz perfekt einrahmt.<br />
Hast du dich eigentlich schon einmal an Robert Bresson versucht?</p>
<p>SCHLACHT DER CENTURIONS ist für mich trotz billiger Special effects und 80iger cheese noch lange kein Trash. Er ist &#8211; meiner bescheidenen Meinung nach &#8211; eines der perfektesten Beispiele für den von mir eigentlich eher ungeliebten Term &#8220;style over substance&#8221;. Die hyperartifizielle, kalte Hochglanz-Ästhetik, die Fulci in diesen Jahren (nach seinen populären Zombiefilmen) entwickelte, wird von ihm hier derartig eskapistisch und dekadent auf die Spitze getrieben, dass zumindest mir nur noch begeistertes Japsen blieb. Hochglanz-Ästhetik ohne Videoclip-Anleihen, wohlgemerkt. Diese ständigen gleißenden Scheinwerfer als Gegenlicht, diese stylisch-kubistischen Bauten, dieses türkisblau, dieses ganze epileptische Geflimmer und Gefunkel und dazu die martialische Ortolani-Musik &#8211; das ist einfach fantastisch, ein visueller Rausch der schön-schundigen (aber nicht trashigen) Sorte, zumindest ästhetisch ein nicht zu unterschätzender Beitrag zum dystopischen Kino, fast schon ein wenig cyperpunkig.<br />
Und der späte Fulci ist eh der beste, davon bin ich inzwischen restlos überzeugt. Wenn man nicht gerade eine Gurke wie IL FANTASMA DI SODOMA oder den ewigen Schäbigkeits-Feger DEMONIA erwischt, trifft man eigentlich nur auf interessante, ambitionierte Filme (sieh dir mal IL MIELE DEL DIAVOLO oder LE PORTE DEL SILENZIO an) denen ihre Produktionsbedingungen leider manchmal ins Gehege kamen. Man kann ihn so nervtötend finden wie man will, aber ein so verrückter Film wie LA DOLCE CASA DEGLI ORRORI ist selbst im unendlich vielseitigen italienischen Horrorfilm ganz und gar beispiellos.</p>
<p>Zu THE SOUND OF MUSIC wurde ich überredet. Der ist in England der absolute Ober-Über-Mega-Kult den absolut jeder kennt und absolut jeder liebt und nachdem mich ungefähr 10 sehr verschiedene Leute entgeistert angestarrt hatten und meinten dass ich den aber doch kennen müsste, habe ich mich dann überzeugen lassen (ihn überhaupt zu sehen). Ziemlicher Camp, aber guter. TAXI ZUM KLO sollte im Double Feature mit (dem völlig anders gearteten) QUERELLE von Fassbinder gezeigt werden &#8211; zwei schwule Filme jenseits von von Praunheim, die umsoviel couragierter und ehrlicher waren als nahezu alles andere, was im schwulen deutschen Kino danach kam. Unbedingt empfehlenswert, allerdings nicht angenehm.</p>
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		<title>By: The Critic</title>
		<link>http://www.eskalierende-traeume.de/blog/funf-listen-entdeckungen-2009/comment-page-1/#comment-1785</link>
		<dc:creator>The Critic</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 00:04:42 +0000</pubDate>
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		<description>Alexander S., &lt;I&gt;Spalovač mrtvol&lt;/I&gt; ist eine würdige Nummer eins. Bitte ganz viel aus dem Programm von Second Run folgen lassen. Märchenfiguren würden jetzt sagen: Es soll Dein Schaden nicht sein.

Andreas, welche Castleschen Gimmicks gab es denn bei (euch?) im Kino? Kennst Du schon &lt;I&gt;Spine Tingler!&lt;/I&gt;? Als jemand, der keinen Plan von Filmgeschichte hat, fand ich den sehr interessant.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Alexander S., <i>Spalovač mrtvol</i> ist eine würdige Nummer eins. Bitte ganz viel aus dem Programm von Second Run folgen lassen. Märchenfiguren würden jetzt sagen: Es soll Dein Schaden nicht sein.</p>
<p>Andreas, welche Castleschen Gimmicks gab es denn bei (euch?) im Kino? Kennst Du schon <i>Spine Tingler!</i>? Als jemand, der keinen Plan von Filmgeschichte hat, fand ich den sehr interessant.</p>
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