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	<title>Eskalierende Träume &#187; In eigener Sache</title>
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	<description>von der stummfilmzeit bis zur gegenwart, vom genrefilm bis zum experimentarfilm, von angelopoulos bis zulawski. und am besten möglichst viel und möglichst alles.</description>
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		<title>Deutsche Lieblingsfilme #15 und #16 online</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 08:15:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
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Mit zwei Filmen, die während des Nationalsozialismus gedreht worden sind, hat Sano zwei weitere Einträge für den ewigen Kanon der 100 besten deutschen Filmerzeugnisse verfasst. Jeweils genauer zu begutachten sind sie hier und hier.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.eskalierende-traeume.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/Ein-Walzer-für-Dich1.jpg"><img src="http://www.eskalierende-traeume.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/Ein-Walzer-für-Dich1.jpg" alt="" title="Heinz Rühmann versucht sich aus Mangel an anderen Talenten am Klavier" width="525" height="383" class="alignnone size-full wp-image-4742" /></a></p>
<p>Mit zwei Filmen, die während des Nationalsozialismus gedreht worden sind, hat Sano zwei weitere Einträge für den ewigen Kanon der 100 besten deutschen Filmerzeugnisse verfasst. Jeweils genauer zu begutachten sind sie <a href="http://www.eskalierende-traeume.de/blog/100-deutsche-lieblingsfilme-15-der-engel-mit-dem-saitenspiel-1944/">hier</a> und <a href="http://www.eskalierende-traeume.de/blog/100-deutsche-lieblingsfilme-16-ein-walzer-fur-dich-1934/">hier</a>.</p>
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		<title>Deutsche Lieblingsfilme #10 und #11 online</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 16:12:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

In ganz kleinen Schritten geht es ganz langsam voran mit der deutschen Reihe. Bereits seit einigen Wochen online: ein Text zu Michael Pfleghars SERENADE FÜR ZWEI SPIONE von Christoph. Seit heute online: ein Text zu Adrian Hovens IM SCHLOSS DER BLUTIGEN BEGIERDE von Sano und Andreas. Und das ärgerliche Problem mit den nach dem Anklicken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" title="Schloß der blutigen Begierde" src="http://i108.photobucket.com/albums/n7/sanocestnik/schloss2.jpg" alt="" width="525" height="420" /><br />
<span id="more-2577"></span><br />
In ganz kleinen Schritten geht es ganz langsam voran mit der deutschen Reihe. Bereits seit einigen Wochen online: ein Text zu Michael Pfleghars <a href="http://www.eskalierende-traeume.de/blog/deutsche-lieblingsfilme-10-serenade-fur-zwei-spione-1965/">SERENADE FÜR ZWEI SPIONE</a> von Christoph. Seit heute online: ein Text zu Adrian Hovens <a href="http://www.eskalierende-traeume.de/blog/100-deutsche-lieblingsfilme-11-im-schlos-der-blutigen-begierde-1968/">IM SCHLOSS DER BLUTIGEN BEGIERDE</a> von Sano und Andreas. Und das ärgerliche Problem mit den nach dem Anklicken verschwindenden Verlinkungen gehört nun hoffentlich auch der Vergangenheit an.</p>
<p><img class="alignnone" title="Serenade für 2 Spione" src="http://i108.photobucket.com/albums/n7/sanocestnik/serenade3.jpg" alt="" width="525" height="419" /></p>
<p><img class="alignnone" title="Serenade für 2 Spione" src="http://i108.photobucket.com/albums/n7/sanocestnik/serenade4.jpg" alt="" width="525" height="417" /></p>
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		<title>Die Redaktion empfiehlt: Der Ultimative Kanon – Die wirklich allerbesten Deutschen Filmerzeugnisse!</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 15:32:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Deutscher Film]]></category>

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		<description><![CDATA[Jedes Jahr erscheinen in Deutschland weit über 100 neue Spiel- und Dokumentarfilme, doch über die wenigsten wird geschrieben und noch weniger werden überhaupt gesehen. Denn wer interessiert sich schon wirklich für den deutschen Film? Erschreckend wenige! Was zweifellos auch daran liegt, dass bislang kein aussagekräftiger, auf lückenloser Filmgeschichtsuntersuchung basierender Leitfaden mit wertvollem deutschem Filmgut zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><br/>Jedes Jahr erscheinen in Deutschland weit über 100 neue Spiel- und Dokumentarfilme, doch über die wenigsten wird geschrieben und noch weniger werden überhaupt gesehen. Denn wer interessiert sich schon wirklich für den deutschen Film? Erschreckend wenige! Was zweifellos auch daran liegt, dass bislang kein aussagekräftiger, auf lückenloser Filmgeschichtsuntersuchung basierender Leitfaden mit wertvollem deutschem Filmgut zur Verfügung stand. Dem ungeschulten Filmfreund fällt die Orientierung daher schwer!<br/><br />
