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> <channel><title>Kommentare zu: In Dreams Begin Responsibilities</title> <atom:link href="http://www.eskalierende-traeume.de/545/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.eskalierende-traeume.de/545/</link> <description></description> <lastBuildDate>Tue, 15 May 2012 04:35:37 +0000</lastBuildDate> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator> <item><title>Von: Christoph</title><link>http://www.eskalierende-traeume.de/545/comment-page-1/#comment-1267</link> <dc:creator>Christoph</dc:creator> <pubDate>Wed, 28 Oct 2009 20:38:57 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.eskalierende-traeume.de/blog/?p=545#comment-1267</guid> <description>Dieses Zitat hat allerhand fuer sich, auch wenn ich persoenlich das stetige, postmoderne Beduerfnis, auf die eigene Ironie hinweisen zu muessen, sie also auszustellen, als das eigentliche Problem sehe. Ironie ist fuer mich im Einsatz immer dann am effektvollsten, wenn sie sich unaufaellig ins Geschehen mischt und fuer den Film abkoemmlich ist, wenn sie einem entgeht, aber zutraeglich, wenn sie auf Resonanz stoesst. Das ist freilich eine sehr bequeme und selbstgefaellige Auffassung, aber ich bekenne mich dazu.
Ansonsten trifft der Autor auch damit ins Schwarze dass Ironie eine Flucht vor &quot;commitment&quot; (ich bin gerade voellig auf dem Holzweg, welches deutsche Wort ich dafuer waehlen wuerde). Sehr, sehr treffend - und auch sehr traurig. Ich stelle hierbei fest, wie oft ich in den letzten zwei Jahren bei aktuellen Filmen davon sprach, dass sie ihr Konzept &quot;durchhalten&quot; - und damit meinte ich nur zu oft, dass sich Film X oder Y diese penetrante, auf paradoxe Weise jede Imagination untergrabende, sich selbst zur Schau tragende Ironie gespart hat.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Zitat hat allerhand fuer sich, auch wenn ich persoenlich das stetige, postmoderne Beduerfnis, auf die eigene Ironie hinweisen zu muessen, sie also auszustellen, als das eigentliche Problem sehe. Ironie ist fuer mich im Einsatz immer dann am effektvollsten, wenn sie sich unaufaellig ins Geschehen mischt und fuer den Film abkoemmlich ist, wenn sie einem entgeht, aber zutraeglich, wenn sie auf Resonanz stoesst. Das ist freilich eine sehr bequeme und selbstgefaellige Auffassung, aber ich bekenne mich dazu.<br
/> Ansonsten trifft der Autor auch damit ins Schwarze dass Ironie eine Flucht vor &#8220;commitment&#8221; (ich bin gerade voellig auf dem Holzweg, welches deutsche Wort ich dafuer waehlen wuerde). Sehr, sehr treffend &#8211; und auch sehr traurig. Ich stelle hierbei fest, wie oft ich in den letzten zwei Jahren bei aktuellen Filmen davon sprach, dass sie ihr Konzept &#8220;durchhalten&#8221; &#8211; und damit meinte ich nur zu oft, dass sich Film X oder Y diese penetrante, auf paradoxe Weise jede Imagination untergrabende, sich selbst zur Schau tragende Ironie gespart hat.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Sano</title><link>http://www.eskalierende-traeume.de/545/comment-page-1/#comment-1256</link> <dc:creator>Sano</dc:creator> <pubDate>Mon, 26 Oct 2009 17:14:07 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.eskalierende-traeume.de/blog/?p=545#comment-1256</guid> <description>Ja, vor allem bei beabsichtigtem Humor. Das man über das Leben auch lachen kann (oder manchmal muss), versteht sich meiner Meinung nach ja meist von allein.
&lt;br&gt;
Das Bild ist aus Angela Schanelecs &lt;em&gt;Marseille&lt;/em&gt; (2004). Ein Film weitestgehend ohne Ironie, bei dem man Lachen kann, wenn man will. Das Lachen ist dann aber eher etwas öffnendes, befreiendes, und nichts kommentierendes. Der Film hat eine sehr offene Struktur, und ist dabei von einer meiner Erfahrung nach fast beispiellosen Klarheit im deutschen Film.
&lt;br&gt;
Den haben wir uns immer noch nicht angesehen? Muß nachgeholt werden. </description> <content:encoded><![CDATA[<p>Ja, vor allem bei beabsichtigtem Humor. Das man über das Leben auch lachen kann (oder manchmal muss), versteht sich meiner Meinung nach ja meist von allein.<br
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/> Das Bild ist aus Angela Schanelecs <em>Marseille</em> (2004). Ein Film weitestgehend ohne Ironie, bei dem man Lachen kann, wenn man will. Das Lachen ist dann aber eher etwas öffnendes, befreiendes, und nichts kommentierendes. Der Film hat eine sehr offene Struktur, und ist dabei von einer meiner Erfahrung nach fast beispiellosen Klarheit im deutschen Film.<br
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/> Den haben wir uns immer noch nicht angesehen? Muß nachgeholt werden.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Alexander Schmidt</title><link>http://www.eskalierende-traeume.de/545/comment-page-1/#comment-1255</link> <dc:creator>Alexander Schmidt</dc:creator> <pubDate>Mon, 26 Oct 2009 15:33:01 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.eskalierende-traeume.de/blog/?p=545#comment-1255</guid> <description>Schön verschwurbeltes aber treffsicheres Zitat. Passt zu deinen Äußerungen über die Qualitäten der Abwesenheit von Humor in Filmen... Was ist das für ein Foto? Bzw. aus welchem Film ? :)</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Schön verschwurbeltes aber treffsicheres Zitat. Passt zu deinen Äußerungen über die Qualitäten der Abwesenheit von Humor in Filmen&#8230; Was ist das für ein Foto? Bzw. aus welchem Film ? <img
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