Angeregt durch Hitchcocks bierselige Ausführungen zum deutschen Filmschaffen in zahlreichen Fernsehsendungen der sechziger Jahre, hat Die Redaktion deshalb beschlossen, den kurzlebigen Trends und Moden der Filmgeschichtsschreibung wie dem so genannten Expressionismus der 20er und dem angeblichen Neuen Deutschen Film der 70er Jahre einen dauerhaft gültigen und zeitlosen Kanon des deutschen Films entgegenzustellen. Als Dokument beispielloser Filmkennerschaft wird er die Jahrhunderte überdauern.<br/><br />
Wir wollen zeigen, dass Deutschland mehr ist als Trommeln und Blech, Dichter und Denker, Bier und Kraut, Boote und Führer, Jodeln und Lederhosen. Die Redaktion machte es sich daher in den letzten Monaten zur Aufgabe, sämtliche bisher erschienen ca. 70.000 deutschen Filme gründlich zu prüfen. Dies gelang schlussendlich mit übermenschlichem Eifer nach unzähligen koffeingestärkten Nachtschichten und Marathonsitzungen. Dazu war eine straffe, hochkonzentrierte und ununterbrochene Sichtungsorganisation mit teilweise bis zu 40 gleichzeitig auf entsprechend vielen parallel geschalteten Monitoren gezeigten Filmen erforderlich, um unseren Blick zu schärfen, unsere Aufnahmekraft aufs höchste zu stärken und das gewaltige Pensum an deutschen Handwerkserzeugnissen zu stemmen. So war es uns nach akribischen Sichtungsanalysen erstmals in der Geschichte der deutschen Filmforschung möglich, umfassend die Spreu vom Weizen zu trennen – das Unnütze vom Wertvollen, den Dreck vom Silberbesteck. Bisher ein historisch einmaliges Unterfangen!<br/><br />
Gegen alle deutschen Widerstände, die uns der argwöhnische deutsche Filmkritik- und Filmhistorikerklüngel in den deutschen Weg gestellt hat, ist es uns gelungen aus den deutschen Fehlern der deutschen Geschichte zu lernen und 100 Perlen der deutschen Filmkunst zu einem Meilenstein der deutschen Kanonbildung mit weit über die deutschen Grenzen reichender Relevanz zu verdichten.<br/><br />
Falls der ungeschulte Leser daher Filme in unserer ausschließlich höchsten Ansprüchen folgenden Auswahl vermissen sollte, ist dies offenkundig darin begründet, dass sie es nicht wert waren in solch einer Aufstellung zu erscheinen. Denn entgangen ist uns dank beispielloser Sorgfalt nichts!<br/><br />
Die Redaktion ist daher zu Recht stolz, mit diesem Vorgehen neue Maßstäbe gesetzt und in bislang undenkbarer Weise Pionierarbeit geleistet zu haben.<br/><br />
Insofern lässt sich zweifellos sagen: Ein Kanon für Kenner!<br/><br />
<img class="alignnone" src="http://i108.photobucket.com/albums/n7/sanocestnik/PRDIKA1.jpg" alt="" width="197" height="203" /><br/><br />
(Die ersten beiden Texte der Reihe zu AUCH ZWERGE HABEN KLEIN ANGEFANGEN von Werner Herzog und ICH, EIN GROUPIE von Erwin C. Dietrich finden sich <a href="http://www.eskalierende-traeume.de/blog/%E2%80%9Eauch-zwerge-haben-klein-angefangen%E2%80%9C-1969-%E2%80%93-werner-herzog/">hier</a> und <a href="http://www.eskalierende-traeume.de/blog/100-deutsche-lieblingsfilme-2-ich-ein-groupie-1970/">hier.</a>)<br/><br />
<br/></p>
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		<title>Zum Relaunch von ESKALIERENDE TRÄUME</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 15:30:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Andreas]]></category>
		<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach über einem Jahr in einer Art Beta-Version mit wenig einladendem Baukasten-Design und einer unregelmäßigen, sehr geringen Posting-Frequenz gibt es nun einen Relaunch von Eskalierende Träume mit endlich neuem Design und einigen überfälligen Überarbeitungen der Seite, womit dann womöglich auch bessere Voraussetzungen geschaffen wären, um zukünftig hoffentlich für einen regelmäßigeren Fluss neuer Einträge und Kommentare [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach über einem Jahr in einer Art Beta-Version mit wenig einladendem Baukasten-Design und einer unregelmäßigen, sehr geringen Posting-Frequenz gibt es nun einen Relaunch von Eskalierende Träume mit endlich neuem Design und einigen überfälligen Überarbeitungen der Seite, womit dann womöglich auch bessere Voraussetzungen geschaffen wären, um zukünftig hoffentlich für einen regelmäßigeren Fluss neuer Einträge und Kommentare zu sorgen (wir kennen uns allerdings gut genug, um lieber nur eine Hoffnung an uns selbst zu formulieren, als Dinge zu versprechen, deren Einhaltung wir nicht versichern können). Ganz abgeschlossen ist die Design- und Funktionenumstellung zwar auch nach einer knapp zweiwöchigen Übergangsphase noch nicht, das Wesentliche ist allerdings auf den Weg gebracht, während die ein oder andere Sache dann auch zukünftig noch geändert oder ergänzt wird.</p>
<p>An dieser Stelle vielleicht auch noch mal ein paar allgemeine Worte. Eskalierende Träume besteht momentan aus knapp einem Dutzend filmbegeisterter junger Leute, meist Studenten, die, nachdem sie sich gefunden und ihre Filmbegeisterung lange Zeit unter sich geteilt hatten, beschlossen eine eigene Website zu gründen, um unter einem Dach die Kommentare und Meinungen zahlreicher Filmbegeisterter und Filmverrückter (nämlich sowohl die der Blogautoren als auch die unserer Leser, die zum regen Kommentieren aufgefordert und eingeladen sind) zu vereinen. Anfangs waren wir zu elft, mittlerweile sind noch neun dabei, von denen bislang zumindest acht bereits mit eigenen Beiträgen aktiv geworden sind.</p>
<p>Das Grundkonzept von Eskalierende Träume sieht vor, dass es keinerlei redaktionellen Teil und keine inhaltlichen oder formalen Vorgaben für die einzelnen Autoren gibt. Der Fokus liegt nicht auf einem gemeinsamen Konsens oder einer Gesamtausrichtung, sondern einzig auf den individuellen Beiträgen der einzelnen Teilnehmer. Demzufolge entspricht jeder Beitrag lediglich der Meinung und den Ansichten des entsprechenden Verfassers, nicht jedoch einer übergeordneten oder redaktionellen Ausrichtung der Seite (insofern wird z.B. sogar bei der geplanten Bewertungstabelle auf Dinge wie einen Durchschnittswert bewusst verzichtet, und auch bei der neuen Reihe mit deutschen Lieblingsfilmen entspricht die Gesamtauswahl keineswegs einem gemeinsamen Konsens, sondern ist eigentlich nur ein Zufallsprodukt der summierten Einzelbeiträge). Die einzelnen Autoren und Autorinnen bringen ihren eigenen Stil sowie ihre eigenen Interessen und Vorlieben ganz nach eigener Zeit, Lust und Laune ein. Und gleiches gilt auch für die Inhalte, die sich ganz nach unseren teils sehr unterschiedlichen Ansätzen und Interessen richten. Was uns eint, ist das Interesse am Film als Ausdrucksmöglichkeit, im theoretischen wie im praktischen Sinne. In der Gesamtheit der einzelnen Aktivitäten wird es hier also im Idealfall um alles gehen, was mit Film und Kino in Verbindung steht. Seien es nun Interviews, Essays, Berichte von Festivals und Veranstaltungen, Kritiken, Kommentare, Glossen, Gespräche oder was auch immer. Von der Stummfilmzeit bis zur Gegenwart, vom Genrefilm bis zum Experimentalfilm, von Angelopoulos bis Zulawski. Und am besten möglichst Viel und möglichst Alles. Zwar sicherlich nicht so umfangreich und häufig, wie wir das selbst gerne hätten, aber nach Möglichkeit doch häufiger, als wir es im ersten Jahr schafften. Mögen sich Zeit- und Motivationsmangel zurück halten und dafür Lust und Inspiration gelegentlich ihren Weg bahnen. In diesem Sinne hoffen wir, dass die Seite zukünftig uns und unseren Lesern gleichermaßen Freude bereiten wird.</p>
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		<title>Under re-construction</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 03:13:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie kaum zu übersehen ist, ändert Eskalierende Träume gerade sein Erscheinungsbild und teilweise auch seine Struktur. Rund ein Jahr nach dem eigentlichen Start bekommt die Seite nun endlich das Design und die Funktionen, die uns eigentlich von Anfang an vorschwebten. Natürlich klappen solche Umstellungen meistens nicht reibungslos von einer Minute auf die andere, daher bitten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie kaum zu übersehen ist, ändert Eskalierende Träume gerade sein Erscheinungsbild und teilweise auch seine Struktur. Rund ein Jahr nach dem eigentlichen Start bekommt die Seite nun endlich das Design und die Funktionen, die uns eigentlich von Anfang an vorschwebten. Natürlich klappen solche Umstellungen meistens nicht reibungslos von einer Minute auf die andere, daher bitten wir um etwas Geduld und Nachsicht während der momentanen Umstellungsphase und hoffen, dass der Relaunch der Seite und die Fehlerbehebung bis Anfang nächster Woche zufriedenstellend abgeschlossen werden kann. Sobald das geschehen ist, werden wir außerdem eine Serie von Artikeln starten, in der wir eine Auswahl aus unseren deutschen Lieblingsfilmen, die meisten davon eher abseits des Filmgeschichtskanons, präsentieren.</p>
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		<title>Ein paar einleitende Worte</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 17:33:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sano</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Sano]]></category>

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		<description><![CDATA[An unsere zukünftigen Leser.
Es gibt anscheinend mal wieder einen neuen Blog in der (deutschen) Internetlandschaft, der es sich, wie viele zuvor, zur Aufgabe gemacht hat über Filme zu schreiben. Eigentlich nichts neues, dennoch&#8230;
Es ist schwer als Einzelner stellvertretend für alle zu schreiben. Nichtsdestotrotz werde ich es an dieser Stelle versuchen. Eskalierende Träume besteht momentan aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="text-decoration: underline;">An unsere zukünftigen Leser.</span></p>
<p>Es gibt anscheinend mal wieder einen neuen Blog in der (deutschen) Internetlandschaft, der es sich, wie viele zuvor, zur Aufgabe gemacht hat über Filme zu schreiben. Eigentlich nichts neues, dennoch&#8230;</p>
<p>Es ist schwer als Einzelner stellvertretend für alle zu schreiben. Nichtsdestotrotz werde ich es an dieser Stelle versuchen. <strong>Eskalierende Träume</strong> besteht momentan aus knapp einem Dutzend Filmbegeisterter junger Leute, meist Studenten, die nachdem sie sich gefunden und ihre Filmbegeisterung lange Zeit unter sich geteilt hatten, beschlossen eine eigene Website zu Gründen. Warum? Weil es unserer Meinung nach im Deutschsprachigen Raum nicht viel vergleichbares gibt, was unsere Konzeption und unsere Pläne angeht.</p>
<p><strong>Eskalierende Träume </strong>präsentiert sich zur Zeit noch als Blog, doch eine Website basierend auf semantischem Wiki ist bereits in Arbeit, und wird voraussichtlich im Laufe des nächsten Jahres unter gleichem Titel diesen Blog ablösen (der aber auch dann noch als Kommunikations- und Newsplatform erhalten bleiben wird). Bis dahin gibt es aber erst einmal unsere Ergüsse in Blogform zu lesen, kommentieren oder kritisieren. Aller Anfang ist schwer, doch bin ich mir sicher, dass es in Kürze einen regelmäßigen und kontinuierlichen Fluß an Postings geben wird, der sich in den kommenden Jahren dann bei euch, unserer Leserschaft, wird bewähren müssen.</p>
<p>Nach dieser umständlichen Einführung mal zum wesentlicheren Teil. Von mir wird es sicher noch viele Postings in ähnlicher Art geben &#8211; ich bevorzuge es nun mal mich frei von der Leber, aber doch ein wenig staksig und gesetzt auszudrücken. Die anderen Autoren und Autorinnen, bringen jedoch ihren eigenen Stil mit an Bord. Und so wird es sich auch mit den Inhalten verhalten. Wir sind alle sehr unterschiedliche Individuen, mit unterschiedlichen Ansätzen und Interessen. Was uns eint, ist das Interesse am Film als Ausdrucksmöglichkeit, im theoretischen, wie im praktischen Sinne. Das heißt, unabhängig von einzelnen Vorlieben, wird es hier im Idealfall um alles gehen was mit dem Film in Verbindung steht. Seien es nun Interviews mit Filmemachern und Technikern, Essays zur Situatuion von videotheken und Vertrieben, Berichte von Festivals oder Einzelsichtungen, Kritiken, kommentare, Glossen, Gespräche oder was auch immer. Von der Stummfilmzeit bis zur Gegenwart, vom Genrefilm bis zum Experimentarfilm, von Angelopoulos bis Zulawski. Und am besten möglichst Viel und möglichst Alles.</p>
<p>Es handelt sich also um ein lebendiges und langfristiges Projekt, das unter einem Dach die Kommentare und Meinungen zahlreicher Filmbegeisterter und Filmverrückter vereinen, und hoffentlich euch und uns viel Freude bereiten wird.</p>
<p>Um jedoch an dieser Stelle nicht noch ausschweifender zu werden, versuche ich diesen &#8220;Brief&#8221; mit einem hoffnungsfrohen Filmtitel abzuschließen:</p>
<p>And Now&#8230; Ladies and Gentlemen&#8230;</p>
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